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4. Juli 2014

Beim kurzfristig einberufenen Treffen der Außenminister der Organisation Amerikanischer Staaten in Washington, D.C. stellten sich am Donnerstag nachmittag alle beteiligten Staaten – mit Ausnahme der USA und Kanadas – hinter Argentinien.


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Dringender Appell an die europäischen Regierungen: Seid Ihr für Argentinien - oder für die kriminellen Spekulanten?
1. Juli 2014, bueso.de

1. Juli 2014

Der täglich wachsende Widerstand in den USA gegen Obamas kontinuierliches Ignorieren so gut wie aller von der Verfassung vorgeschriebenen Regeln und Prinzipien, kommt keinen Augenblick zu früh. Die eskalierende Konfrontation seitens der USA, der NATO und der EU gegen Russland und China, droht die Welt in einen dritten thermonuklearen Weltkrieg zu ziehen.


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„Was wusste der Präsident und wann wusste er es?“ Präsident Obamas Nixon-Augenblick ist da
von Helga Zepp-LaRouche, 28. Juni 2014, bueso.de

18. Juni 2014

Die Schlagzeilen werden weltweit wieder von Kriegsereignissen dominiert: Der Vormarsch der radikalislamischen Sekte ISIS im Irak und die grausame Nazi-Offensive in der Südukraine, aber auch die mörderischen Konflikte in Afrika und Südasien sind alle Teil der geostrategischen Politik des sterbenden Finanzempires.


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Tony Blair: the whole Middle East is under threat - but it is not our fault

28. Juni 2014

Gefährlich ist die Lage, in der sich unsere Welt gerade befindet mit Sicherheit. Gleichzeitig wird aber auch sehr deutlich, worum es geht: Wird die Finanzoligarchie sich durchsetzen, was das Ende für die Zivilisation und vielleicht der Menschheit bedeuten würde, oder werden sich die Kräfte durchsetzen, die für den Aufbau einer neuen gerechten Weltwirtschaftsordnung kämpfen?

Die Lunte zum dritten Weltkrieg brennt!
29. November 2011

Die Reaktionen vor allen Dingen Rußlands und Chinas zeigen, wie ernst man dort die Gefahr einer nuklearen Konfrontation nimmt. Die internationale Mobilisierung, um diesen drohenden dritten Weltkrieg aufzuhalten, geht weiter. Gleichzeitig muß aber auch klar sein, daß Kriegsvermeidung an sich nicht ewig als modus operandi dienen kann, sondern daß die zugrundeliegende Dynamik geändert werden muß, die vor allem im Zusammenbruch des imperialen Globalisierungssystems besteht.