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Nachrichten

Österrichischer Vorschlag für "Europäische Seidenstraße"
05.07.2018

Das Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) hat einen Vorschlag für eine „Europäische Seidenstraße“ mit Investitionen über 10 Jahre von bis zu 1 Billion € vorgestellt. Diese Studie ist vor allem als Grundlage einer europäischen Initiative für die österreichische Regierung gedacht, die seit dem 1. Juli die rotierende EU-Präsidentschaft im zweiten Halbjahr 2018 innehat.

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Erfolgreiche Konferenz des Schiller-Instituts: Ein neues Paradigma für Frieden durch Entwicklung!
04.07.2018

Bei der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts am letzten Wochenende in Bad Soden versammelten sich über 300 Redner und Gäste aus aller Welt, um darüber zu sprechen, wie eine neue internationale Sicherheitsarchitektur auf der Grundlage wirtschaftlicher Entwicklung, vor allem in Nahost und Afrika,  aufgebaut werden kann.

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Putin-Trump-Gipfel kann die Welt verändern
27.06.2018

Die Vorbereitung eines weiteren bahnbrechenden Treffen, diesmal zwischen den Präsidenten Trump und Putin Mitte Juli, ist bereits jetzt eine schwere Niederlage für jene imperialen Geopolitiker, die in den letzten beiden Jahren alles getan haben, ein solches Treffen zu verhindern, nicht zuletzt durch die Lügenkampagne über eine angebliche russische Einmischung in den US-Präsidentschaftswahlkampf 2016.

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Wichtiger Durchbruch: Japan kooperiert mit China bei Infrastrukturprojekten
22.06.2018

Die japanische Tageszeitung Yomiuri Shimbun berichtete am 19. Juni, daß die japanische Regierung ihre Politik für „Infrastrukturexporte“ überarbeitet hat und dabei erstmals die Zusammenarbeit mit China betont. Die Zeitung schreibt: „Die Regierung verfolgt die Zusammenarbeit mit China bei der Infrastrukturentwicklung in anderen Ländern inmitten von Plänen, die Unterstützung für Projekte im Zusammenhang mit der Belt and Road Initiative zu erhöhen, einer umfangreichen von Beijing geförderten Wirtschaftsinitiative.

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Bolivien und China vereinbaren "Strategische Partnerschaft"
22.06.2018

Bei seinem Staatsbesuch in China am 18.-19. Juni hat der bolivianische Präsident Evo Morales mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping vereinbart, die bilateralen Beziehungen auf den Status einer „strategischen Partnerschaft“ anzuheben, wodurch die Zusammenarbeit inverschiedenen Bereichen vertieft und Absprachen bei wichtigen internationalen Fragen und bei den Vereinten Nationen ausgeweitet werden.

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USA: wer will Frieden und wer ist die Kriegspartei?
21.06.2018

70% der Amerikaner unterstützen nach Umfragen das Ergebnis des Trump-Kim-Gipfels. Genau das bringt die imperiale Fraktion in den USA  auf die Palme. Das Treffen zwischen Präsident Trump und dem Vorsitzenden Kim am 12.6. hat die Bruchlinien innerhalb beider Parteien in den USA vertieft: Wichtige Progressive Demokraten unterstützen Trumps Vorgehen, während die Bush-Fraktion und die Neokonservativen in seiner eigenen Partei weiterhin feindselig sind. Der Bruch bei den Demokraten wurde schon vor dem Gipfel deutlich.

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Leitfaden für Kooperation mit China - Italienisches Entwicklungsministerium
21.06.2018

In einem Memorandum „China und die Regierung der Wende“ listet der neue Unterstaatssekretär im Entwicklungsministerium der italienischen Regierung, Prof. Michele Geraci, elf Bereiche auf, in denen es von existentiellem Interesse für Italien ist, mit China zusammenzuarbeiten. Sein Leitfaden ist universell und läßt sich leicht auf andere europäische Länder übertragen.

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Geschichte wird jetzt in Asien geschrieben: EU-Gipfel muß dem Beispiel von Singapur folgen!
17.06.2018

Von Helga Zepp-LaRouche

Der Kontrast könnte nicht deutlicher sein: In Singapur fand das historische Treffen zwischen Präsident Trump und Präsident Kim Jong-un statt, das einen Prozeß in Gang gesetzt hat, der auch über die Region hinaus den Weltfrieden für die Zukunft sichern kann. Gleichzeitig läutete die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (Shanghai Cooperation Organisation, SCO) eine neue Ära beim Bau einer neuen, auf Vertrauen, Harmonie und gemeinsamer Entwicklung basierenden Weltordnung ein. Auf der anderen Seite der zerstrittene und antagonistische G7-Gipfel, deren europäische Staatschefs dann nach Hause zurückkehrten, nur um über der neu entflammten Flüchtlingskrise in neuen Zwist zu verfallen und mit ebenso abscheulichen wie unbrauchbaren Rezepten auf diese Krise zu reagieren.

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SCO: eine Gemeinschaft fuer die gemeinsame Zukunft der Menschheit
15.06.2018

Der chinesische Außenminister Wang Yi hat sich über die aus chinesischer Sicht wesentlichen Punkte des SCO-Gipfels vom 9.-10. Juni in Qingdao geäußert. Das Kernstück sei die Absicht der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO), die 3,1 Milliarden Menschen repräsentiere, eine internationale Ordnung zu errichten, die sich auf die Kooperation im Interesse der gesamten Menschheit stütze. Der chinesische Außenamtssprecher Geng Shuang führte darüber hinaus folgende drei Punkte an:

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