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Neueste Nachrichten

Donnerstag, 23. Oktober 2014 - 11:49

Hier finden Sie ein Interview (englisch) mit Dr. Debra Hanania-Freeman zu den absolut verfehlten internationalen Reaktionen auf die Ebola-Epidemie und über die Schritte, die jetzt erforderlich sind. Frau Dr. Hanania-Freeman ist Doctor of Public Health (Promotion an der John Hopkins University, School of Public Health) und hat seit über vierzig Jahren an der LaRouche „Biological Holocaust“-Taskforce mitgearbeitet.

Dienstag, 21. Oktober 2014 - 14:48

In der BBC-Nachrichtensendung „Letter to the World“ wandte sich die liberianische Präsidentin Ellen Sirleaf Johnson am 19.10. mit dringlichen Worten an die Weltgemeinschaft: „Die Zeit zum Reden oder zum Theoretisieren ist vorbei“. Ebola respektiere keine Grenzen; der Kampf gegen Ebola „verlangt die Entschlossenheit jeder Nation, die die Kapazität hat, zu helfen, dies zu tun – ob mit finanzieller Nothilfe, medizinischen Lieferungen oder klinischer Expertise“. Die Krankheit bedrohe den ganzen afrikanischen Kontinent, sagte die Präsidentin.

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Freitag, 22. August 2014 - 12:35

Die weltweite LaRouche-Bewegung hat dazu aufgerufen, eine koordinierte Sofortaktion zur Eindämmung der gefährlichen Ebola-Epidemie in Afrika einzuleiten.

Montag, 16. Juni 2014 - 18:14

Zum dritten Mal innerhalb von zwei Jahren hat das portugiesische Verfassungsgericht mit großer Mehrheit geurteilt, daß wesentliche Sparvorgaben im Regierungshaushalt gegen die Verfassung verstoßen. In dem Urteil vom 30. Mai heißt es, mehrere geplante Kürzungen - 5% beim Krankengeld, 6% beim Arbeitslosengeld, weitere bei Hinterbliebenenrenten sowie bei Gehältern im öffentlichen Dienst - verstoßen gegen den Grundsatz von Gleichheit und Verhältnismäßigkeit.

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Montag, 6. Januar 2014 - 12:13

Anläßlich des Europaparteitags der Bürgerrechtsbewegung Solidarität führte Dean Andromidas von Executive Intelligence Review das folgende Gespräch mit einem prominenten griechischen Sozialwissenschaftler über die soziale und politische Dynamik in Griechenland. Er bat darum, namentlich nicht genannt zu werden.

Können Sie zur Einleitung etwas zur Lage sagen?

Dienstag, 21. Oktober 2014 - 15:35

Der kubanische Präsident Raul Castro rief am 20.10. die Nationen der Welt dazu auf, die Politik beiseite zu lassen, und sich zu vereinigen, um der „großen Herausforderung für die Menschheit“ zu begegnen, die „die entsetzliche Epidemie“ darstellt, „, die gegen unsere Brudervölker in Afrika voranschreitet und uns alle bedroht“. Es sei dringlich, daß die Weltgemeinschaft prompt handelt, “um eine humanitäre Katastrophe mit unvorhersehbaren Konsequenzen zu vermeiden“. Kuba behandelt bereits Patienten in Westafrika: am 9. Oktober kam eine erste Gruppe von 169 Ärzten in Sierra Leone an.

Mittwoch, 3. September 2014 - 10:21

Um die Ebola-Epidemie einzudämmen, müssen dringend Notmaßnahmen ergriffen werden, insbesondere, um die betroffene Bevölkerung mit Nahrungsmitteln zu versorgen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) veröffentlichte am 28. August die Warnung, daß bei der Ebola-Epidemie in Westafrika mit mindestens 20.000 Ansteckungsfällen gerechnet werden müsse. „Mit jedem Tag dieses Ausbruchs wächst das Risiko, daß sie in ein weiteres Land exportiert wird“, sagte Dr. Tom Frieden, der Direktor der US-Zentren für Seuchenbekämpfung und -prävention, während eines Besuchs in Monrovia/Liberia.

Dienstag, 29. Juli 2014 - 10:26

In Großbritannien wurde jetzt ein umstrittenes Gesetz eingebracht, das Beihilfe zum Selbstmord unheilbar Kranker legalisieren soll und das sogar vom früheren Erzbischof von Canterbury unterstützt wird. Am 12.7. veröffentlichte George Carey, Mitglied des britischen Oberhauses und von 1991 bis 2002 höchster Vertreter der Church of England, einen Artikel in der Daily Mail, in dem er den Gesetzesvorschlag unterstützte. Das Gesetz war von Lord Falconer eingebracht worden, einem engen Verbündeten des früheren Labour-Premierministers und nachgewiesenen Kriegsverbrechers Tony Blair.

Montag, 17. Februar 2014 - 19:01

Nachdem in Belgien aktive Sterbehilfe für Erwachsene bereits seit 2002 erlaubt ist, hat jetzt das belgische Parlament am 13.2. aktive Sterbehilfe auch für Kinder (ohne Altersgrenze) legalisiert, um die "Wahlfreiheit für jedermann" zu stärken. 86 Abgeordnete stimmten mit Ja, 44 mit Nein, 12 enthielten sich der Stimme.

Mittwoch, 27. November 2013 - 12:52

Am 20.11. forderte der Sprecher der Finanzminister der Eurozone, Jeroen Dijsselbloem, die Griechen müßten „mehr Opfer bringen“, um die Vorgaben der Troika einzuhalten. Und so sieht der "Erfolg" dieser Politik, mit der das bankrotte EU-Finanzsystem und die "systemaisch relevanten"europäischen Großbanken gerettet werden sollen, bisher aus: