13. Mai 2013 •
4:46

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Die "effektivste" Weise, eine Bevölkerung im wahrsten Sinne des Wortes zu demoralisieren, also ihre Moral zu untergraben, und diese Bevölkerung damit zu dezimieren, ist hohe Jugendarbeitslosigkeit. Die Veränderungen sowohl in den USA als auch in Europa zwischen 2008 und 2012 macht das schockierend deutlich!

29. April 2013 •
5:06

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Der US-Kongreßabgeordnete Walter Jones aus North Carolina spricht in dieser Videobotschaft zu den Teilnehmern der jüngsten Konferenz des Schiller Institutes. Jones bittet nicht nur um Unterstützung bei der Wiederherstellung des Glass-Steagall-Trennbankengesetzes, sondern fordert auch die Freigabe der als geheim eingestuften 28 Seiten des Untersuchungsberichtes des US-Kongresses über den 11. September 2001, in denen es um die Rolle Saudi-Arabiens bei diesem Terroranschlag geht.

24. März 2013 •
7:52

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Die strategische Dimension der Ereignisse in Zypern

30. April 2013 •
6:09

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Die Kriegsgefahr in Südwestasien wächst im Zusammenhang mit der Tatsache, daß das transatlantische Finanzsystem sich ebenso wie die Eurozone im Zustand fortgeschrittener Desintegration befindet. Das sogenannte „Quantitative Easing“ - sprich: Gelddrucken - ist wie ein Tropf, an dem die gesamte bankrotte Kasinowirtschaft hängt wie ein Todgeweihter an einem Lebenserhaltungssystem. Die hyperinflationäre Vermehrung der Liquidität in Verbindung mit der mörderischen Sparpolitik der Troika zerstört eine Nation nach der anderen - und dies, das ist nicht mehr von der Hand zu weisen, mit voller Absicht.

2. April 2013 •
7:42

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Lyndon LaRouche lieferte am 15. Februar diesen Jahres während eines Live-Webcast eine schockierende Prognose: Die herrschenden Kräfte des Finanzsystems würden das alte System fallen lassen und durch ein neues ersetzen, in welchem die Obligationen des alten Systems einfach ersatzlos gestrichen würden. Ein neues Geldsystems würde geschaffen, zu dem jedoch weit weniger Menschen Zugang haben würden Die meisten Menschen, so LaRouches markerschütternde Warnung, würden infolge eines solchen Coups sehr schnell verhungern.

20. März 2013 •
7:41

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Um einen grundlegenden Paradigmawandel herbeizuführen und damit aus der Zusammenbruchskrise eine Aufbaustrategie zu machen, muss man zuallererst verstehen, wer der eigentliche Feind dieser notwendigen Kehrtwende ist. Es sind nicht die Banken per se - auch nicht die Betonköpfe der Parteien. Es ist die imperiale Finanzstruktur, welche die transatlantische Welt am Wickel hat und an einer Politik festhält, die geradewegs zum Völkermord führt, wie sie durch die Troika, EZB und IWF repräsentiert wird.

Welt ohne Filter - 20. Oktober 2012
20. Oktober 2012

In den verbleibenden 10 Wochen des Jahres kann alles passieren. Dabei sollte man vor allem nach Dingen Ausschau halten, die NICHT auf dem öffentlichen Radar sind. Denn obwohl es scheinbar niemand kommen sah, sind der 11. September und der Ausbruch der internationalen Finanzkrise die wohl prägendsten Ereignisse unserer Zeit, die uns bis an den heutigen Tag nicht loslassen. Wollen wir also die Fehler der Vergangenheit immer wieder wiederholen und damit blind in die Zukunft schreiten, oder wollen wir mit den Augen der Zukunft auf die Gegenwart schauen?