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Neueste Nachrichten

Dienstag, 3. März 2015 - 16:25

Während einer Debatte im Europäischen Parlament am 26.2. gab es einen hitzigen Austausch zwischen EZB-Chef Mario Draghi und dem griechischen Abgeordneten Notis Marias, der der EZB einen gigantischen Interessenkonflikt vorwarf, da sie gleichzeitig Gläubiger und Aufseher und wie ein „Staat im Staate“ sei. Marias sagte, die EZB stürze im Rahmen der Troika Länder in Armut und erpresse im Namen einer angeblichen „Eurorettung“ Völker und Regierungen. Die Entscheidung der EZB vom 4.2., keine griechischen Staatsanleihen mehr als Sicherheiten zu akzeptieren, sei illegal.

Mittwoch, 25. Februar 2015 - 13:02

Nach den Krawallen holländischer Hooligans in Rom am Rande eines Europa-League-Spiels am vergangenen Donnerstag, wobei 13 Polizisten verletzt und der 400 Jahre alte Bernini-Brunnen massiv beschädigt wurde, veröffentlichte die Vorsitzende des Movimento Solidarietá, Liliana Gorini, am 22.2. auf der Internetseite www.movisol.org den folgenden Kommentar.

Artikel von Zepp-LaRouche

Montag, 23. Februar 2015 - 1:23

Die sehr unterschiedliche Interpretation des Kompromisses, der am Freitag vergangener Woche zwischen den Finanzministern der Eurogruppe und dem griechischen Finanzminister Yanis Varoufakis vereinbart wurde, läßt ahnen, daß der Konflikt in Kürze mit voller Kraft zurückkehren wird.

Artikel

Samstag, 14. Februar 2015 - 15:43

Am Vormittag des 12. Februar herrschte nicht nur in der weißrussischen Hauptstadt Minsk große Erleichterung, als sich die Präsidenten von Rußland, Frankreich und der Ukraine - Wladimir Putin, François Hollande und Petro Poroschenko - sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel nach 17stündigen Verhandlungen auf die Modalitäten einer Waffenruhe und weiterer Verhandlungen über eine Beilegung des Konflikts in der Ukraine geeinigt hatten. Aber damit ist die Gefahr noch lange nicht gebannt.

Mittwoch, 11. Februar 2015 - 12:09

300 Ökonomen aus aller Welt - viele davon Mitglieder der Gruppe „Ökonomen für Frieden und Sicherheit“ - unterstützen in einem Offenen Brief, der am 5. Februar in der französischen Online-Zeitung Mediapart veröffentlicht wurde, die Forderung der neuen griechischen Regierung nach einer europäischen Schuldenkonferenz. In dem Brief heißt es:

Dienstag, 3. März 2015 - 13:44

Arte zeigte am 24. Februar 2015 eine sehenswerte Dokumentation über die ruinöse Politik der Troika gegenüber Griechenland, Zypern, Portugal und den anderen „Schuldnerstaaten“. Unter dem Titel „Macht ohne Kontrolle – Die Troika“ zeigt die Sendung auf, wie durch die Komplizenschaft von IWF, EZB und EU-Kommission und der Troika Staaten erst recht in die Überschuldung getrieben wurden.

Dienstag, 24. Februar 2015 - 12:16

In der Schweiz veröffentlichte die Regierung ihre Antwort auf den Antrag für eine Bankentrennung, der vor zwei Jahren im Nationalrat (Parlament) mit einer Mehrheit von Sozialdemokraten (SP) und Schweizerischer Volkspartei (SVP) beschlossen worden war. Wie erwartet, lautet die Antwort in einer kurzen Stellungnahme vom 18. Februar, es sei keine Änderung im Regulierungsmodell notwendig. Die Regierung stützt ihre Entscheidung auf einen Bericht einer „Expertengruppe“ von Bankleuten und sog. „Aufsehern“ wie dem Finma-Chef Mark Branson, einem der Autoren der Schweizer Bail-in-Regelung.

Samstag, 21. Februar 2015 - 13:24

Die angeblichen „Rettungspakete“, die Griechenland aufgezwungen wurden, um die europäischen Großbanken zu stützen, haben die „Schulden“ des Landes deutlich vermehrt.

Donnerstag, 12. Februar 2015 - 18:51

In seiner Rede vor der Münchner Sicherheitskonferenz analysierte Rußlands Außenminister Sergej Lawrow am 7. Februar die strategische Lage. Eine vollständige englische Übersetzung seiner Ausführungen wurde auf der Internetseite des russischen Außenministeriums veröffentlicht. Wir bringen Auszüge.

Freitag, 6. Februar 2015 - 22:58

Offensichtlich haben die Eurokraten immer noch nicht begriffen, daß mit der griechischen Parlamentswahl am 25. Januar und der Bildung der Regierung Tsipras, die ein Ende der brutalen Sparpolitik und neue Verhandlungen über die Schulden fordert, die Ära zuende gegangen ist, in der sie den EU-Mitgliedstaaten ihre Politik diktieren konnten. Am 4. Februar schloß die Europäische Zentralbank (EZB) Griechenlands Bankensystem und Regierung von der Kreditvergabe aus, um die „harte Linie“ gegenüber den griechischen Forderungen durchzusetzen.