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25. Juli 2016

Mit Beschluß der Landeswahlkommission von heute ist die Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) nun offiziell zur Wahl des Berliner Abgeordnetenhauses am 18. September zugelassen. Es wurden neben dem Wahlvorschlag für eine Landesliste mehr als die erforderlichen 2200 gültigen Unterstützungsunterschriften eingereicht. Die BüSo tritt mit einer Landesliste mit 9 Kandidaten (Spitzenkandidat ist Stefan Tolksdorf) an, und hat zusätzlich im Wahlkreis 5 von Tempelhof-Schöneberg mit Kai-Uwe Ducke einen Direktkandidaten aufgestellt.

17. Mai 2016

Demo – Wir sind Deutschland • Versammlung auf dem Kornmarkt in Bautzen • 17. April 2016

12. Mai 2016

Nach dem bewegenden Konzert des Orchesters des St. Petersburger Mariinski-Theaters am 5. Mai im Amphitheater der altrömischen Stadt Palmyra in Syrien fand dort am Abend des 6. Mai ein weiteres Konzert, diesmal mit verschiedenen syrischen Orchestern und Chören, statt. Auch das Konzert wurde von RT übertragen. (Stören Sie sich nicht an dem Vorspann - die Übertragung beginnt nach etwa einer Minute.)

30. Mai 2016

Warum sich zur Wahl stellen, wenn man bisher kaum Erfolg damit hatte? Ist die BüSo verrückt oder haben die einfach einen langen Atem?

Ein Ausschnitt aus dem Webcast mit Helga Zepp-LaRouche vom 25. Mai 2016.

13. Mai 2016

Der berühmte Dirigent Valery Gergiew leitet ein Konzert zur Unterstützung der Restauration des UNESCO Welterbes und zu Ehren der Opfer des Krieges in der antiken syrischen Stadt Palmyra. Palmyra wurde durch die Terroristen des islamischen Staates zerstört, die die Stadt 10 Monate lang besetzt hatten, bevor sie durch syrische Truppen mit Unterstützung russischer Luftstreitkräfte befreit werden konnte.

Die Kommentare zu den Mitschnitten von RT sind in englischer Sprache.

4. März 2016

Madeleine Fellauer, Kandidatin im Wahlkreis 4, Stuttgart IV, erklärt, warum sie mit der BüSo im Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg antritt.

Welt ohne Filter - 28. April 2012
28. April 2012

Die Gefahr eines Krieges und sogar eines Weltkrieges ist groß - viel größer, als sie während des kalten Krieges war. Anstatt das zu verdrängen, muß man dieser Gefahr ins Auge sehen und mit der Entschlossenheit handeln, dass dies auf keinen Fall geschehen darf.