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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

EU-Mercosur-Abkommen fördert gemeinsame Armut und Milliardärsreichtum
18.01.2026

Am 17. Januar unterzeichneten hochrangige Vertreter der Europäischen Union und des Mercosur (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) in Paraguay das seit über 25 Jahren in Arbeit befindliche Freihandelsabkommen zwischen der EU und dem Mercosur. Das Abkommen, das mit 730 Millionen Menschen den größten „freien“ (manipulierten) Handelsblock der Welt schafft, kann nur teilweise und „vorläufig“ in Kraft treten, bis das Europäische Parlament und die nationalen Gremien der 27 EU-Mitgliedstaaten es genehmigt haben. Dies könnte Monate oder sogar Jahre dauern, je nach den nationalen Vorschriften und möglicher rechtlicher Anfechtungen.

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Slowakei: neues Kernkraftwerk mit US-Technologie
17.01.2026

Wie der Ostinsider Daily Newsletter am 16.1. berichtet, will der slowakische Premierminister Robert Fico bei einen Treffen mit US-Präsident Donald Trump am Samstag in dessen Residenz Mar-a-Lago und in Washington ein Atomabkommen unterzeichnen, so die slowakische Regierung laut APA. Die Slowakei möchte in Zusammenarbeit mit den USA ein großes Kernkraftwerk bauen.

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Deutschlands Gasreserven auf historischem Tiefstand
14.01.2026

Die strengen Winterbedingungen in ganz Deutschland drohen zu einer raschen Erschöpfung der Gasreserven zu führen, die sich auf einem historischen Tiefstand befinden, warnen Branchenexperten. Die Gasvorräte in den unterirdischen Speichern des Landes sind derzeit weitaus geringer als zu Beginn des Jahres 2025 – sie liegen bei etwa 50 Prozent im Vergleich zu etwa 77 Prozent vor zwölf Monaten.

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Die selbstverschuldete EU-Energieabhängigkeit und ihre Folgen für die Bürger
13.01.2026

Die Ereignisse zu Jahresbeginn zeigen, wie sehr die „Energiewende“ der EU einen zentralen Aspekt der Energiepolitik vernachlässigt hat: die Versorgungssicherheit. Am 3.1. führte die Sabotage einer Hochspannungsleitung durch die ökoterroristische „Vulkangruppe“ zu einem vier Tage langen Ausfall der Stromversorgung für 45.000 Haushalte und 2200 Unternehmen im Süden Berlins. In vielen Haushalten fiel mitten im Winter die Heizung aus, weil sie Wärmepumpen hatten, die ohne Strom nicht funktionieren. Der Einbau von Wärmepumpen wurde von der Ampelkoalition stark subventioniert, und die Merz-Regierung hat die Subventionen beibehalten.

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Der vergessene Maschinenbau: Kern des Problems der Deindustrialisierung Deutschlands
11.01.2026

Von Christoph Mohs

In diesen Tagen der düsteren Prognosen der großen deutschen Autobauer ebenso wie ihren Zulieferern für die nächsten Monate und Jahre werden zwar viele Statistiken bemüht und an sich z.T. richtige Analysen veröffentlicht – sie treffen jedoch nicht den wahren Kern des Problems, der höchstens mittelbar mit der Autoindustrie zusammenhängt.

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