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Donnerstag, 28. Januar 2016 - 12:52

Bei einer Pressekonferenz kündigte der Vorsitzende der Chinesischen Atomenergiebehörde, Xu Dazhe in Beijing am 27. Januar weitere Schritte für den geplanten Bau schwimmender Kernkraftwerke an. China hat gegenwärtig 30 Kernkraftwerke mit einer Kapazität von 28.3 Gigawatt und weitere 24 Reaktoren mit einer Kapazität von 26.7 GW befinden sich im Bau. Xu Dazhe erklärte: „Wir planen, schwimmende Kernkraftwerke zu bauen, auf der Grundlage strikter und wissenschaftlicher Einschätzungen. China ist entschlossen, eine maritime Macht zu werden und deshalb werden wir die Ozeanressourcen voll nützen.“

Freitag, 15. Januar 2016 - 17:42

Das US-Energieministerium (DoE) hat einen strategischen Zehn-Jahres-Plan für die Kernfusionsforschung mit dem Titel „Das Programm des Wissenschaftsamts für die Kernfusionswissenschaften: eine Zehn-Jahres-Perspektive“ vorgelegt, der im Januar 2014 vom Bewilligungsausschuß des US-Kongresses angefordert worden war. Der 33seitige Bericht „beschreibt einen wissenschaftlichen reichhaltigen und effektiven Kurs für die amerikanische Erforschung der Kernfusionsenergie im Rahmen des Programms der Fusionsenergie-Wissenschaften (FES) in den kommenden zehn Jahren“.

Donnerstag, 31. Dezember 2015 - 12:53

Ein gutes Beispiel für die chinesische „Win-win“-Strategie ist das Hochtechnologie-Gebiet mit dem Namen „Großer Stein“, das Belarus und China in der Nähe von Minsk zusammen bauen wollen. Am 28.12 berichtete China Daily, das eigentlich langfristige Projekt einer neuen Industriezone, des China-Belarus Industrial Park, sei durch die Idee ersetzt worden, ein gigantisches Hightech-Zentrum zu errichten. Beteiligt daran sind beiden chinesischen Unternehmen China National Machinery Industry Corp. (Sinomach) und China Merchants Group.

Donnerstag, 31. Dezember 2015 - 12:45

Nach zwölf Monaten Verhandlungen über Ziele und Satzung ist die Asiatische Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) am 25. Dezember in Beijing offiziell eröffnet worden. Mitte Januar soll die Bank ihre Arbeit aufnehmen.

Mittwoch, 23. Dezember 2015 - 17:59

In einem Meinungsbeitrag in China Daily vom 22.12. unterstreicht der chinesische Ökonom Justin Lin, früher Chefökonom bei der Weltbank, die Rolle der chinesischen „Ein Gürtel-, eine Straße-Politik“ für die Weltwirtschaft. “Während die Welt sich über Chinas abnehmendes Wachstum, die Abwärtskorrekturen für Aktienkurse und Wechselkurs beklagt,“ so Lin, „ prescht das Land mit einer Initiative nach vorne, die der gesamten Weltwirtschaft unbeschreibliche Vorteile verschaffen wird.

Artikel von Zepp-LaRouche

Freitag, 22. Januar 2016 - 19:11

Während sich auf der offiziellen Seite des diesjährigen Weltwirtschaftsforums in Davos die übliche Unterhaltung des gutbetuchten Establishments einer eklektischen Abfolge von Themen abspielte und hinter den Kulissen mehr die Panik über den eskalierenden Finanzkrach des transatlantischen Sektors die privaten Gespräche beherrschte, tat der chinesische Präsident Xi Jinping etwas sehr viel wichtigeres: Er schuf mit einer spektakulären Reise nach Saudi-Arabien, Ägypten und den Iran die Grundlage für die Integration Südwestasiens in die Neue Seidenstraße und damit die Voraussetzung für die Beendigun

Freitag, 8. Januar 2016 - 12:47

Am 23. Dezember 2015 wurde im Südwesten Kambodschas der Staudamm Steung Tatay mit einem 246-MW-Kraftwerk in Betrieb genommen. Ministerpräsident Hun Sen äußerte sich heiter über die grüne Opposition gegen solche Energieprojekte: „Es gibt eine gewisse Anzahl fanatischer Umweltschützer, die immer dagegen sind – egal was es ist. Deshalb gibt es nur eine Möglichkeit: Machen wir altmodische Fackeln für alle Häuser dieser Fanatiker und stellen ihren Wohnungen den Strom ab.“

Donnerstag, 31. Dezember 2015 - 12:51

Drei Tage nach der Eröffnung der Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) (siehe AIIB eröffnet) erklärte Zhou Qiangwu, der stellv. Generaldirektor des Finanz- und Entwicklungszentrums für den Asien-Pazifik-Raum am chinesischen Finanzministerium, am 28.12.2015, warum China ursprünglich die Gründung der Bank vorgeschlagen hatte.

Mittwoch, 30. Dezember 2015 - 20:47

Während der britisch dominierte transatlantische Sektor weiter auf einen chaotischen Zusammenbruch zutreibt, kamen die Führer der beiden eurasischen Giganten und BRICS-Mitglieder, Rußland und Indien, zusammen, um deren zukunftsorientierte Partnerschaft auf der Grundlage der Kooperation bei der Entwicklung der Energieversorgung, der Industrie und der Wissenschaft und bei der Lösung der großen strategischen Fragen, vor denen heute alle Nationen stehen, zu vertiefen.

Montag, 21. Dezember 2015 - 12:52

von Andrea Andromidas

Größer hätte der Propagandaaufwand kaum gewesen sein können, mit dem man beim Pariser Klimagipfel versucht hat, der Weltgemeinschaft die Sichtweise des British Empire, vertreten durch den Prinzen höchstpersönlich, aufzuzwingen.

Bereits im Juni 2015 hatte Angela Merkel beim G7-Gipfel in Schloß Elmau diese Sichtweise erläutert. Sie sagte: