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Neueste Nachrichten

Mittwoch, 3. September 2014 - 10:21

Um die Ebola-Epidemie einzudämmen, müssen dringend Notmaßnahmen ergriffen werden, insbesondere, um die betroffene Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte am 28. August die Warnung, daß bei der Ebola-Epidemie in Westafrika mit mindestens 20.000 Ansteckungsfällen gerechnet werden müsse. „Mit jedem Tag dieses Ausbruchs wächst das Risiko, daß sie in ein weiteres Land exportiert wird“, sagte Dr. Tom Frieden, der Direktor der US-Zentren für Seuchenbekämpfung und -prävention, während eines Besuchs in Monrovia/Liberia.

Dienstag, 29. Juli 2014 - 10:26

In Großbritannien wurde jetzt ein umstrittenes Gesetz eingebracht, das Beihilfe zum Selbstmord unheilbar Kranker legalisieren soll und das sogar vom früheren Erzbischof von Canterbury unterstützt wird. Am 12.7. veröffentlichte George Carey, Mitglied des britischen Oberhauses und von 1991 bis 2002 höchster Vertreter der Church of England, einen Artikel in der Daily Mail, in dem er den Gesetzesvorschlag unterstützte. Das Gesetz war von Lord Falconer eingebracht worden, einem engen Verbündeten des früheren Labour-Premierministers und nachgewiesenen Kriegsverbrechers Tony Blair.

Montag, 17. Februar 2014 - 19:01

Nachdem in Belgien aktive Sterbehilfe für Erwachsene bereits seit 2002 erlaubt ist, hat jetzt das belgische Parlament am 13.2. aktive Sterbehilfe auch für Kinder (ohne Altersgrenze) legalisiert, um die "Wahlfreiheit für jedermann" zu stärken. 86 Abgeordnete stimmten mit Ja, 44 mit Nein, 12 enthielten sich der Stimme.

Mittwoch, 27. November 2013 - 12:52

Am 20.11. forderte der Sprecher der Finanzminister der Eurozone, Jeroen Dijsselbloem, die Griechen müßten „mehr Opfer bringen“, um die Vorgaben der Troika einzuhalten. Und so sieht der "Erfolg" dieser Politik, mit der das bankrotte EU-Finanzsystem und die "systemaisch relevanten"europäischen Großbanken gerettet werden sollen, bisher aus:

Freitag, 8. November 2013 - 20:57

Wie sich die Bilder auf beiden Seiten des Atlantiks gleichen. In den USA sollen mit Obamas „Gesundheitsreform“ bis zu 846 von 1332 Krankenhäusern in ländlichen Gebieten, die den Status eines „Critical Access Hospitals“ tragen, durch Mittelstreichung in den Bankrott getrieben werden. Die staatlichen Zuschüsse zur Krankenversicherung an Niedrigstverdiener werden so durch Kürzungen bei den Krankenhäusern gegenfinanziert. Dann haben vielleicht einige Bürger eine teure, da private, Krankenversicherung, aber im Notfall fehlt das Krankenhaus vor Ort.

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Freitag, 22. August 2014 - 12:35

Die weltweite LaRouche-Bewegung hat dazu aufgerufen, eine koordinierte Sofortaktion zur Eindämmung der gefährlichen Ebola-Epidemie in Afrika einzuleiten.

Montag, 16. Juni 2014 - 18:14

Zum dritten Mal innerhalb von zwei Jahren hat das portugiesische Verfassungsgericht mit großer Mehrheit geurteilt, daß wesentliche Sparvorgaben im Regierungshaushalt gegen die Verfassung verstoßen. In dem Urteil vom 30. Mai heißt es, mehrere geplante Kürzungen - 5% beim Krankengeld, 6% beim Arbeitslosengeld, weitere bei Hinterbliebenenrenten sowie bei Gehältern im öffentlichen Dienst - verstoßen gegen den Grundsatz von Gleichheit und Verhältnismäßigkeit.

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Montag, 6. Januar 2014 - 12:13

Anläßlich des Europaparteitags der Bürgerrechtsbewegung Solidarität führte Dean Andromidas von Executive Intelligence Review das folgende Gespräch mit einem prominenten griechischen Sozialwissenschaftler über die soziale und politische Dynamik in Griechenland. Er bat darum, namentlich nicht genannt zu werden.

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Dienstag, 12. November 2013 - 13:17

Während in den USA Zigtausende Bürger dank „Obamacare“ jetzt ohne Versicherung dastehen oder das Drei- oder Vierfache an Prämien zahlen müssen, und während in Griechenland, Zypern, Spanien und Portugal wegen der drakonischen Sparpolitik die Gesundheitsversorgung zusammenbricht, soll das deutsche Gesundheitswesen angeblich eine „Insel der Seligen“ sein. Bei uns seien die Gesundheitsausgaben sogar gewachsen, die Krankenkassen hätten milliardenschwere Überschüsse angehäuft und die Ärzte seien wieder zu den Spitzenverdienern aufgestiegen.

Dienstag, 5. November 2013 - 17:55

Eigentlich sollten die Bundesbürger ja wissen, was es bedeutet, wenn etwas pompös im Gewande großer "Reformen" daherkommt: man denke nur an die Erfahrungen mit den vielen "Bildungs-"Reformen", den Hartz-IV-"Reformen" und unseren Gesundheits- "Reformen". Haben diese "Reformen" für die Betroffenen irgendwas verbessert? Oder handelte es sich nicht immer nur um clevere PR-Kampagnen, mit denen in Wirklichkeit Deregulierung, Privatisierung und vor allem Leistungskürzungen verkauft wurden?