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Freitag, 22. August 2014 - 11:32

Wählen Sie am 31. August die BüSo in den Landtag - Nur das Programm der BüSo kann Deutschland in das neue weltweite Aufbaubündnis führen!

Sehr geehrte Mitbürger,

Donnerstag, 14. August 2014 - 18:57

Offenbar haben diejenigen, die an der jüngsten Brüsseler Entscheidung für erweiterte Sanktionen der EU gegen Rußland mitgewirkt haben, in ihrer Arroganz nicht damit gerechnet, daß es zu einer harten russischen Gegenreaktion kommen würde. Europäische Luftfahrtlinien dürfen den für sie günstigen bisherigen Direktweg nach Asien über den russischen Luftraum nicht mehr nutzen, und der Importstopp für Agrargüter aus der EU trifft die europäischen Landwirte mit Einbußen in Milliardenhöhe.

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Mittwoch, 6. August 2014 - 17:06

von Kai-Uwe Ducke

Es spitzt sich eine Krise zu zwischen dem bankrotten, transatlantischen System einerseits, repräsentiert durch NATO/EU/Euro, und den nach Entwicklung und Souveränität strebenden Nationen, u.a. in Asien. Deren Entwicklungsstrategie ist gekennzeichnet durch die „Neue Seidenstraße“-Politik Chinas und die Entstehung einer eigens dafür geschaffenen BRICS-Entwicklungsbank.

Mittwoch, 30. Juli 2014 - 18:42

Larry Elliott analysierte im Londoner Guardian vom 22.7., wie stark die EU-Volkswirtschaften vom Handel mit Rußland abhängig sind. Der Rußlandhandel betrug 2013 für Deutschland 66 Mrd.€, die Niederlande 37 Mrd., Italien 30 Mrd., Polen 26,7 Mrd., Frankreich 18 Mrd. und Großbritannien 12,6 Mrd. Schon vor den Sanktionen hatte die deutsche Handelskammer für 2014 einen Rückgang des Rußlandhandels um 10% und einen Verlust von 4 Mrd.€ prognostiziert.

Dienstag, 15. Juli 2014 - 12:49

Die Staaten Kontinentaleuropas sind gezwungen, sich strategisch und wirtschaftlich von der anglo-amerikanischen Empire-Fraktion abzusetzen, weil deren Politik zu verrückt und gefährlich wird. Ein Beispiel sind die Beziehungen zu Rußland. Seit Anfang Juli verhandeln die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Rußlands direkt mit der ukrainischen Regierung, ohne das amerikanische State Department einzubeziehen.

Montag, 18. August 2014 - 17:21

Hussein Askary, der Vorsitzende der Schwesterpartei der BüSo in Schweden (EAP), hat die Forderung westlicher Regierungen nach einer UN-Militärintervention im Irak als „nicht bloß Heuchelei, sondern kriminell“ verurteilt. Askary, der selbst aus dem Irak stammt, bezog dies auf Äußerungen des schwedischen Premierministers Fredrik Reinfeldt und dessen Außenministers Carl Bildt, aber das gleiche gilt für alle europäischen Regierungen.

Donnerstag, 14. August 2014 - 12:00

Der frühere französische Präsidentschaftskandidat und Vorsitzender der Partei Solidarite et Progres, Jacques Cheminade, veröffentlichte aus aktuellem Anlaß am 12. August die folgende Erklärung.

Rußlands humanitäre Hilfe für Donezk ist legitim

Rußlands Entscheidung, einen humanitären Konvoi - ohne militärische Eskorte - in die Ostukraine zu schicken, ist legitim. Wladimir Putin betonte in einem Gespräch mit dem Präsidenten der Europäischen Kommission José Manuel Barroso, daß Rußland „in Kooperation mit dem Roten Kreuz“ handle.

Donnerstag, 31. Juli 2014 - 15:15

Die sehr angesehene Gruppe „Veteran Intelligence Professionals for Sanity“ (VIPS) pensionierter US-Geheimdienstler des CIA, NSA, FBI und des Militärs hat in dieser Woche einen Offenen Brief an Präsident Obama veröffentlicht. Darin fordern sie ein Ende der aufhetzerischen Propaganda, mit der die US-Administration Russland beschuldigt, für den Absturz des malaysischen Flugzeuges MH17 über der Ostukraine verantwortlich zu sein. Ferner verlangen sie, daß US-Geheimdienste das präsentieren, was sie wirklich an Erkenntnissen über den Absturz haben.

Mittwoch, 30. Juli 2014 - 16:11

Die Versuche der Bundesregierung, die jetzt beschlossenen, erweiterten Sanktionen der EU als angeblich “richtigen Schritt” und ohnehin als “alternativlos” zu verteidigen, stoßen sich mit dem nüchternen Urteil vieler Experten, darunter dem Rußlandkoordinator der Regierung Gernot Erler, daß die Maßnahmen gegen Russland wenig und kurzfristig schon gar nichts bewirken werden.

Freitag, 11. Juli 2014 - 11:38

Im Rahmen seines zweitätigen offiziellen Besuchs in Moskau am 7. und 8. Juli betonte Serbiens Premierminister Aleksandar Vučić, daß nichts Serben davon abbringen könne, seine strategischen Beziehungen zu Moskau zu verändern. Auch werde das Land am Bau der South-Stream-Erdgas-Pipeline festhalten, die vom russischen Gaskonzern Gazprom durch Bulgarien, Serbien, Ungarn und Österreich gebaut werden soll. Noch am Abend des 8. Juli wurde das South-Stream-Abkommen in Belgrad von Vertretern der beteiligten Firmen unterzeichnet.