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NSA-Whistleblower beschreibt verschiedene Methoden der Wahlmanipulation

NSA-Whistleblower Kirk Wiebe sprach über die verschiedenen Methoden des Wahlbetruges bei einem Roundtable am 10. November, bei dem auch Lyndon LaRouches langjähriger Sprecher Harley Schlanger, Oberst (a.D.) Richard Black, der außenpolitische Berater James Jatras und die Vorsitzende des Schiller-Instituts Helga Zepp-LaRouche sprachen. Hier ein Auszug:

Wir befinden uns an einem Punkt der Entscheidung und auch in einer Verfassungskrise in den Vereinigten Staaten, und wie Helga Zepp-LaRouche und andere Mitglieder des LaRouche-Aktionskomitees (LaRouchePAC) in der Vergangenheit festgestellt haben, wird das, was hier und jetzt, in diesem Augenblick in den Vereinigten Staaten geschieht, wenn wir die Korruption in unserem Wahlprozeß durchleuchten, darüber entscheiden, wohin die Reise für uns alle in wenigen Monaten gehen wird.

Am 20. Januar soll ein Präsident vereidigt werden. Nur kurz, damit Sie sich ein Bild davon machen können, wie das Ganze ablaufen könnte:

Erstens deckt das Team des Präsidenten Korruption in einem Ausmaß auf, das ausreicht, um das Wahlergebnis, das Sie alle gesehen haben, zu Trumps Gunsten zu verändern. Die Bundesstaaten werden dann angewiesen, entsprechend zu handeln, von Nachzählungen bis hin zu Wahlprüfungen.

Eine Nachzählung bedeutet einfach, daß man sich wieder hinsetzt und die Stimmen noch einmal nachzählt, und dann wird das Ergebnis übermittelt. Leider ist das nicht gut genug. Das wird einige Betrügereien aufdecken, aber nicht alles.

Eine Wahlprüfung ist gründlicher. Man muß im Grunde alle Stimmzettel noch einmal ansehen und feststellen, ob der Stimmzettel [der Briefwahl] legal abgegeben wurde. Die meisten US-Bundesstaaten schreiben vor, daß die gesamte Wahl am 3. November abgeschlossen sein muß. Aber in diesem Fall haben einige Richter in unteren Instanzen sich wegen COVID unterstanden, die Frist über den 3. November hinaus zu verlängern. In einigen Fällen haben sie entschieden, daß sie um 4, 5, 6, 7, 8 oder sogar 9 Tage verlängert werden kann. Einige dieser Entscheidungen hat die Trump-Administration angefochten und annullieren lassen, aber in anderen Fällen durften sie bestehen bleiben.

Dazu muß man wissen, daß Richter keine Befugnisse über die Wahlverfahren haben. Die Verfassung der Vereinigten Staaten legt dies in die Hände der Landtage als gesetzgebende Körperschaften der Bundesstaaten. Die entscheiden, wie der Wahlprozeß ablaufen soll, und legen die Regeln fest. Daher wird die Trump-Administration alle Entscheidungen anfechten, bei der die Auszählung über den 3. November hinaus verlängert wurde, und sie wird wahrscheinlich bis vor den Obersten Gerichtshof gehen müssen, wo man davon ausgeht, daß Trump eine positive Entscheidung erhalten wird.

Dann lautet die Frage: Welche Rechtsmittel gibt es? Werden alle Briefwahlstimmen für ungültig erklärt, die einen Poststempel nach dem 3. November haben oder, falls sich das feststellen läßt, auch alle Stimmen, die zu spät eingingen, aber auf den 3. November zurückdatiert wurden? Und sind das so viele, daß sie das Wahlresultat verändern?

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Dominion-Wahlmaschinen

Viele haben von Dominion gehört. Das ist ein anderes Problem. Das ist die Software auf einer Wahlmaschine – keine Zählmaschine, sondern eine Wahlmaschine. Und das bringt uns dazu, wie Software in einem Wahlgerät gehackt und verändert werden kann, um bösartige, unrechtmäßige, illegale Dinge zu tun, wie z.B. Stimmen zugunsten von jemand anderem zu verändern. Dann
drücken Sie auf den Trump-Knopf, haben aber Biden gewählt, und so wird Ihre Stimme gezählt! Und genau das ist also das Problem. Aber dieses Dominion-Programm wird in zahlreichen Bundesstaaten verwendet, in vielen, vielen Staaten dieser Vereinigten Staaten!

In Michigan gibt es einen Fall, wo Dominion Trump 6000 Stimmen weggenommen und Biden gegeben hat, und wenn dieses Problem mit 6000 Stimmen oder mehreren tausend Stimmen auftritt, dann ist das keine „Panne“, sondern es ist in die Software einprogrammiert. Und es wird gerade untersucht, ob das auch in anderen Bundesstaaten in großem Maßstab passiert ist. Und wenn dem so ist, können Sie sich vorstellen, daß das viele hunderttausend Stimmen ergibt, wenn man die 6000 Stimmen mit Hunderten, wenn nicht Tausenden von Wahlautomaten in
den vielen Wahlkreisen in zahlreichen Bundesstaaten multipliziert.

