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Nachrichten

Tschadseekonferenz: Afrikanische Länder entscheiden über wichtige Wasserinfrastruktur
27.02.2018

Vom 26.-28.2. findet in der nigerianischen Hauptstadt Abuja eine von afrikanischen Staaten organisierte internationale Konferenz statt, an der Staats- und Regierungschefs, Beamte und Experten aus Afrika, Europa, den USA und China teilnehmen werden. Die Veranstaltung, die unter Schirmherrschaft der UNESCO von Nigerias Regierung und der Kommission für das Tschadsee-Becken (LCBC) ausgetragen wird, soll einen Konsens darüber herstellen und Unterstützung dafür gewinnen, mit einem großen Wassertransferprojekt vom Kongobecken das Austrocknen des Tschadsees zu verhindern und umzukehren.

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Britischer Labour-Chef Corbyn: EU verlassen, aber in Zollunion bleiben
27.02.2018

In einer Rede in Coventry, dem industriellen Kernland in den englischen West Midlands, hat der britische Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn am 26.2. die Brexit-Politik seiner Partei erläutert. Insbesondere forderte er, eine Zollunion mit der Europäischen Union auszuhandeln. Ein Austritt aus der EU und ihrem Binnenmarkt sei notwendig, da die derzeitigen Mitgliedschaftsbedingungen Labour daran hinderten, ihr eigenes Programm umzusetzen.

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DIHK ruft zur Beteiligung an Neuer Seidenstraße auf
27.02.2018

Der Industrie- und Handelskammertag hat deutsche Firmen jetzt aufgerufen, die Chancen der Seidenstraßen-Initiative zu nützen und nichts abseits zu stehen. Ein längst überfälliger Schritt, aber besser spät als nie!

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Rußland verurteilt Nazi-Angriffe auf seine Einrichtungen in Kiew
22.02.2018

In einer scharf formulierten Erklärung vom 19. Februar hat das russische Außenministerium Angriffe von Neonazis auf das Kiewer Büro des Russischen Wissenschafts- und Kulturzentrums, der Bundesagentur für die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten und die Filialen zweier russischer Banken, der der Sberbank und der Alfa-Bank, verurteilt. Bei diesen Angriffen, die am 17. und 18. Februar stattfanden, wurden die Gebäude beschmiert, Fensterscheiben eingeworfen und russische Fahnen verbrannt.

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Statt Geopolitik - China will neue Art internationaler Beziehungen
22.02.2018

Während Chinas Belt and Road Initiative (BRI) weiter an Fahrt gewinnt, jede Woche weitere Projekte in Angriff genommen werden und weitere Länder dazustoßen, kam von den Verfechtern des alten, kollabierenden Paradigmas bei der jährlichen Sicherheitskonferenz in München als Hauptmessage der westlichen "Eliten" reine Geopolitik. Von einigen Ausnahmen abgesehen hieß es, man müsse zusammenstehen, um der BRI etwas entgegenzusetzen, und China daran hindern, den Westen zu spalten und die USA als dominierende Weltmacht zu verdrängen.

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Österreich und Rußland arbeiten bei eurasischer Seidenstraßen-Infrastruktur zusammen
22.02.2018

Mit einem Ausbau der Breitspurbahnverbindung vom slokawischen Kosice in den Raum Wien (ca. 420 km) will sich unser Nachbarland Österreich über die Schiene bis nach China vernetzen und damit an die Seidenstraße anschliessen. In Österreich wurde das Projekt bereits in den Koalitionsvertrag aufgenommen und wird nun dem Ministerrat vorgelegt. Außerdem wurde eine Kooperationsvereinbarung mit der russischen Eisenbahngesellschaft RDZ und der ÖBB unterzeichnet.

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Kujat warnt vor "Atomkrieg aus Versehen"
22.02.2018

Harald Kujat, früherer Generalinspekteur der Bundeswehr und von 2002-2005 Vorsitzender des NATO-Militärausschusses warnte in einem Interview vor "einem Atomkrieg aus Versehen" und forderte einen Neustart für Entspannungspolitik. Kujat, der auch Sicherheitsreferent von SPD-Budneskanzler Helmut Schmidt gewesen war, rief Bundeskanzlerin Merkel auf, US-Präsident Trump zu direkten Gesprächen mit Präsident Putin aufzufordern. "Genau das muß man von der Bundesregierung erwarten", sagte Kujat.

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Britische Handschrift gegen Trump kann nicht länger verborgen werden
20.02.2018

Die von den deutschen Medien, gerade rechtzeitig zur Münchner Sicherheitskonferenz herumposaunte Anklage von US-Sondermittler Robert Mueller gegen 13 russische Staatsbürger und drei russische Einrichtungen wegen angeblicher Einmischung in die US-Wahlen 2016 sind heiße Luft. Erstens reichen diese, schon bekannten Vorwürfe bis ins Jahr 2014 zurück und es gibt keine neuen Informationen. Da die Angeklagten in Rußland leben, kann Mueller außerdem alle möglichen Vorwürfe in die Welt setzen, ohne sie beweisen zu müssen.

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