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Die Schleusen der EZB sind offen

Gestern war der zweite Tag an dem die europäische Zentralbank (EZB) mit Liquiditätspumpen versucht hatte, das Finanzsystem vor der gegenwärtigen Kernschmelze zu retten. Die EZB machte rund € 61,05 Milliarden in der Form einer Andienung für drei Tage locker, mit dem Ziel, die Lage bis zum Handelsbeginn am nächsten Montag zu überbrücken.

Das [i]Handelsblatt[/i] berichtete gestern in seiner Internetausgabe, daß von 62 Banken Interventionen angefragt wurde. Daraus wird ersichtlich, daß bereits gestern wieder der zwischenbankliche Handel so gut wie ausgetrocknet war. Da die EZB am Donnerstag bereits €95 Milliarden Tagesgeld herausgegeben hatte, die schon am Freitag hätten zurückgezahlt werden müssen, hat die EZB mit der gestrigen Aktion €34 Milliarden verloren.

Wird die Politik weiterhin den Gebetsmühlen der Geldgläubiger frönen oder wird sie die Lösung in Form von LaRouches Neuem Bretton Woods endlich aufgreifen?

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