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Helga Zepp-LaRouche spricht auf T 20 Gipfel in Beijing

Beim [url:"http://www.t20china.org/"]Vorbereitungstreffen[/url] für den G20-Gipfel, der im September in Hangzhou (China) stattfinden wird, trafen sich am 29. und 30. Juli Vertreter von Denkfabriken aus 25 Nationen in Beijing, um über das Thema „Entwicklung neuer globaler Beziehungen“ zu beraten. Frau Zepp-LaRouche, Präsidentin des internationalen [i][url:"http://newparadigm.schillerinstitute.com/de/"]Schiller-Instituts[/url][/i], sprach in der ersten Gesprächsrunde zum Thema: „Globale Regierungsführung (Governance): Systemverbesserung und Kapazitätsausweitung“.

[i]CCTV[/i] ließ in der Berichterstattung William Jones, Washingtoner Bürochef von LaRouches Nachrichtenagentur [i][url:"http://larouchepub.com/"]EIR[/url][/i] zu Wort kommen: „Weltweit werden Infrastrukturinvestitionen in Billionenhöhe gebraucht. China hat das verstanden ... und realisiert dies mit seiner [i]Ein Gürtel –Eine Straße[/i]-Politik [Neue Seidenstraße]. Das sollte als Modell dienen. Die USA und Europa können in dieser Hinsicht von China etwas lernen. Ob das schon beim G20-Gipfel geschieht ist noch nicht klar. Europa und USA sind noch zu sehr im alten Denken gefangen. Sie werden opponieren. Aber aufgrund der Krise werden sie sich ändern müssen.“