Donald Ramotar, der ehemalige Präsident von Guyana, hat auf seinem Facebook-Account den folgenden Eintrag veröffentlicht: „Die Bombardierung Venezuelas und die Entführung des Präsidenten und der First Lady dieses Landes hat uns in die Zeit der Kanonenbootdiplomatie zurückversetzt. Internationale Gesetze werden mit Füßen getreten und völlig missachtet. Die Souveränität kleiner und mittelgroßer Länder ist bedeutungslos geworden, und die USA haben sich zu einer Superkolonialmacht entwickelt. Die Länder in der Region sind verängstigt und viele werden bald ihre ‚Unterstützung‘ für das Vorgehen der USA bekunden müssen.
Was heute Morgen geschehen ist, ist die Fortsetzung des Vorgehens der USA und Israels in Palästina, und wenn sich die friedlichen und demokratischen Kräfte unserer Welt nicht zusammenschließen, werden wir noch mehr davon erleben. Kuba und der Iran könnten die nächsten sein.“
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