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Auch der Meeresspiegel steigt nicht - führender Forscher zieht Studie zurück

Nur Wochen, nachdem sich die Lüge des angeblichen rasanten Schmelzens
der Himalaya-Gletscher  als Humbug  des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate
Change) herausstellte,  versiegen nun auch
die "wissenschaftlichen" Zuflußquellen für die  Behauptung des apokalpytischen Anstiegs der Meeresspiegel. Mark Sidall von der Universität von Bristols
Geowissenschaften Resort hatte im Jahre 2009 eine Studie in [i]Nature Geoscience[/i]
veröffentlicht, über die er sagte, sie stärke die Gewißheit über die
Richtigkeit der IPCC-Ergebnisse. Diese hatten 2007 behauptet, die "menschengemachte"
globale Erwärmung würde den Meeresspiegel von 18 bis 59 cm bis zum Ende des
Jahrhunderts ansteigen lassen.

Sidall zog sein Papier jetzt formell zurück und sagte, er habe Fehler
gemacht.  "Das sind so Dinge, die
passieren. Menschen machen Fehler und in der Wissenschaft passieren Fehler."
Es handele sich um zwei separate technische Fehler, auf die andere
Wissenschaftler nach Erscheinen hingewiesen hatten. Sidall soll für seine Studie
Daten der letzten 22000 Jahre benutzt haben, um damit den Beweis zu führen, daß
der Meeresspiegel zwischen 7 und 82 Zentimeter bis zum Jahr 2010 ansteigen
werde. Die Studie wurde formal zurückgerufen, statt eine bloße Korrektur anzubringen,
da die Fehler die Schlussfolgerung der Studie zunichte machten.

[i]Eigenartig, wie sich "die Fehler" plötzlich häufen. Wann geben die Politiker zu, daß sie bei der CO2-Reduktions-Hysterie ihrerseits einem Schwindel aufgesessen sind und befreien sich endlich aus den Fängen der internationalen Klimasekte? Ein glaubhafter Schritt, daß sie dem Wahn abschwören, wäre, sich endlich für die sichere Kernenergie einzusetzen.[/i]