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Neueste Nachrichten

Mittwoch, 10. September 2014 - 15:53

Am 18. September stimmen die Schotten über die Trennung vom Vereinigten Königreich ab. Neuesten Umfragen zufolge neigen immer mehr Schotten zu einem Votum für die Unabhängigkeit, weil sie auf die positive Vision der „Ja“-Kampagne reagieren, im Gegensatz zu der Angstmacherei der „Nein“-Kampagne, die von Westminster betrieben wird, berichtete die Zeitung The Scotsman.

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Samstag, 6. September 2014 - 13:29

Daß es am Freitag nach den Verhandlungen in Minsk schließlich zu einem Waffenstillstandsabkommen zwischen der ukrainischen Regierung und den ostukrainischen Milizen kam, machte NATO-Generalsekretär Rasmussen, Präsident Obama und David Cameron einen gehörigen Strich durch die Rechnung. Mit dieser Entwicklung und dem Widerstand einiger NATO-Länder, vor allem Deutschlands, nicht auf eine volle Konfrontation mit Rußland durch Aufkündigung der NATO-Rußland-Akte zu gehen, stellte sich den Scharfmachern beträchtlicher Widerstand entgegen.

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Montag, 1. September 2014 - 12:13

Wer auf das massive Medientrommelfeuer über eine angebliche „russische Invasion" in der Ukraine seit Donnerstag hereinfällt - die selbst die OSZE bestreitet -, verpasst die wichtigsten Entwicklungen weltweit: das Entstehen der neuen Weltwirtschaftsordnung souveräner Nationen, die auf Frieden und Aufbau gerichtet ist, also die Dynamik der Zusammenarbeit der BRICS-Nationen (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) und ihrer Verbündeten.

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Donnerstag, 28. August 2014 - 11:21

Bundesaußenminister Steinmeier bemüht sich durchaus, zusammen mit seinem russischen Kollegen Lawrow den Ukraine-Konflikt wieder in ruhigere diplomatische Ebenen zu lenken, aber sein Spielraum ist durch die selbstgesetzten Grenzen der deutschen Außenpolitik nicht sehr groß. Bisher haben seine Anstrengungen nicht ausgereicht, in der Ukraine endlich zu einem tragfähigen Waffenstillstand und direkten Gesprächen zwischen der Kiewer Übergangsregierung und den ostukrainischen Regionalisten zu kommen.

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Freitag, 22. August 2014 - 18:33

Landtagswahlen in Sachsen ---- BüSo-Presseerklärung:

„Die Seidenstraße: Friedenshoffnung für die Welt“

Chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtet über Helga Zepp-LaRouches Kampagne für Eurasische Entwicklung

Dresden, 22.8.2014 – Erneut zeigt sich, daß die BüSo die einzige Partei ist, die in Deutschland und im sächsischen Landtagswahlkampf das Thema der Zukunft vertritt, nämlich die Möglichkeiten einer neuen weltweiten Allianz für Aufbau und Entwicklung, wie sie gegenwärtig die BRICS-Staaten verkörpern.

Dienstag, 9. September 2014 - 9:56

Nach einer Sondersitzung des Kabinetts erklärte der slowakische Ministerpräsident Robert Fico am 4. September, über die EU-Sanktionen gegen Rußland müsse er „etwas lachen“, berichtete die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua . „Nach unseren Informationen werden alle Güter aus der EU jetzt über Belarus und das NATO-Mitglied Türkei nach Rußland geliefert.“ Die Sanktionen verlören sehr viel von der beabsichtigten Wirkung und änderten auch nichts an Rußlands Verhalten.

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Montag, 1. September 2014 - 16:39

Liebe BüSo-Wähler in Sachsen,

wir bedanken uns für Ihre Stimme! Sie haben richtig gewählt – denn die Themen, die wir im Wahlkampf gesetzt haben, kommen ohnehin auf die Tagesordnung und müssen gelöst werden: der NATO-Gipfel in Wales beginnt an diesem Donnerstag, der Finanzkrach geht voll weiter – und auf der anderen Seite entsteht mit der BRICS-Aufbaupolitik eine neue Welt.

Es ist noch keineswegs entschieden, wohin Deutschland sich wendet. Wir als BüSo haben nicht nur die Lösungen, sondern auch eine internationale Strategie, wie sie umzusetzen sind.

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Freitag, 29. August 2014 - 20:32

Wählen Sie am 31. August die BüSo in den Landtag - Nur das Programm der BüSo kann Deutschland in das neue weltweite Aufbaubündnis führen!

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Dienstag, 26. August 2014 - 20:00

Sachsen – das Tor zum Osten: Die Eurasische Landbrücke wird Realität!
Rahmenbedingungen für eine produktive Zukunft
Mit der Entscheidung Chinas zur Verwirklichung des Projekts der Neuen Seidenstraße sowie der Bildung der Eurasischen Union durch Rußland, Kasachstan und Weißrußland haben diese Nationen auch für Europa und Deutschland eine Alternative zur Konfrontationspolitik der bankrotten transatlantischen Welt geschaffen. Für diese Politik eurasischer Entwicklung durch kontinentverbindende Infrastrukturkorridore hat die BüSo seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre mit detaillierten Programmen unter dem Namen Weltlandbrücke mobilisiert, angefangen mit dem „Produktiven Dreieck Paris-Berlin-Wien“.

Montag, 18. August 2014 - 17:21

Hussein Askary, der Vorsitzende der Schwesterpartei der BüSo in Schweden (EAP), hat die Forderung westlicher Regierungen nach einer UN-Militärintervention im Irak als „nicht bloß Heuchelei, sondern kriminell“ verurteilt. Askary, der selbst aus dem Irak stammt, bezog dies auf Äußerungen des schwedischen Premierministers Fredrik Reinfeldt und dessen Außenministers Carl Bildt, aber das gleiche gilt für alle europäischen Regierungen.