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Lord Monckton in USA: gegen Blairs und Gores Betrug des "Global Warming"

Lord Christopher Monckton, ehemaliger Wissenschaftsberater unter Margaret Thatcher und prominenter Gegner von Al Gores und Tony Blairs Klimaschwindelpropaganda und seiner völkermörderischen Folgen, hat nach seinem Auftritt bei der Heartland Foundation in New York auch im amerikanischen Kongreß seine Offensive fortgesetzt.

Am 12. März sprach Monckton vor dem Unterausschuss für Einkommenssicherheit und Familienunterstützung des einflußreichen House Ways and Means Committee im Repräsentantenhaus. Er nahm dabei kein Blatt vor den Mund.: „Ich warne dieses ehrbare Haus vor jeglichen Vorschlägen, den Bürgern neue Steuern in Milliardenhöhe aufzuerlegen, indem man  ausgesuchte Industriezweige zwingt, willkürlich rationalisierte Zulassungsscheine zu bezahlen. Und das für ein harmloses und nützliches Spurengas, das für das Leben auf der Erde notwendig ist und nur wenig Auswirkung auf die Oberflächentemperatur hat. [Eine solche Politik] wird grausame und unverhältnismäßige Konsequenzen für die Armen haben und ihr Leben gefährden.“

Am Ende seiner Aussage riet Monckton dem Kongress: „Es gibt keine Klimakrise. Die richtige Antwort auf das Nicht-Problem der globalen Erwärmung ist, CO2-Emissionen weder zu besteuern noch ihnen eine künstliche Grenze aufzuerlegen. Es bdeutet, den Mut aufzubringen, nichts zu tun.“

Am 16.3. sprach Monckton bei einer Veranstaltung im Kongreß, die  vom CEI (Institut für wettbewerbsfähige Unternehmen) und dem Institut für Wissenschafts- und Öffentlichkeitspolitik unterstützt wurde. Monckton forderte den Kongress erneut heraus: „Diejenigen in Machtpositionen müssen diesen Betrug der globalen Erwärmung energisch angreifen, denn der Glaube an die globale Erwärmung bringt Millionen um."

Moncktons Intervention wird in den USA von vielen als willkommene frische Brise der Vernunft betrachtet, nachdem Tony Blair am 3. März eine Indoktrinierungsveranstaltung der Kongreßabgeordneten abgehalten hatte