Das Neueste von

Helga Zepp-LaRouche

Artikel, Videos und Aufsätze der Bundesvorsitzenden

10. September 2007 •

Artikel

Nach den vorangegangenen Aufrufen von 1997, 2000 und 2006, in denen inzwischen Tausende namhafter Persönlichkeiten aus aller Welt, darunter ehemalige Regierungschefs, Abgeordnete, Gewerkschafter, Unternehmer, Bürgerrechtler, Kirchenvertreter, Vertreter des Militärs u.v.a. eine Reorganisation des Weltfinanzsystems forderten, hat die Vorsitzende des Schiller-Instituts, Helga Zepp-LaRouche, den folgenden neuen Aufruf verfaßt, der vom Schiller-Institut weltweit verbreitet wird. Er soll mit den Namen der Unterzeichner im Internet und verschiedenen Zeitungen veröffentlicht und dem amerikanischen Kongreß und den Parlamenten der Welt vorgelegt werden.

1. September 2007 •

Artikel

Finanz-GAU in Sachsen ist Teil der globalen Kernschmelze: Berlin muß Brandmauer zum Schutz der Realwirtschaft errichten!

Von Helga Zepp-LaRouche

11. August 2007 •

Artikel

Von Helga Zepp-LaRouche

Die Beben auf den globalen Finanzmärkten, die durch den Kollaps des zweitrangigen Immobilienmarkts in den USA und das Ende des „Yen Carry Trade“ ausgelöst wurden, haben in der vergangenen Woche schon gefährlich hohe Werte auf der Richter-Skala des Weltfinanzsystems erreicht. Sie haben vor allem zwei Dinge demonstriert: Der Mythos, daß die Zentralbanken letztlich immer Instrumente finden, um die Kontrolle zu behalten, ist geplatzt. Und zweitens: Lyndon LaRouche ist mit seiner Analyse voll und ganz bestätigt, und alle seine Kritiker sind diskreditiert.

4. August 2007 •

Artikel

Von Helga Zepp-LaRouche

Die Kernschmelze des Weltfinanzsystems, die seit langem in Vorbereitung war, ist nun mit dem Kollaps des Hypothekenmarkts für schlechte Schuldner in den USA offen ausgebrochen. Angefangen mit zwei zu Baer Sterns gehörenden Hedgefonds, sind seitdem eine Reihe solcher Fonds auf Grund ihrer Fehlspekulationen untergegangen. Die Turbulenzen sind längst auf die internationalen Märkte herübergeschwappt und haben Finanzinstitutionen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Australien in Mitleidenschaft gezogen. Und das ist erst der Anfang.

6. Juni 2007 •

Artikel

Von Helga Zepp-LaRouche

Statt neuer strategischer Konfrontation muß die Chance von 1989 wieder auf den Tisch!

Erinnern wir uns kurz: Nach dem Fall der Mauer im November 1989 sprachen viele von der „großen historischen Chance”, die in der Wiedervereinigung Deutschlands lag. Lyndon LaRouche schlug damals ein Wirtschaftsentwicklungsprogramm vor, das West- und Osteuropa integriert und zum Motor der Weltwirtschaft gemacht hätte: das Programm des „Produktiven Dreiecks Paris-Berlin-Wien”.

31. Mai 2007 •

Aufsatz

Ich möchte hier die These aufstellen, daß der europäische Teil der Weltzivilisation nur die Kraft finden wird, aus der gegenwärtigen Krise herauszufinden, wenn es gelingt, die notwendigen wirtschaftlichen Reformen mit einer kulturellen Renaissance zu verbinden, die an die besten Ideen der platonisch-humanistischen Tradition und der klassischen Perioden der europäischen Geschichte anknüpft.

22. Mai 2007 •

Aufsatz

Die Verabredung in Samara endete mit einem offenen Streit zwischen Bundeskanzlerin Merkel und Rußlands Präsident Putin. Schon in den Wochen und Tagen zuvor waren die Dissonanzen in Bezug auf strategische Probleme wie die US-Raketenabwehrsysteme in Osteuropa, Kosovo, Irak und Iran so gravierend, daß Offizielle auf beiden Seiten es schon als Erfolg werteten, wenn der Gipfel überhaupt zustande käme. Er kam zustande, aber ein Erfolg war er gewiß nicht, offenbarte er doch, wie wenig Frau Merkel die deutsche EU-Präsidentschaft für eine wirkliche Friedenspolitik zu nutzen weiß. Eine Überraschung ist diese Entwicklung keineswegs; sie ist die logische Konsequenz der Politik, die die EU seit spätestens 2004 und im weiteren Sinne seit 1989 verfolgt.