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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

133. Treffen der Internationalen Friedenskoalition
22.12.2025

Das 133. wöchentliche Online-Treffen der Internationalen Friedenskoalition (IPC) fand am 19. Dezember statt.  IPC-Mitgründerin Helga Zepp-LaRouche eröffnete es mit einer detaillierten Darstellung der turbulenten jüngsten Zeit. Die Europäische Union sei mit ihren Plänen zur Finanzierung des Krieges gegen Rußland in der Ukraine gescheitert. Die Notlösung der EU bestehe nun darin, auf Kosten der Steuerzahler 90 Milliarden Euro zu leihen und das Geld wiederum der Ukraine zu leihen, damit das Land die 45 Milliarden Euro, die es der EU bereits schuldet, zurückzahlen kann.

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Bauernproteste in Frankreich, Griechenland und Großbritannien
16.12.2025

In den letzten 10 Tagen protestierten Bauern in Südfrankreich gegen die Politik der Regierung, insbesondere gegen deren Reaktion auf den Ausbruch einer Viehseuche. Ihre Aktionen, um die Öffentlichkeit auf die Bedrohung der Lebensmittelproduktion aufmerksam zu machen, ergänzen das Bild der wochenlangen Bauernproteste in Griechenland und die große Traktor-Demonstration in London Ende November, deren Botschaft in den traditionellen „Traktorfahrten“ zu Weihnachten in dieser Woche fortgesetzt wird.

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IPC: Ein neues System für die Menschheit kann alle Probleme lösen
15.12.2025

Die Internationale Friedenskoalition (IPC) traf sich am 12. Dezember zu ihrer 132. wöchentlichen Online-Sitzung. Sie entwickelte sich zu einer dramatischen Diskussion über den Wendepunkt in der Geschichte durch die Veröffentlichung der Nationalen Sicherheitsstrategie (NSS) der Trump-Regierung vom November, die, wie ein Teilnehmer sagte, „das ganze Schachbrett über den Haufen geworfen hat“. Die Eröffnungsreden hielten die Vorsitzende des Schiller-Instituts und IPC-Initiatorin Helga Zepp-LaRouche, der britische Diplomat Alastaire Crooke, der fast 30 Jahre lang beim MI6 war, Graham Fuller aus den USA, der 20 Jahre lang bei der CIA u.a.

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Deindustrialisierung in Deutschland schreitet voran
26.11.2025

Die Ideen zum schnellen Aufbau einer europäischen Rüstungsindustrie als Ersatz für die umfangreichen Waffenkäufe von den USA sind auf dem Papier beeindruckend, von vielen hundert Milliarden Euro ist die Rede. Doch die konkrete Umsetzung wird schwierig, denn Europa hat dafür weder genug Stahl noch Seltene Erden noch Elektronik. Die EU importiert 98% der Seltenen Erden aus China, eine Alternative ist für viele Jahre nicht in Sicht, und China hat kürzlich die Bedingung gestellt, daß die Exporte nicht für die Waffenproduktion verwendet werden dürfen. 

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Meloni verurteilt „dogmatische“ Klimapolitik
25.11.2025

Am zweiten Tag des G20-Gipfels am 22. November sagte die italienische Ministerpräsidentin Gioria Meloni, westliche Nationen sollten Afrika keine „dogmatische“ Klimapolitik aufzwingen. Laut einer Mitteilung der italienischen Regierung  sagte sie wörtlich: „Meiner Meinung nach müssen wir ein für alle Mal den ideologischen Dogmatismus aufgeben, der mehr Schaden als Nutzen bringt.

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