Es gibt noch eine andere Variante des Betrugs. Erinnern Sie sich, wir sprachen darüber, daß die Daten gemeldet werden und Scorecard sie sich über das Internet holt. Es gibt auch eine Möglichkeit, von der Dennis Montgomery mir erzählt hat, wo falsche Benutzer-Anmeldedaten in die Zählmaschinen eingegeben wurden. Er sprach von 5000 Anmeldungen. Er sagte nicht 5000
Computer, vielleicht sind es 5000, vielleicht aber auch nur 200, das weiß ich nicht. Ich sage Ihnen nur, daß in diese Systeme falsche Anmeldedaten eingebettet waren, so daß ein entfernter Benutzer sich mit seinem Computer über das Internet an dieser Zählmaschine anmelden und das Gesamtergebnis ändern kann, bevor es gemeldet wird.

Es mag also Fälle geben, in denen die Ergebnisse der Zählmaschinen bereits geändert wurden, bevor sie gemeldet werden, und zusätzlich greift Hammer/Scorecard sie sich und setzt ein weiteres Delta, ändert sie erneut und fügt noch mehr Stimmen hinzu.

Nun, wenn es jetzt langsam Ihr Vorstellungsvermögen überschreitet, das alles zu verstehen, dann sind Sie nicht allein.

Gefälschte Stimmzettel

Und dann gibt es auch noch das Fälschen von Stimmzetteln. Es wird einfach ein Haufen Stimmzettel verschickt und die Leute füllen sie illegal aus, obwohl sie nicht ordnungsgemäß registriert sind oder in dem Wahlbezirk in dem Bundesstaat gar nicht wählen dürfen; und man füllt sie einfach widerrechtlich aus, steckt sie in Kartons und bringt sie zur Post. Wir wissen schon von einem
Fall, wieder in Michigan, wo eine Videokamera ein Auto aufgenommen hat, das vorfuhr, drei Kartons mit Stimmzetteln auspackte, sie jemandem in der Post gab und wieder wegfuhr. Wir haben also Beweise dafür, daß die Leute in diesem Postamt Teil des Komplotts waren, diese Wahl zu fälschen. Und diese Leute nahmen dann diese Stimmzettel entgegen, und vielleicht haben sie die sogar falsch abgestempelt, so daß der Poststempel „3. November“ sagt, wenn es ein Bundesstaat ist, der alles am 3. November auszählen muß. Oder sie machten den Poststempel unleserlich, damit niemand mehr sagen kann, wann es war. Denn sobald man einen Stimmzettel vom äußeren Umschlag trennt, kann man nicht mehr wissen, ob er pünktlich am 3. November oder erst danach eingegangen ist. Sobald beides einmal getrennt ist und alle Stimmzettel vermischt sind, wird das zu einem Alptraum, dann muß man viel gründlicher in den Wählerverzeichnissen nachforschen, um zu entscheiden, ob ein Stimmzettel legal war oder nicht.

Falsche Wählerverzeichnisse

Und schließlich gibt es da noch das Problem der falschen Wählerverzeichnisse. Es werden Wählerverzeichnisse geführt, für die sich die Leute registrieren lassen müssen, um legal wählen zu können, als legale Bewohner des Bezirks, in dem sie wählen. Diese Verzeichnisse sind immer veraltet. Etwa 25% von ihnen ändern sich jedes Jahr, weil die Menschen umziehen! Wir sind eine mobile Gesellschaft. Die Leute ziehen um, wenn sie einen neuen Job bekommen oder in der Nähe der Kinder leben wollen. Und diese Aufzeichnungen werden nicht so stringent, so  kontinuierlich aktualisiert, wie es sein sollte. Und so wählen die Leute vielleicht zweimal – einmal in ihrem neuen Bundesstaat und einmal im alten. Die meisten tun das nicht, aber diejenigen, die es tun, tun es mit Absicht – sie wissen, daß sie doppelt registriert sind.

Ich hoffe, dies gibt Ihnen einen Eindruck vom Ausmaß der Korruption. Ich bin nicht in das Tagesgeschehen eingeweiht, was alles aufgedeckt wird, also muß ich genau wie Sie meine  Informationen darüber aus den Nachrichten holen, und nicht alle neuen Medien berichten darüber. Wenn Sie also keinen Zugang zu einer zuverlässigen Quelle haben, hoffe ich, daß Sie Ihre Aufmerksamkeit auf LaRouchePAC richten, denn ich weiß es mit jeder Pore meines Körpers, daß LaRouche für die Wahrheit steht. Und das allein ist in der heutigen Zeit weiß Gott Gold wert. Es ist sehr schwierig, wahrheitsgemäße Informationsquellen zu finden.

Sehen Sie zu diesem Thema auch  den aktuellen Webcast mit Helga Zepp-LaRouche: USA - Wahlmanipulation per Mausklick?

 

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