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Nachrichten

Lawrow: Der Westen fürchtet Machtverlust
16.03.2018

In einer Rede vor dem Forum „Rußland: Ein Land der Chancen“ in Moskau hat der russische Außenminister Sergej Lawrow am 14. März einige aufschlußreiche Bemerkungen über das derzeitige westliche Denken gemacht. Die USA und ihre westlichen Verbündeten reagierten „nervös“ auf „Rußlands Wiederaufstieg als gleichberechtigter Partner, der anderen nichts aufdrängt, aber keine Diktate oder Ultimaten duldet. Die Reaktion unserer westlichen Partner hierauf ist sehr schmerzlich“, sagte Lawrow nach Darstellung von Tass.

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Innerkoreanische Gespräche geben Anlaß zu Hoffnung
16.03.2018

Donald Trump, Moon Jae-in und Kim Jong-un stellen die Weichen für eine friedliche Lösung des Konflikts auf der Koreanischen Halbinsel.

US-Präsident Donald Trump hat am 8. März eine Einladung angenommen, sich im Laufe der nächsten beiden Monate mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un zu treffen. Südkoreas Nationaler Sicherheitsberater, Chung Eui-yong, übermittelte die Einladung bei einem Treffen im Weißen Haus in Washington, nachdem er im Rahmen der Nord-Süd-Diplomatie, die sich im Umfeld der Winterolympiade entfaltete, Pjöngjang besucht hatte.

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Ein Andropow-Moment für das transatlantische Establishment
10.03.2018

von Alexander Hartmann

In seiner „Rede zur Lage der Nation“ vor der Russischen Bundesversammlung am 1. März hat Rußlands Präsident Wladimir Putin eine Reihe technologischer Neuerungen in der Ausrüstung der russischen Streitkräfte angekündigt, die für viele westliche Beobachter schockierend waren:

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Neue Güterzugverbindung zwischen Amsterdam und Yiwu
09.03.2018

Am 7. März verließ ein Zugverband den Hafen von Amsterdam zu einer 11.000 km langen Reise ins chinesische Yiwu. Der Zug fährt durch Deutschland, Polen, Weißrußland, Rußland und Kasachstan und wird am 23. März in Yiwu ankommen, so berichtet Rail Freight.com. Damit sind die Niederlande nun mit Chinas OBOR-Seidenstraße verbunden. Amsterdam ist nach Rotterdam, Antwerpen und Hamburg der größte europäische Hafen. Mit der neuen Verbindung werden niederländische Geschäftsverbindungen mit China wesentlich verbessert, so der Vorstandsvorsitzende von Nenner Logistics, Erwin Cootjans.

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Italien: Nur Glass-Steagall wird zu einer stabilen Regierung führen
08.03.2018

Die Vorsitzende der italienischen LaRouche-Bewegung Movisol, Liliana Gorini, gab zum Wahlausgang in Italien die folgende Stellungnahme ab.

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Internationaler Durchbruch: Tschadsee-Konferenz unterstützt Transaquaprojekt
06.03.2018

Wie Helga Zepp-LaRouche im Gespräch mit Mitarbeitern betonte, ist die erfolgreiche internationale Tschadseekonferenz, die vom 25.-28.2. in der nigerianischen Hauptstadt Abuja stattfand, ein großer Durchbruch für Afrika und die Welt. Damit ist das erste Großprojekt der Weltlandbrücke, für das sich das von Helga Zepp-LaRouche gegründete internationale Schiller-Institut seit über 20 Jahren einsetzt, aktuell auf der Tagesordnung.

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Landtagswahlen: Ein Zukunftsprogramm für Hessen mit der Neuen Seidenstraße
05.03.2018

Alexander Hartmann, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der Bürgerrechtsbewegung Solidarität bei der kommenden Landtagswahl in Hessen, umreißt im folgenden Aufsatz aus seiner Sicht, wie sich Hessen für die kommenden 50 Jahre aufstellen muß.

Mit der Neuen Seidenstraße aus der Armutsfalle!

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“Deutschland und China sind wie füreinander geschaffen”
02.03.2018

Der chinesische Botschafter Shi Mingde war Gastredner beim Neujahrsempfang der IHK Heidenheim, in deren Kammerbereich 65 Firmen direkte Beziehungen nach China unterhalten—eine davon ist das Unternehmen Voith, dessen Konzernchef Dr. Hubert Lienhard auch als Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft ins Thema des Abends einführte. „Asien-Pazifik heißt bei uns zu 80 Prozent China“, sagte er, seit 2016 sei die Volksrepublik der größte Handelspartner Deutschlands, und Chinas Wirtschaft boome weiter.

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US-Ökonomin fordert "qualitative easing" für Infrastruktur - nach dem Vorbild Chinas
02.03.2018

In einem Artikel, der am 28.2.2018 in Global Research erschien, fordert die US-Ökonomin Ellen Brown dazu auf, die erfolgreiche chinesische Wirtschaftspolitik zu studieren, und diese Lehren anzuwenden, um die eigene auseinanderfallende Infrastruktur wiederaufzubauen, „bevor es zu spät ist.“

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