06131-237384info@bueso.de

Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

St. Petersburger Forum diskutiert neues internationales Zahlungssystem für Aufbau
11.06.2024

In den westlichen Medien kaum berichtet, brachte das Internationale Wirtschaftsforum St. Petersburg (SPIEF) führende Akteure aus Wirtschaft und Politik aus über 130 Ländern zusammen. Dabei ging es nicht nur um Handels- und Investitionsmöglichkeiten, sondern auch um grundsätzliche Fragen der internationalen Beziehungen und die Neuordnung des Finanzsystems. Da Rußland derzeit den rotierenden Vorsitz der BRICS bzw. BRICS+ innehat, standen die Perspektiven und Pläne dieser Gruppe im Mittelpunkt.

Weiterlesen
Thailand nimmt Cannabis-Legalisierung zurück
25.05.2024

Erst 2022 hatte Thailand als einziges Land in Südostasien den Besitz, Kauf, Anbau und Verkauf von Cannabis legalisiert; nur für Schwangere, Stillende und Jugendliche unter 20 Jahren blieb der Konsum verboten. In der Folge wurde das Land von einer Welle des Cannabis-Tourismus überschwemmt, 20.000 Cannabis-Läden eröffneten, Hundertausende beantragten Genehmigungen zum Anbau. Die Cannabis-Branche hoffte auf einen Umsatz von umgerechnet bis zu 9 Milliarden US-Dollar im Jahr.

Weiterlesen
Grüne Politik ruiniert Deutschland und Europa
22.05.2024

Das muß man erstmal schaffen: In Deutschland fehlen mindestens 600 Mrd. Euro an Infrastruktur-Investitionen. Eine gemeinsame Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) und des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) hat den dringenden Sanierungsbedarf der deutschen Infrastruktur errechnet. Die Studie im IMK-Newsletter 168 beziffert das Defizit bei den Infrastrukturinvestitionen auf mindestens 600 Mrd.€

Weiterlesen
Putin-Feind Chodorkowski: Die Ukraine hat verloren
21.05.2024

Der russische Milliardär und Liebling des Westens Michail Chodorkowski hat letzte Woche auf einer Veranstaltung des Zentrums Liberale Moderne in Berlin die Niederlage der Ukraine eingeräumt.
Er sagte zunächst, alle Ukrainer, die zuhören, sollten sich „die Ohren zuhalten“, und fuhr dann fort: „Ihr alle, ihr habt den Krieg in der Ukraine praktisch verloren. Wir haben ihn verloren.“ Er beschrieb die harten Fakten, u.a. dass Russland den ukrainischen Streitkräften an allen Fronten weit überlegen ist, mit zunehmender Tendenz. Das „Kräfteverhältnis“ von Munition und Personal zwischen beiden Ländern sei mindestens 7:1 und werde bald 10 oder sogar 12:1 sein.

Weiterlesen
Niederlande: BBB-Bauernprotestpartei in der neuen Regierung
19.05.2024

Die niederländische Bauernbewegung BoerBurgerBeweging (BBB) hat sich am Donnerstag (16. Mai) mit drei anderen Parteien auf die Bildung einer neuen Regierung geeinigt und ist damit die erste gegen EU-Regeln protestierende Bauernpartei, die an einer Regierung beteiligt ist. In einer Erklärung sagte die Vorsitzende Caroline Van der Plas, dass die Partei eine „wichtige Rolle“ beim Zustandekommen der Koalitionsvereinbarung gespielt habe. Die Aufnahme der BBB in die künftige Regierung werde einen Kurswechsel in der Landwirtschaftspolitik der Niederlande bedeuten, der sich auch auf die Politik der EU auswirken könnte.

Weiterlesen

Pages