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Nachrichten

Was bestimmt den Wert einer Währung?
01.06.2005

[i]Von Lyndon LaRouche[/i]

"Der Wert einer Währung ist kein statistischer Durchschnittswert, der Wert einer Währung ergibt sich aus ihrer Wirkkraft, ausgedrückt durch das Wirtschaftswachstum. Investitionen sind zugleich Investitionen in die Währung. Was ist der wirklich erarbeitete Wertzuwachs einer Währung? Dieser Zuwachs bestimmt den relativen Wert einer Währung. Was bestimmt die Wirkkraft einer Währung? Es muß eine politische Entscheidung auf der Ebene der wichtigen Regierungen sein.

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Zum Problem strategischer Bankrotte: Der amerikanische Kongreß steht vor einer immensen Herausforderung
17.05.2005

[i]Von Lyndon LaRouche[/i]

[i]Deutschland steht in mancher Hinsicht vor ähnlichen Problemen wie Amerika: Ausschlachtende Finanzpraktiken ruinieren wertvolle produktive Kapazitäten. Das Memorandum vom 14. Mai 2005, in dem Lyndon LaRouche den US-Kongreß zu unkonventionellen volkswirtschaftlichen Rettungsmaßnahmen auffordert, sollte man daher auch in Berlin genauestens studieren. Der Text wurde etwas gekürzt.[/i]

Die Welt wird jetzt von einer Welle immer größerer politischer Erdbeben erschüttert.

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Europa nicht als Großstaat, sondern als "Republik der Republiken" organisieren
10.05.2005

[b]Interview mit Prof. Karl Albrecht Schachtschneider über die EU-Verfassung
Nürnberg, 3. Mai 2005[/b]

[i]Prof. Karl Albrecht Schachtschneider vertritt die Verfassungsklage des Abgeordneten Dr. Peter Gauweiler gegen den EU-Verfassungsvertrag. Er lehrt Öffentliches Recht an der Universität Erlangen-Nürnberg und gehört zu den besten Kennern des Europarechts und der Europäischen Verfassung. 1992 führte er die Verfassungsbeschwerde gegen den Maastrichter Vertrag, 1998 klagte er, zusammen mit den Professoren Hankel, Nölling und Starbatty, gegen die Einführung des Euro.[/i]

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Italiens Parlament fordert neue internationale Finanzarchitektur
07.04.2005

[i]Das italienische Parlament fordert in einer am 6. April
verabschiedeten Resolution eine internationale Konferenz über ein neues
internationales Finanz- und Währungssystem. Der amerikanische
Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche wurde ausdrücklich als "geistiger
Vater" dieser Initiative bezeichnet.[/i]

 

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Die nächsten 50 Jahre der Erde
17.03.2005

Dieser ziemlich umfangreiche Bericht ist notwendig geworden, weil es jetzt dringlich ist, sich mit einer kaum verstandenen, aber nahen Gefahr für unsere Zivilisation zu befassen. Ich möchte damit dem Mangel abhelfen, daß gewisse wichtige, möglicherweise fatale Folgen der gegenwärtig wahrscheinlich fruchtlosen Bemühungen um einen notwendigen Dialog der Kulturen im allgemeinen nicht erkannt werden. Dieser Dialog wird höchstwahrscheinlich scheitern, mit katastrophalen Folgen für die Menschheit, wenn man nicht auf gewisse falsche, aber derzeit gängige Vorstellungen über diesen Dialog hinweist und einige dieser Irrtümer unter mühsamer Kleinarbeit berichtigt, so wie ich dies hier unternehme.

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Roosevelts Wirtschaftswunder
17.02.2005

Die folgende Schrift entstand anläßlich des amerikanischen Feiertages zu Präsident Abraham Lincolns Geburtstag am 12. Februar 2005.

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Was macht die Kultur?
16.08.2004

Wenn wir die gegenwärtige Weltkrise überwinden wollen, müssen wir bestimmte Denkaxiome loswerden, andere hingegen, die in den vergangenen Jahrzehnten aus der Mode gekommen sind, schleunigst wieder einführen. Davon handelt der folgende Beitrag aus der Broschüre "[url:"node/3923"]Der Sexkongreß für kulturellen Faschismus[/url]", die in den USA in Millionenauflage verteilt wird.

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Wie Deutschland seine Seele wiederfinden kann!
04.08.2004

Unter dem Titel "Der (Sex-)Kongreß für Kulturfaschismus" ist die deutsche Fassung der dritten Broschüre der LaRouche-Bewegung über die Neokonservativen in der Regierung Bush und ihre historischen Vorläufer erschienen. Diese üble Tradition in den USA hat das Schicksal Europas und vor allem Deutschlands in der Nachkriegszeit ganz entscheidend geprägt. Lesen Sie hier den Einleitungsartikel der BüSo-Bundesvorsitzenden Helga Zepp-LaRouche.

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Der Kongreß für kulturelle Freiheit
14.07.2004

Theodor Adorno und Max Horkheimer gehörten schon früh zu den führenden Köpfen der Frankfurter Schule und arbeiteten Ende der 40er Jahre in den USA an leitender Stelle an dem Projekt der „Autoritären Persönlichkeit“, mit dem der kulturelle Wertewandel zur Rock-Drogen-Sex-Gegenkultur der „68er“ oder „Babyboomer“ zwei Jahrzehnte später vorbereitet wurde. 1950 holte man die beiden nach Deutschland zurück, wo sie unter der Ägide des synarchistischen Bankiers und Hochkommissars der amerikanischen Besatzungsmacht, John J. McCloy, Deutschlands Bildungswesen und kulturelle Institutionen der Nachkriegszeit umgestalten und „entnazifizieren“ sollten. In dieser ihnen zugewiesenen Eigenschaft hatten Adorno und Horkheimer entscheidenden Anteil an dem großen Vorhaben zur Zerstörung der europäischen und amerikanischen Kultur. Eine wichtige Rolle spielte damals eine Organisation mit dem irreführenden Namen „Kongreß für kulturelle Freiheit“ (Congress for Cultural Freedom, CCF).

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Scheinheilige Sterbehilfe-Debatte
02.06.2004

Man hätte fast darauf warten können. Inmitten der Turbulenzen um die sogenannte "Gesundheitsreform" ist wie nach Drehbuch auch die Debatte um die Sterbehilfe erneut entbrannt. Wenn Menschen zunehmend nur noch als Kostenfaktor gesehen werden, erhalten jene neodarwinistischen Kräfte immer mehr Auftrieb, die schließlich auch das menschliche Leben selbst verfügbar machen wollen.

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