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Nachrichten

Konferenz 15/16. Juni: „Die Welt am Abgrund - für einen neuen Westfälischen Frieden“
03.06.2024

Das ist das Thema der zweitägigen internationalen Internet-Konferenz des Schiller-Instituts am Wochenende des 15./16. Juni. Hier können Sie weitere Einzelheiten zu den vier Panels erfahren und sich bei Interesse anmelden.

Panel 1 (15. Juni 2024, 14.00 Uhr): Der größte Wandel in der Weltgeschichte

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Bidens neuester Gaza-”Friedensfahrplan“ - wieder eine zynische Scharade
03.06.2024

US-Präsident Biden kündigte am Nachmittag des 1. Juni an, dass er und sein diplomatisches und geheimdienstliches Team einen neuen „Fahrplan für einen dauerhaften Waffenstillstand und die Freilassung aller Geiseln“ ausgearbeitet hätten, der, wenn er von der Hamas akzeptiert werde, schließlich zum Frieden führen werde.

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Angriffe auf russisches Frühwarnradar: Die NATO spielt mit dem nuklearen Feuer
02.06.2024

Von Alexander Hartmann

Drei nominell ukrainische Drohnen- und Raketenangriffe innerhalb einer Woche auf das russische Frühwarnradarsystem – der letzte am frühen Morgen des 29. Mai – haben die Welt an den Rand eines Zusammenbruchs der globalen strategischen Sicherheit und eines Atomkrieges gebracht. Die Angriffe erfüllen eine der offiziellen Bedingungen Rußlands für einen Gegenschlag mit seinen nuklearen Raketenstreitkräften.

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Ein Jahr Internationale Friedenskoalition
02.06.2024

Mit dem Treffen am 31. Mai wurde das einjährige Bestehen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) mit 52 aufeinander­folgenden wöchentlichen Online-Treffen gefeiert. An diesem Freitag nahmen Menschen aus mehr als 30 Ländern teil. Die Gründerin des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, kündigte zu Beginn an, daß diesmal die Ukraine im Mittelpunkt stehe, weil die drei Angriffe des Landes auf russische Frühwarnradaranlagen eine extreme Gefahr darstellen.

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Kardinal Parolin warnt vor NATO-Waffen gegen Russland: Eskalation wäre unkontrollierbar
31.05.2024

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Vatican News äußerte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin am Donnerstag seine große Besorgnis über die Möglichkeit, dass westliche Waffen auf russischem Territorium eingesetzt werden könnten.

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Freitag: Treffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) - Alarmstufe Rot!
30.05.2024

In der Nacht vom 22. auf den 23. Mai traf ein Drohnenangriff aus der Ukraine eines von zehn russischen Frühwarnradarsystemen in der Nähe der Stadt Armawir im Südwesten Russlands. Ein zweiter Angriff erfolgte am 26. Mai auf eine weitere Radaranlage in Orsk und ein dritter Drohnenangriff richtete sich am 29. Mai erneut gegen Armawir, wobei die letzten beiden Angriffe dem Vernehmen nach keine nennenswerten Schäden verursacht haben sollen.

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Ukrainekrieg: Präsident Putin über den Einsatz von NATO-Raketen gegen Russland
30.05.2024

Die Parlamentarische Versammlung der NATO forderte am 28.5. am Ende ihrer dreitägigen Sitzung die NATO-Mitglieder auf, „klar zu bekräftigen, dass ihr strategisches Ziel der Sieg in der Ukraine ist“. Neben der dringenden Forderung nach immer mehr und schnelleren Waffenlieferungen, war der zentrale Punkt, dass die Mitglieder die Beschränkungen für den Einsatz von Waffen aufheben sollten, damit sie für Angriffe tiefer in Russland eingesetzt werden können. Damit folgte sie der Auffassung von NATO-Generalsekretär Stoltenberg.

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Ukrainekrieg: Gen.a.D. Harald Kujat warnt vor "Urkatastrophe des 21. Jahrhunderts"
30.05.2024

General a. D. Harald Kujat, von 2000 bis 2002 Generalinspekteur der Bundeswehr, von 2002-05 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses, äußert sich in einem neuen Interview mit der Preussischen Allgemeinen Zeitung zur „Gefahr einer schrittweisen Eskalation zu einem direkten militärischen Konflikt mit Russland“. (link)

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Brasilien und China rufen zu Initiative für Frieden zwischen Russland und der Ukraine auf
29.05.2024

Brasilien und China haben am 23.5. einen Sechs-Punkte-Vorschlag zu den Grundsätzen und Schritten zur Förderung von Friedensgesprächen zwischen Russland und der Ukraine vorgelegt und andere Nationen aufgefordert, diesen ebenfalls zu unterstützen.

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Gaza: Wachsender Widerstand in Europa und der US-Bevölkerung
28.05.2024

Angesichts der katastrophalen Lage der Zivilbevölkerung im Gazastreifen haben Spanien, Irland und Norwegen letzte Woche angekündigt, ab 28.5. den Staat Palästina anzuerkennen, und betont, daß eine politische Lösung für Israelis und Palästinenser nötig ist. Israel hat daraufhin umgehend seine Botschafter aus den drei Ländern zu „Konsultationen“ zurückgerufen.

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