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Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 14. Januar 2018 - 1:42

Der dreitägige Staatsbesuch des französischen Präsidenten Macron in China vom 6.-9. Januar stellt einen strategischen Durchbruch dar. In einer eine Stunde und 15 Minuten dauernden, sehr emotionalen und umfassenden Rede in Xian kündigte er eine umfassende Kooperation Frankreichs mit Chinas Projekt der Neuen Seidenstraße an und versprach, er wolle sich als zuverlässiger Gesprächspartner Chinas dafür einsetzen, daß ganz Europa mit dieser Initiative kooperieren werde.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 6. Januar 2018 - 22:12

Die nun schon fast vier Monate andauernden Sondierungsverhandlungen mit wechselnden Teilnehmern zeichnen sich vor allem durch eines aus: durch einen solch eklatanten Mangel an zukunftsweisenden Konzepten, daß man um das Schicksal Deutschlands ernstlich besorgt sein muß.

Donnerstag, 21. Dezember 2017 - 13:41

Der gegenwärtige komplette Stillstand in Deutschland - immerhin mit Frankreich das Schlüsselland für „Europa“ - ist nur die Endphase des seit langem konzeptionslosen Herumeierns eines Establishments, das in allen wesentlichen Aspekten der Außen-, Wirtschafts-, Sozial-, Flüchtlings- und Kulturpolitik versagt hat.

Mittwoch, 20. Dezember 2017 - 14:10

Die Spitzenpolitiker der etablierten bundesdeutschen Parteien hinterlassen den Eindruck, sie kümmerten sich lediglich um parteiliche Themen, ohne die Tatsache wahrzunehmen, daß es eine Welt außerhalb der endlosen Koalitionsverhandlungen gibt. Diese Welt unterliegt einem rapiden Wandel, wobei die Dynamik der Neuen Seidenstraße eine führende Rolle spielt. Hier entscheidet sich, welche Länder und Regionen sich schnell entwickeln, welche stillstehen, welche zurückfallen. Offenbar ist dies alles derzeit kein Thema für bundesdeutsche Politiker.

Mittwoch, 6. Dezember 2017 - 17:34

Bei der internationalen Konferenz des Schiller-Instituts am 25.-26.11. sprach auch die Ökonomin und ehemalige Parlamentsabgeordnete Natalja Witrenko, Vorsitzende der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine. Dr. Witrenko gab einen Überblick über das Geschehen im Land seit dem Maidan-Putsch 2014: hier einige ihrer schockierenden Beispiele zur Wirtschaftslage:

Mittwoch, 10. Januar 2018 - 13:14

Zu Beginn eines dreitägigen Chinabesuchs hat der französische Präsident Emmanuel Macron erklärt, die Neuerfindung der antiken Seidenstraße, die er als „zivilisatorischen Schatz“ bezeichnete, habe „China einen Traum erfüllt“. China habe 700 Mio. Menschen aus der Armut befreit, sagte er, und jetzt könnten die Chinesen nach Europa kommen, um hier das gleiche zu erreichen. Außerdem, so betonte Macron, funktioniere die Belt and Road Initiative (BRI) in beide Richtungen. „Die antiken Seidenstraßen waren nicht nur chinesisch. Definitionsgemäß können diese Straßen nur gemeinsam genutzt werden.

Freitag, 5. Januar 2018 - 16:36

Der frühere deutsche Botschafter in China (2008-20013) , Dr. Michael Schäfer, jetzt Vorsitzender des Vorstands der BMW-Stiftung Herbert Quandt, rief in einem Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) am 31.12. dazu auf, sich beim Projekt der Neuen Seidenstraße einzubringen.

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Donnerstag, 21. Dezember 2017 - 10:56

Hier der Wortlaut der Rede, die Natalia Witrenko, Doktor der Wirtschaftswissenschaften, Parlamentsabgeordnete (1994-2002) und Vorsitzende der Progressiven Sozialistischen Partei der Ukraine, bei der Konferenz des Schiller-Instituts am 26.November in Bad Soden hielt: „Chinas Initiative: vom Abgrund der Selbstvernichtung zu Prosperität und Fortschritt. Eine Sicht aus der Ukraine“.

Vom Abgrund der Selbstvernichtung zu Prosperität und Fortschritt

Montag, 18. Dezember 2017 - 20:37

Auf dem Gipfel der Europäischen Union (EU) in Brüssel vom 14.-15.12. herrschte zwischen den Mitgliedstaaten absolute Uneinigkeit. Der Plan der EU-Kommission, bis Mitte 2018 eine neue, zentralisierte Flüchtlingspolitik zu formulieren, wurde von Polen, Tschechien und Ungarn rundweg abgelehnt; die Perspektive ist also, daß höchstens 24 Regierungen die geplanten Aufnahmequoten akzeptieren werden. Darüber hinaus werden Dänemark und Malta sich nicht an der neuen „Verteidigungsunion“ der EU beteiligen. Offensichtlich kann Brüssel keine „Einheitsgrößen“ mehr vorschreiben.

Dienstag, 5. Dezember 2017 - 11:21

Die Ereignisse der vergangenen beiden Wochen zeigen, daß sich die durch Chinas Gürtel- und Straßen-Initiative (BRI) in Gang gesetzte Dynamik beschleunigt - ein Land nach dem anderen, von Europa bis Lateinamerika, arbeitet mit, was wirtschaftliche Entwicklung statt Rettung eines bankrotten Finanzsystems bedeutet. Nach der erfolgreichen Konferenz des Schiller-Instituts bei Frankfurt/M. am 25.-26.11.