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23. Dezember 2011 •
10:39

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LaRouche-Demokratin Diane Sare stellt eine Frage über geschriebene und gesprochene Sprache, Kreativität, und die Kommunikation von Ideen von einem Geist zu einem anderen. Kesha Rogers, ebenfalls LaRouche-Demokratin, stellt eine Frage zur wissenschaftlichen Natur der Metapher.

23. Dezember 2011 •
6:35

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Ein ehemaliger NASA-Mitarbeiter fragt nach der Manipulation der Daten, die die globale Erwärmung beweisen sollen, und den Wissenschaftlern, die dafür trotz der kriminellen Implikationen immer noch öffentliche Gelder bekommen.

23. Dezember 2011 •
9:11

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Die Stanford-Gruppe bezieht sich bei ihrer Frage auf den Unterschied zwischen dem menschlichen Gehirn und dem Geist, und auf die Natur der “physikalischen Zeit” in der Wirtschaft, als eine nur der menschlichen Gattung eigenen Wissenschaft.

23. Dezember 2011 •
6:33

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Eine Frage einer Agrarwissenschaftlerin aus Japan: Wie kann man die Energieflussdichte der ganzen Biosphäre messen und verbessern? Welche Form von Landwirtschaftspolitik sollte eingeführt werden, um die Landwirtschaft produktiver und kreativer zu machen?

23. Dezember 2011 •
5:51

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Eine Frage aus Argentinien: Was ist die Rolle der Antarktis bei einem globalen Wiederaufbau der Wirtschaft und wie wird sich eine wissenschaftliche Zusammenarbeit der südlichen Hemisphäre bei der Entwicklung der Antarktis zur Entwicklung der Arktis durch die Nationen der nördlichen Hemisphäre verhalten?

23. Dezember 2011 •
12:52

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Was ist menschliche Unsterblichkeit wirklich? Welchen Aufgaben hält das Universum für die bereit, die mutig genug sind, Obama und dem britischen Empire zu trotzen? Ist die Fähigkeit, eine leidenschaftliche Verbindung zu den Genien einer Nation und ihren Ideen zu haben, und deren prometheische Umsetzung, der Schlüssel zum Verständnis nicht-linearer Zeit?

Der galaktische Wetterbericht - 20. April 2012
23. April 2012

Die Sonne ist plötzlich wieder aus dem Schlummer erwacht. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass die Sonne gerade in ein Aktivitätsminimum eintritt, welches mehrere Jahrzehnte andauern und damit selbst das Maunder-Minimum gegen Ende des 17. Jahrhunderts in den Schatten stellen könnte. Die ideale Zeit also, mit der Kolonisierung des inneren Sonnensystems und den Vorbereitungen, nach den Sternen zu greifen, zu beginnen.