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The Economist: "Rettet die Volkswirtschaft, nicht die Finanziers"; LaRouche antwortet: "Richtig so!"

Der Londoner [i]Economist [/i]vom 18. August geht mit seiner
Titelstory [url:"http://www.economist.com/opinion/displayStory.cfm?Story_ID=9646451][i]Risk and the New Financial Order[/i][/url] [Risiko und die Neue
Finanzordnung] auf die Krise im Finanzsystem ein. Der Artikel beginnt mit den
Worten: "Die Neue Finanzordnung erlebt ihre härteste Prüfung. Diese wird nicht schön werden, aber sie ist notwendig. [...] Investoren fragen sich seit Jahren,
ob die rasenden Innovationen im Finanzwesen [...] Risiken effektiv verteilen, oder
ob sie das Finanzsystem für seltene aber katastrophale Abstürze anfällig
gemacht haben. Scheinbar werden Investoren nun [die Antwort auf diese Frage]
erfahren." Laut dem [i]Economist [/i]gehe der "Schlamassel" weit
über die Insolvenzen im Subprime-Bereich hinaus: "Am schwersten und
direktesten bedroht ist das Bankensystem selbst."

Weiter heißt es, "die Zentralbankiers müssen sich zurückhalten [...] Und
wenn die Zentralbanken letztendlich doch eingreifen, sollte dies nicht zur
Rettung der Finanziers geschehen. Die Kosten einer Intervention sind nur
gerechtfertigt, um die Volkswirtschaft vor den Torheiten der Finanziers zu
retten."

"Richtig so!", kommentierte Lyndon LaRouche.

Insolvenzen von Banken seien laut [i]Economist [/i]definitiv auf der Tagesordnung.
"Da diese Krise so tief in die neu-erfundenen Finanzstrukturen greift, ist
jeder der erklärt, das Schlimmste sei vorbei, entweder ein Narr oder er hat
eine Position, die er schützen will."

"Gut gesagt!" antwortete LaRouche.

Im wesentlichen wisse NIEMAND, wer was und wieviel verloren hat oder verlieren
wird, schließt der [i]Economist[/i]. Und, "keiner weiß, wie chaotisch die
letztendlich unausweichlichen Insolvenzen sein werden."