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Seminar am Martin-Luther-King-Gedenktag (17.1.): Beendet das Morden in Afghanistan!

Die größte Krankheit, die die Menschheit bedroht, ist eine „verwerfliche Gleichgültigkeit“, wie sie sich am spektakulärsten im vorsätzlichen Aushungern von Millionen Menschen in Afghanistan „im Namen der Menschenrechte“ zeigt. Und wenn man zuläßt, daß anderen ein solches Unrecht widerfährt, wird das gleiche Unrecht früher oder später auch einem selbst widerfahren.

Anläßlich des Martin-Luther-King-Gedenktages am 17. Januar 2022 in den USA findet ein internationales Seminar des Schiller-Instituts statt (Beginn 17.00 Uhr MEZ). Für die deutsche Übersetzung des internationalen Seminars (zoom) ist eine Anmeldung erforderlich (hier).

Der Plan „Operation Ibn Sina“, der vom Schiller-Institut entwickelt wurde, um die Ungerechtigkeit in Afghanistan zu beseitigen, soll eine gemeinsame weltweite Anstrengung unternehmen, um die eklatanten Ungerechtigkeiten in der Gesundheitsversorgung und in anderen Bereichen abzubauen. Die Freigabe der neun Milliarden Dollar, die Afghanistan gehören, aber von den USA blockiert werden,  ist nur der Anfang.  Millionen von Menschen droht der Hungertod durch Sanktionen und die unrechtmässige Beschlagnahmung der Auslandsguthaben Afghanistans, wenn die Weltgemeinschaft sich jetzt nicht unverzüglich darauf einigt, die Menschen in Afghanistan zu retten!

Mehr Informationen und Anmeldung: https://schillerinstitute.com/de/blog/2022/01/13/internationales-seminar-zur-beendigung-des-mordes-in-afghanistan-17-januar-2022/

BüSO-Video 2021:  Afghanistan - Frieden heißt Entwicklung!

 

 

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