Das Neueste von Helga Zepp-LaRouche
Artikel, Videos und Aufsätze der Bundesvorsitzenden
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Die Lage ist extrem gefährlich. Man könnte fast den Eindruck bekommen, der Krieg gegen Iran sei bereits beschlossene Sache, aber das darf auf keinen Fall passieren. Es könnte das Ende der Menschheit sein.
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Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsbewegung Solidarität hielt bei einem privaten Treffen mit Diplomaten in Washington am 25. Januar 2012 den folgenden Vortrag.
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Erneut wächst die Gefahr eines „Präventivschlags“ gegen den Iran und damit einer Eskalation zum Atomkrieg, an dem die USA, Rußland und China beteiligt wären. Für jeden normal denkenden Menschen ist klar, daß nur Wahnsinnige die Auslöschung der menschlichen Gattung riskieren können.
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Wirtschaftskollaps, Kriegsgefahr und die bisher offenbare Unfähigkeit der Gesellschaft, auf diese Gefahren zu reagieren, beschreibt Helga Zepp-LaRouche als Charakteristika einer sterbenden Gesellschaft, die ein ähnliches Schicksal erleben wird, wie die Dinosaurier und Reptilien von 65 Millionen Jahren, und das ziemlich rasch – wenn nicht das Ruder durch diejenigen herumgerissen wird, die dem oligarchischen Prinzip entschlossen entgegentreten.
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Wenn Dutzende von Köchen alle nach verschiedenen schlechten Rezepten versuchen, einen Eintopf zu kochen, können einem die Kostgänger nur leidtun, vor allem, wenn der Küchenchef Schmalhans heißt! Wenig Gutes läßt jedenfalls die Kakophonie erwarten, mit der sich die Regierungschefs und Bosse der Finanzinstitutionen um die richtige Rezeptur streiten, nach der der Euro gerettet werden soll.
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Obwohl die weltweite existentielle Krise das Versagen der vorherrschenden Wirtschaftstheorien demonstriert, halten die Regierungen an der fehlerhaften Denkweise fest, die schon für das Zustandekommen der Systemkrise verantwortlich war. Es ist mehr als angebracht, die Wissenschaftsmethode zu untersuchen, die Lyndon LaRouche dazu befähigt hat, spätestens seit 1971 die Konsequenzen jeder Fehlentscheidung korrekt vorherzusagen.
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Die Hetzkampagne der Massenmedien gegen Bundespräsident Christian Wulff steht in keinem Verhältnis zu den Vorwürfen, die als Vorwand für diese Kampagne dienen, und läßt sich nur so erklären, daß man in der Finanzwelt nach der Rede des Bundespräsidenten bei der Konferenz der Wirtschafts-Nobelpreisträger offenbar fürchtet, Wulff könnte sich der Einführung des grundgesetzwidrigen „dauerhaften Rettungsschirms“ ESM widersetzen.
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Das transatlantische Finanzsystem ist hoffnungslos bankrott, der Euro ist gescheitert, und es ist schon fast Haarspalterei, ob die Insolvenz Griechenlands oder Italiens der Auslöser für das Auseinanderbrechen von Eurozone und EU werden. Genau wie in den dreißiger Jahren reagiert die internationale Finanzoligarchie auf die neue Weltfinanz- und -wirtschaftskrise mit Faschismus und Kriegsplänen.

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