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Dienstag, 28. Oktober 2014 - 17:21

Unter diesem Motto fand am 18. und 19. Oktober in Frankfurt eine internationale Konferenz zum 30jährigen Bestehen des Schiller-Instituts mit mehr als 380 Teilnehmern aus allen fünf Kontinenten statt. Das Thema lautete „Die Neue Seidenstraße und Chinas Mondprogramm: Die Menschheit ist die einzige kreative Gattung“. Es war eine historisch bedeutsame Veranstaltung, vor allem deshalb, weil seit 2014 von der BRICS-Gruppe eine starke, optimistische Dynamik für eine neue gerechte Weltwirtschaftsordnung ausgeht, für die das Schiller-Institut seit seiner Gründung 1984 viele Programme vorgelegt und für deren Durchsetzung gekämpft hat. Helga Zepp-LaRouche, die Vorsitzende und Gründerin des Schiller-Instituts, gilt in China als „Seidenstraßenlady“ und ist in vielen Ländern der Welt für ihren unermüdlichen jahrzehntelangen Einsatz für eine neue Entwicklungsära der Menschheit bekannt und geschätzt, wie bei der Konferenz deutlich zum Ausdruck kam.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 25. Oktober 2014 - 11:40

Es gibt ein untrügliches Merkmal, das darüber Auskunft gibt, ob eine Regierung gute Politik macht oder nicht: Wenn der überwiegende Teil der Bevölkerung zufrieden und optimistisch über die Zukunft ist, erfüllt die Regierung offensichtlich ihren Auftrag, dem Gemeinwohl zu dienen. Sind die allermeisten Menschen hingegen pessimistisch über die Möglichkeit, etwas ändern und für die Zukunft verbessern zu können, dann macht diese Regierung offensichtlich eine schlechte Politik. An diesem Maßstab gemessen, machen z. B.

Montag, 20. Oktober 2014 - 18:04

Resolution: „Wachsen wir hinein in das Erwachsenenalter der Menschheit!“

Die mehr als 300 Teilnehmer der internationalen Konferenz „Die Neue Seidenstraße und Chinas Weltraumprogramm: Die Menschheit ist die einzige kreative Gattung!“, die zum 30. Jahrestag der Gründung des Schiller-Instituts stattfand, beschlossen am 19. Oktober 2014 in Frankfurt die folgende Resolution:

Donnerstag, 2. Oktober 2014 - 16:47

Ägyptens Präsident Abdel Fattah Al-Sisi hat die ägyptische Jugend aufgefordert, eine größere Rolle bei der Entwicklung der Nation zu übernehmen. In einer Zeremonie der Universität Kairo, bei der 27 Studenten ausgezeichnet wurden, gab Al-Sisi zu, daß Ägyten derzeit nicht in der Lage sei, „wirkliche Kanäle zur Kommunikation mit seiner Jugend anzubieten... Ich möchte, daß Ägyptens Jugend auf meiner Seite steht.

Dienstag, 28. Oktober 2014 - 11:20

Beim diesjährigen Asien-Europa-Meeting (ASEM), das am 16.-17.10. in Mailand stattfand, hat Chinas Premierminister Li Keqiang die Europäer aufgerufen, sich den Plänen für den „Wirtschaftsgürtel der Seidenstraße“ und die „Maritime Seidenstraße“ - kurz „Ein Gürtel und eine Straße“ - anzuschließen, wie die BRICS Post berichtete.

Samstag, 25. Oktober 2014 - 10:46

Am frühen Morgen des 24. Oktober startete China von seinem Weltraumbahnhof Xichang seine vierte Mondmission. Ursprünglich sollte dabei die letzte Lande-/Rover-Mission (Chang’e-3) wiederholt werden, aber weil Chang’e-3 so erfolgreich war, wird darauf verzichtet. Deshalb heißt diese Mission nun nicht Chang’e-4, sondern Chang’e-5T (T für Test), und sie soll die Fähigkeit testen, mit einem Modul vom Mond zurückzukehren und bei hoher Geschwindigkeit und Temperatur durch die Erdatmosphäre auf die Erdoberfläche herabzusinken und sicher zu landen.

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Mittwoch, 22. Oktober 2014 - 20:59

Konferenz des Schiller-Instituts verabschiedet Resolution zur internationalen Zusammenarbeit gegen tödliche Bedrohungen der Menschheit

Die mehr als 300 Teilnehmer der internationalen Konferenz „Die Neue Seidenstraße und Chinas Weltraumprogramm: Die Menschheit ist die einzige kreative Gattung!“, die zum 30. Jahrestag der Gründung des Schiller-Instituts stattfand, beschlossen am 19. Oktober 2014 in Frankfurt die folgende Resolution:

Mittwoch, 8. Oktober 2014 - 16:30

Die in Calcutta erscheinende Zeitung Telegraph bezog sich am 24. September auf die Äußerung des indischen Premierministers Narendra Modi vom 30. Juni, Indien werde ein Raumfahrtzeug in eine Umlaufbahn um den Mars bringen und dafür weniger Geld ausgeben, als ein Hollywoodfilm koste. Modi hatte außerdem erklärt, für jeden Kilometer Strecke werde die Mission zum Mars nur 7 Rupien kosten - ein Kilometer Fahrt in einer Rikscha hingegen 10 Rupien.

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Donnerstag, 2. Oktober 2014 - 15:35

Bao Shixiu ist Professor (em.) der Militärwissenschaft an der Hochschule der chinesischen Streitkräfte. Die folgende Rede hielt er auf der Konferenz „Ein Gürtel, eine Straße“ in Beijing am 5. September 2014.