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Neueste Nachrichten

Montag, 6. Oktober 2014 - 18:19

Die Mitgliedstaaten der neuen, nichtmonetaristischen BRICS-Allianz für Zusammenarbeit (Brasilien, Rußland, Indien, China, Südafrika) treiben in den letzten Wochen beschleunigt wesentliche Industrie- und Infrastrukturprojekte voran, von denen viele jahrelang auf Eis lagen, weil das Diktat von IWF und Weltbank dies unmöglich machte und das Geld dafür fehlte. Wie der russische Präsident Putin kürzlich sagte, werden die Gemeinschaftsprojekte von Rußland und China „die größten Bauprojekte der Welt sein“. Hier einige Beispiele:

Mittwoch, 27. August 2014 - 12:25

Vertreter verschiedener Nationen Lateinamerikas nutzten den VII. Internationalen Kongreß Öl und Gas am 20. und 21. August in Santa Cruz/Bolivien, als Gelegenheit, über die notwendige darüberhinausgehende Zukunftsperspektive zu diskutieren: die Kernkraft. Die Beiträge der Redner zeigten das gewandelte Selbstverständnis der Staaten Lateinamerikas und der BRICS-Staaten, die nicht mehr gewillt sind, sich dem Diktat der internationalen Banken und deren grün-imperialer technologischen Apartheid zu beugen.

Sonntag, 24. August 2014 - 19:54

Boliviens Vizepräsident Alvaro Garcia Linera erklärte am 21. August in einer mitreißenden Rede zum Abschluß des VII. Internationalen Kongresses Öl und Gas in Santa Cruz,

daß sich sein Land den Herausforderungen der Nuklearphysik stellen werde, um ein Fundament für die technischen Entwicklungen der nächsten Jahrhunderte zu legen.

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Samstag, 16. August 2014 - 11:15

„Wir stehen vor einer größeren Veränderung als dem Fall der Berliner Mauer 1989“ - das ist die Einschätzung des amerikanischen Ökonomen und Staatsmanns Lyndon LaRouche, der schon 1983 den Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums „in etwa fünf Jahren“ richtig vorhergesagt hatte. Diesmal betrifft seine Vorhersage das britische Finanzempire, das die Welt in den Jahrzehnten seit dem Fall der Mauer beherrscht hat und nun seinerseits vor dem Zusammenbruch steht.

Dienstag, 5. August 2014 - 10:36

Die Weltwirtschaft muß dem amerikanischen Ökonomen und Staatsmann Lyndon LaRouche zufolge auf ein neu definiertes Konzept von Produktivität ausgerichtet werden. In einer Diskussion mit Mitarbeitern betonte LaRouche am 3. August, anstelle der globalen Billiglohn-Wirtschaft brauche man produktive Arbeit mit hoher Energieflußdichte. Den Maßstab dafür setze Chinas Mondprogramm, das auf die Erschließung der Helium-3-Vorkommen auf dem Mond als Grundlage für eine Wirtschaft auf der Basis von Kernfusion abzielt.

Donnerstag, 25. September 2014 - 11:41

Das Tempo, mit dem neue Aufträge für den Bau von Kernkraftwerken vergeben werden, beschleunigt sich weltweit - mit Ausnahme der USA und Europa (abgesehen von Finnland). Am 22. September unterzeichneten Südafrika und Rußland eine Vereinbarung über den Bau von bis zu acht neuen Kernreaktoren in Südafrika mit einer Gesamtleistung von 9,6 GW elektrischen Stroms, eine Steigerung von 23% gegenüber der bisher installierten Kapazität in Südafrika.

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Dienstag, 26. August 2014 - 20:00

Sachsen – das Tor zum Osten: Die Eurasische Landbrücke wird Realität!
Rahmenbedingungen für eine produktive Zukunft
Mit der Entscheidung Chinas zur Verwirklichung des Projekts der Neuen Seidenstraße sowie der Bildung der Eurasischen Union durch Rußland, Kasachstan und Weißrußland haben diese Nationen auch für Europa und Deutschland eine Alternative zur Konfrontationspolitik der bankrotten transatlantischen Welt geschaffen. Für diese Politik eurasischer Entwicklung durch kontinentverbindende Infrastrukturkorridore hat die BüSo seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre mit detaillierten Programmen unter dem Namen Weltlandbrücke mobilisiert, angefangen mit dem „Produktiven Dreieck Paris-Berlin-Wien“.

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Montag, 18. August 2014 - 18:54

Von Benjamin Deniston

Im Rahmen eines Internetforums des LaRouche-Aktionskomitees LPAC hielt Benjamin Deniston vom LPAC-Wissenschaftsteam am 8. August den folgenden Vortrag.

Ich möchte mir ein paar Minuten nehmen, um auf die Rolle von Helium-3 bei der Kernfusion einzugehen, die Lyndon LaRouche angesprochen hat. Die Chinesen haben das auf die Tagesordnung gesetzt und wir unterstützen das ganz entschieden, weil es das Wichtigste ist, was derzeit zu tun ist.

Freitag, 15. August 2014 - 11:24

Wir brauchen einen neuen Wirtschaftsstandard und eine zweite Industrialisierung muss vollzogen werden, wenn wir die jetzige Krise erfolgreich überwinden wollen.
Ein Beitrag von Toni Kästner

Freitag, 25. Juli 2014 - 18:13

Südafrikas Präsident Jacob Zuma und sein Kabinett haben letzten Monat beschlossen, neue, zusätzliche Kernkraftwerke mit einer Leistung von 9600 MW elektrischen Stroms zu bauen. In Südafrika läuft seit 1984 das bisher einzige Kernkraftwerk auf dem afrikanischen Kontinent, es steht in Koeberg, 30 km nördlich von Kapstadt, und hat eine Leistung von 1800 MW, was etwa 5% des nationalen Stromverbrauchs entspricht.