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Nachrichten

US-Ökonomin fordert "qualitative easing" für Infrastruktur - nach dem Vorbild Chinas
02.03.2018

In einem Artikel, der am 28.2.2018 in Global Research erschien, fordert die US-Ökonomin Ellen Brown dazu auf, die erfolgreiche chinesische Wirtschaftspolitik zu studieren, und diese Lehren anzuwenden, um die eigene auseinanderfallende Infrastruktur wiederaufzubauen, „bevor es zu spät ist.“

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So finanzierte Japan Infrastrukturaufbau: staatliche Kreditschöpfung
02.03.2018

Die von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler gegründetete Nachrichtenagentur EIR veröffentlichte eine Denkschrift des japanischen Finanzexperten Daisuke Kotegawa, der 32 Jahre lang im Finanzministerium tätig und 2007-10 Exekutivdirektor des Weltwährungsfonds war, über Japans erfolgreiche Kreditschöpfung für Infrastruktur in der Nachkriegszeit, etwa für den Schnellzug Shinkansen, Magnetbahnen und vieles mehr. Er schreibt, Japans Erfolg beruhe auf den Nationalbankmethoden des „Amerikanischen Systems“, wie es der erste US-Finanzminister Alexander Hamilton entwickelte. Dr.

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Amerikas Gewaltkultur und die ständigen Kriege
01.03.2018

Die ehemalige FBI-Whistleblowerin Coleen Rowley, die jetzt bei den „Geheimdienstveteranen für Vernunft“ (VIPS) mitarbeitet, hat vor kurzem in einem Diskussionsforum das Problem des „innerstaatlichen Terrors“ in den USA angesprochen und mit Blick auf die jüngsten Massenerschießungen auf die Rolle der Medien verwiesen, die eine „Gewaltkultur“ förderten.

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Netzwerke beim Ukraine-Putsch und anti-Trump-Hetze hängen eng zusammen
27.02.2018

Die Netzwerke, die den Russiagate-Schwindel gegen Donald Trump ausheckten, sind die gleichen, die den aus Washington gesteuerten Putsch vom Februar 2014 in der Ukraine betrieben. Auch hier hatte der britische „ehemalige“ MI6-Agent Christopher Steele, dessen berüchtigtes Schmuddeldossier im Mittelpunkt der Vorwürfe gegen Trump steht, eine Schlüsselrolle inne.

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Tschadseekonferenz: Afrikanische Länder entscheiden über wichtige Wasserinfrastruktur
27.02.2018

Vom 26.-28.2. findet in der nigerianischen Hauptstadt Abuja eine von afrikanischen Staaten organisierte internationale Konferenz statt, an der Staats- und Regierungschefs, Beamte und Experten aus Afrika, Europa, den USA und China teilnehmen werden. Die Veranstaltung, die unter Schirmherrschaft der UNESCO von Nigerias Regierung und der Kommission für das Tschadsee-Becken (LCBC) ausgetragen wird, soll einen Konsens darüber herstellen und Unterstützung dafür gewinnen, mit einem großen Wassertransferprojekt vom Kongobecken das Austrocknen des Tschadsees zu verhindern und umzukehren.

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Britischer Labour-Chef Corbyn: EU verlassen, aber in Zollunion bleiben
27.02.2018

In einer Rede in Coventry, dem industriellen Kernland in den englischen West Midlands, hat der britische Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn am 26.2. die Brexit-Politik seiner Partei erläutert. Insbesondere forderte er, eine Zollunion mit der Europäischen Union auszuhandeln. Ein Austritt aus der EU und ihrem Binnenmarkt sei notwendig, da die derzeitigen Mitgliedschaftsbedingungen Labour daran hinderten, ihr eigenes Programm umzusetzen.

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DIHK ruft zur Beteiligung an Neuer Seidenstraße auf
27.02.2018

Der Industrie- und Handelskammertag hat deutsche Firmen jetzt aufgerufen, die Chancen der Seidenstraßen-Initiative zu nützen und nichts abseits zu stehen. Ein längst überfälliger Schritt, aber besser spät als nie!

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Rußland verurteilt Nazi-Angriffe auf seine Einrichtungen in Kiew
22.02.2018

In einer scharf formulierten Erklärung vom 19. Februar hat das russische Außenministerium Angriffe von Neonazis auf das Kiewer Büro des Russischen Wissenschafts- und Kulturzentrums, der Bundesagentur für die Gemeinschaft Unabhängiger Staaten und die Filialen zweier russischer Banken, der der Sberbank und der Alfa-Bank, verurteilt. Bei diesen Angriffen, die am 17. und 18. Februar stattfanden, wurden die Gebäude beschmiert, Fensterscheiben eingeworfen und russische Fahnen verbrannt.

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Statt Geopolitik - China will neue Art internationaler Beziehungen
22.02.2018

Während Chinas Belt and Road Initiative (BRI) weiter an Fahrt gewinnt, jede Woche weitere Projekte in Angriff genommen werden und weitere Länder dazustoßen, kam von den Verfechtern des alten, kollabierenden Paradigmas bei der jährlichen Sicherheitskonferenz in München als Hauptmessage der westlichen "Eliten" reine Geopolitik. Von einigen Ausnahmen abgesehen hieß es, man müsse zusammenstehen, um der BRI etwas entgegenzusetzen, und China daran hindern, den Westen zu spalten und die USA als dominierende Weltmacht zu verdrängen.

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