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Nachrichten

Neue Güterzugverbindung zwischen Amsterdam und Yiwu
09.03.2018

Am 7. März verließ ein Zugverband den Hafen von Amsterdam zu einer 11.000 km langen Reise ins chinesische Yiwu. Der Zug fährt durch Deutschland, Polen, Weißrußland, Rußland und Kasachstan und wird am 23. März in Yiwu ankommen, so berichtet Rail Freight.com. Damit sind die Niederlande nun mit Chinas OBOR-Seidenstraße verbunden. Amsterdam ist nach Rotterdam, Antwerpen und Hamburg der größte europäische Hafen. Mit der neuen Verbindung werden niederländische Geschäftsverbindungen mit China wesentlich verbessert, so der Vorstandsvorsitzende von Nenner Logistics, Erwin Cootjans.

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Italien: Nur Glass-Steagall wird zu einer stabilen Regierung führen
08.03.2018

Die Vorsitzende der italienischen LaRouche-Bewegung Movisol, Liliana Gorini, gab zum Wahlausgang in Italien die folgende Stellungnahme ab.

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Internationaler Durchbruch: Tschadsee-Konferenz unterstützt Transaquaprojekt
06.03.2018

Wie Helga Zepp-LaRouche im Gespräch mit Mitarbeitern betonte, ist die erfolgreiche internationale Tschadseekonferenz, die vom 25.-28.2. in der nigerianischen Hauptstadt Abuja stattfand, ein großer Durchbruch für Afrika und die Welt. Damit ist das erste Großprojekt der Weltlandbrücke, für das sich das von Helga Zepp-LaRouche gegründete internationale Schiller-Institut seit über 20 Jahren einsetzt, aktuell auf der Tagesordnung.

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Landtagswahlen: Ein Zukunftsprogramm für Hessen mit der Neuen Seidenstraße
05.03.2018

Alexander Hartmann, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der Bürgerrechtsbewegung Solidarität bei der kommenden Landtagswahl in Hessen, umreißt im folgenden Aufsatz aus seiner Sicht, wie sich Hessen für die kommenden 50 Jahre aufstellen muß.

Mit der Neuen Seidenstraße aus der Armutsfalle!

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“Deutschland und China sind wie füreinander geschaffen”
02.03.2018

Der chinesische Botschafter Shi Mingde war Gastredner beim Neujahrsempfang der IHK Heidenheim, in deren Kammerbereich 65 Firmen direkte Beziehungen nach China unterhalten—eine davon ist das Unternehmen Voith, dessen Konzernchef Dr. Hubert Lienhard auch als Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses der deutschen Wirtschaft ins Thema des Abends einführte. „Asien-Pazifik heißt bei uns zu 80 Prozent China“, sagte er, seit 2016 sei die Volksrepublik der größte Handelspartner Deutschlands, und Chinas Wirtschaft boome weiter.

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US-Ökonomin fordert "qualitative easing" für Infrastruktur - nach dem Vorbild Chinas
02.03.2018

In einem Artikel, der am 28.2.2018 in Global Research erschien, fordert die US-Ökonomin Ellen Brown dazu auf, die erfolgreiche chinesische Wirtschaftspolitik zu studieren, und diese Lehren anzuwenden, um die eigene auseinanderfallende Infrastruktur wiederaufzubauen, „bevor es zu spät ist.“

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So finanzierte Japan Infrastrukturaufbau: staatliche Kreditschöpfung
02.03.2018

Die von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler gegründetete Nachrichtenagentur EIR veröffentlichte eine Denkschrift des japanischen Finanzexperten Daisuke Kotegawa, der 32 Jahre lang im Finanzministerium tätig und 2007-10 Exekutivdirektor des Weltwährungsfonds war, über Japans erfolgreiche Kreditschöpfung für Infrastruktur in der Nachkriegszeit, etwa für den Schnellzug Shinkansen, Magnetbahnen und vieles mehr. Er schreibt, Japans Erfolg beruhe auf den Nationalbankmethoden des „Amerikanischen Systems“, wie es der erste US-Finanzminister Alexander Hamilton entwickelte. Dr.

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Amerikas Gewaltkultur und die ständigen Kriege
01.03.2018

Die ehemalige FBI-Whistleblowerin Coleen Rowley, die jetzt bei den „Geheimdienstveteranen für Vernunft“ (VIPS) mitarbeitet, hat vor kurzem in einem Diskussionsforum das Problem des „innerstaatlichen Terrors“ in den USA angesprochen und mit Blick auf die jüngsten Massenerschießungen auf die Rolle der Medien verwiesen, die eine „Gewaltkultur“ förderten.

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Netzwerke beim Ukraine-Putsch und anti-Trump-Hetze hängen eng zusammen
27.02.2018

Die Netzwerke, die den Russiagate-Schwindel gegen Donald Trump ausheckten, sind die gleichen, die den aus Washington gesteuerten Putsch vom Februar 2014 in der Ukraine betrieben. Auch hier hatte der britische „ehemalige“ MI6-Agent Christopher Steele, dessen berüchtigtes Schmuddeldossier im Mittelpunkt der Vorwürfe gegen Trump steht, eine Schlüsselrolle inne.

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