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Neueste Nachrichten

Mittwoch, 27. August 2014 - 12:25

Vertreter verschiedener Nationen Lateinamerikas nutzten den VII. Internationalen Kongreß Öl und Gas am 20. und 21. August in Santa Cruz/Bolivien, als Gelegenheit, über die notwendige darüberhinausgehende Zukunftsperspektive zu diskutieren: die Kernkraft. Die Beiträge der Redner zeigten das gewandelte Selbstverständnis der Staaten Lateinamerikas und der BRICS-Staaten, die nicht mehr gewillt sind, sich dem Diktat der internationalen Banken und deren grün-imperialer technologischen Apartheid zu beugen.

Sonntag, 24. August 2014 - 19:54

Boliviens Vizepräsident Alvaro Garcia Linera erklärte am 21. August in einer mitreißenden Rede zum Abschluß des VII. Internationalen Kongresses Öl und Gas in Santa Cruz,

daß sich sein Land den Herausforderungen der Nuklearphysik stellen werde, um ein Fundament für die technischen Entwicklungen der nächsten Jahrhunderte zu legen.

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Samstag, 16. August 2014 - 11:15

„Wir stehen vor einer größeren Veränderung als dem Fall der Berliner Mauer 1989“ - das ist die Einschätzung des amerikanischen Ökonomen und Staatsmanns Lyndon LaRouche, der schon 1983 den Zusammenbruch des sowjetischen Imperiums „in etwa fünf Jahren“ richtig vorhergesagt hatte. Diesmal betrifft seine Vorhersage das britische Finanzempire, das die Welt in den Jahrzehnten seit dem Fall der Mauer beherrscht hat und nun seinerseits vor dem Zusammenbruch steht.

Dienstag, 5. August 2014 - 10:36

Die Weltwirtschaft muß dem amerikanischen Ökonomen und Staatsmann Lyndon LaRouche zufolge auf ein neu definiertes Konzept von Produktivität ausgerichtet werden. In einer Diskussion mit Mitarbeitern betonte LaRouche am 3. August, anstelle der globalen Billiglohn-Wirtschaft brauche man produktive Arbeit mit hoher Energieflußdichte. Den Maßstab dafür setze Chinas Mondprogramm, das auf die Erschließung der Helium-3-Vorkommen auf dem Mond als Grundlage für eine Wirtschaft auf der Basis von Kernfusion abzielt.

Freitag, 30. Mai 2014 - 16:34

Die englischsprachige Tageszeitung Moscow Times berichtete am 27. Mai über die tiefgehende Dimension der russisch-chinesischen Zusammenarbeit, die beim Besuch von Präsident Putin in China am 21. und 22. Mai vereinbart wurde. Die Zeitung schreibt, Obamas Weisses Haus und die NATO seien nicht über eine angebliche russische Bedrohung für die Baltischen Staaten oder Osteuropa besorgt. Sie störe vielmehr, daß Russland und China jetzt eine entschiedene Wirtschaftsintegration eingeleitet hätten, die man mit „den USA und Kanada“ vergleichen könne.

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Dienstag, 26. August 2014 - 20:00

Sachsen – das Tor zum Osten: Die Eurasische Landbrücke wird Realität!
Rahmenbedingungen für eine produktive Zukunft
Mit der Entscheidung Chinas zur Verwirklichung des Projekts der Neuen Seidenstraße sowie der Bildung der Eurasischen Union durch Rußland, Kasachstan und Weißrußland haben diese Nationen auch für Europa und Deutschland eine Alternative zur Konfrontationspolitik der bankrotten transatlantischen Welt geschaffen. Für diese Politik eurasischer Entwicklung durch kontinentverbindende Infrastrukturkorridore hat die BüSo seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre mit detaillierten Programmen unter dem Namen Weltlandbrücke mobilisiert, angefangen mit dem „Produktiven Dreieck Paris-Berlin-Wien“.

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Montag, 18. August 2014 - 18:54

Von Benjamin Deniston

Im Rahmen eines Internetforums des LaRouche-Aktionskomitees LPAC hielt Benjamin Deniston vom LPAC-Wissenschaftsteam am 8. August den folgenden Vortrag.

Ich möchte mir ein paar Minuten nehmen, um auf die Rolle von Helium-3 bei der Kernfusion einzugehen, die Lyndon LaRouche angesprochen hat. Die Chinesen haben das auf die Tagesordnung gesetzt und wir unterstützen das ganz entschieden, weil es das Wichtigste ist, was derzeit zu tun ist.

Freitag, 15. August 2014 - 11:24

Wir brauchen einen neuen Wirtschaftsstandard und eine zweite Industrialisierung muss vollzogen werden, wenn wir die jetzige Krise erfolgreich überwinden wollen.
Ein Beitrag von Toni Kästner

Freitag, 25. Juli 2014 - 18:13

Südafrikas Präsident Jacob Zuma und sein Kabinett haben letzten Monat beschlossen, neue, zusätzliche Kernkraftwerke mit einer Leistung von 9600 MW elektrischen Stroms zu bauen. In Südafrika läuft seit 1984 das bisher einzige Kernkraftwerk auf dem afrikanischen Kontinent, es steht in Koeberg, 30 km nördlich von Kapstadt, und hat eine Leistung von 1800 MW, was etwa 5% des nationalen Stromverbrauchs entspricht.

Mittwoch, 14. Mai 2014 - 11:19

Die von der heutigen chinesischen Regierung unter Präsident Xi Jinping verfolgte Politik der „Neuen Seidenstraße“ wurde Anfang der 1990er Jahre von Lyndon LaRouche, Helga Zepp-LaRouche und ihren Mitarbeitern als Konzept entwickelt und in zahllosen Publikationen und Veranstaltungen weltweit propagiert. Heute ist Helga Zepp-LaRouche in China als „Seidenstraßen-Lady“ bekannt. Die Bürgerrechtsbewegung Solidarität hat das Konzept der Eurasischen Entwicklung in Wahlkämpfen, Veranstaltungen und Publikationen in Deutschland als Alternative gegen die mörderische IWF-Schocktherapie, die Politik des bankrotten transatlantischen Finanzempire und der EU auf die Tagesordnung gesetzt.