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Dienstag, 6. Dezember 2016 - 23:30

Elke Fimmen sprach mit Liliana Gorini über den Hintergrund der klaren Ablehnung der Verfassungsänderung am letzten Sonntag, was diese Niederlage für die EU-Oligarchie bedeutet und über MOVISOLs „Vier-Punkte-Programm“ für Italien.

Montag, 28. November 2016 - 20:58

Der frühere französische Ministerpräsident François Fillon siegte in der zweiten Runde der Präsidentschafts-Vorwahlen des Bündnisses rechter und zentristischer Parteien, Les Républicains, überragend mit 65,5% gegen Alain Juppé. Die Karten für die französischen Präsidentschaftswahlen im nächsten Frühjahr sind nun überraschend neu gemischt.

Dienstag, 15. November 2016 - 12:12

Am 12.11. sprach die Movisol-Vorsitzende Liliana Gorini in einer öffentlichen Versammlung in Alba (Piemont), zusammen mit nationalen und regionalen Vertretern der Demokratischen Partei (PD) und der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S). Sie berichtete über den Kampf um die Glass-Steagall-Bankentrennung im US-Wahlkampf, bei dem Donald Trump mehrfach eine Rückkehr zum Glass-Steagall-Standard verlangt hatte. Europa und vor allem Italien sollten dies nutzen, zumal in beiden Häusern des Kongresses gleichlautende Gesetzesvorlagen für die Wiedereinführung von Glass-Steagall existieren.

Donnerstag, 10. November 2016 - 12:28

Wie Helga Zepp-LaRouche in ihrem gestrigen Webcast erklärte, ist der Wahlsieg von Donald Trump nur zu erklären als eine klare Abstimmung der amerikanischen Bevölkerung gegen Krieg und die Ausplünderungspolitik der Wall Street. Die Menschen – nicht nur in den USA - wollten eine andere Wirtschaftspolitik, die ihnen wieder eine Zukunft gibt. Mit dem Brexit sei bereits deutlich geworden, daß es sich hier um ein globales Phänomen handelt und die Führung Europas sei gut beraten, sich jetzt endlich den Realitäten zu stellen.

Freitag, 28. Oktober 2016 - 12:29

Zum Thema "Die Chancen für Deutschland mit der Neuen Seidenstraße" veranstaltete das Schiller-Institut am 21. Oktober in Essen eine Konferenz mit nationaler und internationaler Beteiligung. In der Presseerklärung vom 26.10. heißt es, sowohl die Essener Konferenz als auch die kurz zuvor durchgeführte Konferenz in Lyon zu den Chancen Europas mit der Neuen Seidenstraße seien ein voller Erfolg gewesen:

Montag, 5. Dezember 2016 - 13:31

Die überwältigende Ablehnung beim italienischen Referendum für Ministerpräsident Renzis "Reform"-vorschlag mit 60% zu 40% ist nach der Brexit-Abstimmung und der anti-Obama/Clinton-Wahl in den USA ein weiterer Schock für das bankrotte Paradigma der Globalisierung, mit weitreichenden europäischen und globalen Implikationen.

Dienstag, 22. November 2016 - 0:19

In derselben Woche, in der die Amerikaner gegen den Dritten Weltkrieg stimmten, lehnten bei den Präsidentschaftswahlen in Bulgarien und Moldawien die Wähler Pro-EU-Kandidaten ab und stimmten für Kandidaten, die sich für die Zusammenarbeit mit Rußland einsetzen und nicht wollen, daß ihre Staaten zum „Niemandsland“ in einem Ost-West-Konflikt werden.

Dienstag, 15. November 2016 - 11:46

Der frühere französische Ministerpräsident Jean-PierreRaffarin forderte in einem Beitrag seines Blogs vom 4.11., der von der Huffington Post übernommen wurde, erneut den Westen und speziell Frankreich auf, die unmittelbare Bedeutung des Projektes „Gürtel und Straße“ für französische Interessen und Allianzen zu erkennen. Die Welt sei zwar zu Beginn über dieses Vorhaben überrascht gewesen, aber „es war keineswegs improvisiert“, sondern das Ergebnis „gründlichen strategischen Nachdenkens, wie so oft in China“.

Montag, 31. Oktober 2016 - 13:49

Rußlands Präsident Wladimir Putin sprach am Ende der 13. Jahreskonferenz des Internationalen Waldai-Diskussionsklubs, die sich in diesem Jahr mit dem Thema „Die Zukunft des Fortschritts: die Welt von morgen gestalten“ befaßte und vor allem die globale Ordnung ins Schlaglicht rückte, die sich derzeit unter der Führung von Rußland und China gestaltet und der „unipolaren“ Vision der Vereinigten Staaten und des transatlantischen Systems gegenübersteht.

Donnerstag, 27. Oktober 2016 - 18:42

“Wenn sich die Vereinigten Staaten weiterhin für eine Politik des Umsturzes von vom Volk gewählten Regierungen entscheidet, kann daraus ein dritter Weltkonflikt resultieren”, warnte der ehemalige französische Verteidigungsminister Jean Pierre Chevènement am 25. Oktober in einem kurzen Interview mit Sputnik France.