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Lawrow: Ukrainische Provokation auch gegen Trump gerichtet

Unmittelbar vor dem geplanten Treffen zwischen den Präsidenten Donald Trump und Wladimir Putin beim G20-Gipfel in Buenos Aires werde sich die politische Opposition in den USA gegen Präsident Donald Trump die von der Ukraine im Asowschen Meer angezettelte Provokation zunutze machen, sagte der russische Außenminister Sergej Lawrow am 25. November, wie TASS berichtete.

„Wir können nicht garantieren, daß die politischen Kräfte in den Vereinigten Staaten, die Trumps Präsidentschaft scheitern lassen wollen, nicht neue Provokationen anzetteln werden,“ erklärte er außerdem in der Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ vom Fernsehsender Rossija-1. „Im Gegenteil, weitere Provokationen und Versuche, unsere Beziehungen zu zerstören, werden höchstwahrscheinlich folgen. Aber das heißt keineswegs, daß ein Dialog unnötig wäre. Wenn der Präsident einer großen Nation bereit ist, mit dem Präsidenten einer anderen großen Nation zu sprechen, ist es meines Erachtens unsere Pflicht, keine Mühe zu scheuen, um solche Kontakte zu ermöglichen,“ sagte er weiter. „Um so mehr, als bei der Wiederherstellung von Gesprächskanälen und auf anderen Ebenen jüngst bestimmte Fortschritte zu beobachten waren, darunter zwischen dem russischen und dem amerikanischen Sicherheitsrat.“