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Italienischer Politiker Giovanni Bianchi: Lernt von den LaRouches!

Der frühere italienische Abgeordnete Giovanni Bianchi, derzeit Vorsitzender der Demokratischen Partei in der Region Mailand, veröffentlichte am 3. Mai in der Parteizeitung [i]Europa [/i]einen Kommentar zur Wahlniederlage seiner Partei, in dem er die starken Stimmengewinne der Lega Nord analysiert. Der Lega sei es gelungen, die „Angst der Bevölkerung vor der Globalisierung, in der die zunehmende Finanzialisierung der Wirtschaft, des täglichen Lebens und der ,Marketismus', wie er in Tremontis jüngstem Buch angeprangert wird", zum Ausdruck zu bringen und ein Szenario zu zeichnen, dem mit einer besseren Politik entgegengewirkt werden müsse. Bianchi schließt daraus: „Die Nation hat ihre Identität wieder gefunden. Der Staat ist, obwohl seine Wurzeln bis ins 17. Jahrhundert zurückreichen, immer noch das geeignetste Instrument, eine Politik umzusetzen, insbesondere, wenn man ihn mit anderen internationalen Institutionen vergleicht. Das ist eine Position, die Lyndon LaRouche und seine Frau seit 15 Jahren vertreten haben."

Schon im Jahr 2002 hatte Bianchi in einer Debatte in der Deputiertenkammer über die Krise in Argentinien gefordert, man müsse auf LaRouches „prophetische Worte" hören.