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Die "effektivste" Weise, eine Bevölkerung im wahrsten Sinne des Wortes zu demoralisieren, also ihre Moral zu untergraben, und diese Bevölkerung damit zu dezimieren, ist hohe Jugendarbeitslosigkeit. Die Veränderungen sowohl in den USA als auch in Europa zwischen 2008 und 2012 macht das schockierend deutlich!
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Lyndon LaRouche lieferte am 15. Februar diesen Jahres während eines Live-Webcast eine schockierende Prognose: Die herrschenden Kräfte des Finanzsystems würden das alte System fallen lassen und durch ein neues ersetzen, in welchem die Obligationen des alten Systems einfach ersatzlos gestrichen würden. Ein neues Geldsystems würde geschaffen, zu dem jedoch weit weniger Menschen Zugang haben würden Die meisten Menschen, so LaRouches markerschütternde Warnung, würden infolge eines solchen Coups sehr schnell verhungern.
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In den USA hat der 13-stündige Filibuster von Senator Rand Paul eine Welle in Bewegung gesetzt, die das Ende des korrupten Parteiensystems bedeuten könnte. Gemeinsam mit Senator Ted Cruz hat er bereits einen Gesetzesentwurf in den US-Senat eingebracht, der die Tötung amerikanischer Staatsbürger durch Drohnen auf amerikanischem Boden verbietet. Der russische Föderationsrat hat nach einer außergewöhnlichen Sitzung eine Resolution in Gang gesetzt, um die Erde vor Gefahren aus dem Weltall zu schützen - die sogenannte strategische Verteidigung der Erde.
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Die Kriegsgefahr in Südwestasien wächst im Zusammenhang mit der Tatsache, daß das transatlantische Finanzsystem sich ebenso wie die Eurozone im Zustand fortgeschrittener Desintegration befindet. Das sogenannte „Quantitative Easing“ - sprich: Gelddrucken - ist wie ein Tropf, an dem die gesamte bankrotte Kasinowirtschaft hängt wie ein Todgeweihter an einem Lebenserhaltungssystem. Die hyperinflationäre Vermehrung der Liquidität in Verbindung mit der mörderischen Sparpolitik der Troika zerstört eine Nation nach der anderen - und dies, das ist nicht mehr von der Hand zu weisen, mit voller Absicht.
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Um einen grundlegenden Paradigmawandel herbeizuführen und damit aus der Zusammenbruchskrise eine Aufbaustrategie zu machen, muss man zuallererst verstehen, wer der eigentliche Feind dieser notwendigen Kehrtwende ist. Es sind nicht die Banken per se - auch nicht die Betonköpfe der Parteien. Es ist die imperiale Finanzstruktur, welche die transatlantische Welt am Wickel hat und an einer Politik festhält, die geradewegs zum Völkermord führt, wie sie durch die Troika, EZB und IWF repräsentiert wird.
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In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom Donnerstag spricht SPD-Finanzexperte Carsten Schneider von der geplanten EU-Bankenreform als dem größten Verlust der Souveränität seit Euro- Einführung und kritisiert die Regierung, dies nicht einmal zu bemerken.
Es ist Zeit einzuschreiten, es ist Zeit etwas zu tun. Jeder der immer noch denkt "Man kann ja sowieso nichts machen!" sollte endlich damit aufhören sich selbst zu einem Untertan zu machen. Wir leben in Zeiten von Republiken in denen jeder Mensch für den anderen verantwortlich ist. In solchen Zeiten ist es nichtmehr angemessen sich wie vor Hundert Jahren noch als Untertan aufzuführen. Viele machen es ja immer noch - vielleicht sogar die Mehrheit. Doch auch dieser Umstand berechtigt nicht zum jammern und sagen "Die anderen machen es immer noch nicht!". Jetzt geht es um über den Ansatz der 68er Bewegung hinaus zu gehen und wirkliche Verantwortung für die Menschen zu übernehmen. Das ist kein abstrakter Ansatz, wenn wir in die Wirtschaft, in die Finanzwelt schauen sehen wir was zu tun ist um 7 Milliarden Menschen ein lebenswertes Leben zu ermöglichen.
