Nachrichten

Neueste Nachrichten

Artikel

Donnerstag, 24. Juli 2014 - 11:51

Zwei Systeme, die sich gegenseitig ausschließen, ringen zurzeit um das Schicksal der Weltgemeinschaft. Das eine, alte basiert auf Freihandel, Globalisierung, Finanzspekulation, grüner Technologiefeindlichkeit und permanentem Krieg. Das andere, neue stellt eine Welt des Aufbaus, des technischen Fortschritts und der Entwicklung der Völker als gleichberechtigte Nationen in Aussicht.

Artikel

Samstag, 19. Juli 2014 - 17:52

„Die Welt steht vor einem hohen Ausmaß wirtschaftlicher und politischer Unruhen. Konflikte und Instabilität nehmen in vielen wichtigen Regionen zu … Frieden und Stabilität wiederherzustellen, ist eine dringende globale Notwendigkeit. Das macht neue Wege der Kooperation und Zusammenarbeit erforderlich“, erklärte Indiens neuer Premierminister Narendra Modi in seiner Rede bei der Plenarsitzung des 6. Gipfeltreffens der BRICS-Staaten am 15. Juli. Dabei hob er die besondere Rolle dieser einzigartigen Kombination von Nationen – Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika – hervor, die dazu dienen könne und müsse, die friedliche und blühende Zukunft zu schaffen, die die ganze Welt so dringend brauche.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 6. Juli 2014 - 12:26

Der unglaubliche Skandal um den Versuch der USA, die irrsinnige Forderung des Paul Singer gehörigen Geierfonds NML Capital gegenüber Argentinien einzutreiben – mit einer Profitrate von 1608 Prozent (!) in nur sechs Jahren –, ist der berühmte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt.

Freitag, 4. Juli 2014 - 12:58

Das Regionalparlament der Toskana hat am Dienstag mit überwältigender Mehrheit den Gesetzesentwurf für die Einführung des Glass-Steagall-Trennbankensystems verabschiedet und an das Parlament in Rom weitergeleitet. Der Abgeordnete Gabriele Chiurli hatte die Gesetzesvorlage im Mai im Innenausschuß des toskanischen Regionalparlaments eingebracht, wo es im Juni diskutiert und verabschiedet wurde. Da es sich direkt um eine Gesetzesvorlage handelt, kann sie in Rom direkt in geltendes Recht umgesetzt werden.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 28. Juni 2014 - 22:11

Howard Baker, der damalige Vizevorsitzende des Watergate-Auschusses, der die Verbrechen der Watergate-Affaire untersuchte, stellte die entscheidende Frage, deren Beantwortung Nixon angesichts des drohenden Amtsenthebungsverfahrens letztlich zum Rücktritt zwang: „Was wusste der Präsident und wann wusste er es?“ Genau die gleiche Frage bezüglich Präsident Obamas Wissen über den Terroranschlag in Benghazi am 11.

Mittwoch, 23. Juli 2014 - 12:39

[title]Keine Option, sondern unmittelbare Notwendigkeit[/title]

[author]Von Lyndon H. LaRouche jr. [/author]

Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 8. Juni 2014. LaRouche betont, der Inhalt „ist von lebenswichtiger Bedeutung für die Politiker der Vereinigten Staaten und für die allgemeine Unterrichtung aller wichtigen Entscheidungsträger international“.

Die Lage

Artikel

Montag, 7. Juli 2014 - 18:59

Von Klaus Fimmen

Die Londoner Konferenz von 1951-53 ist ein positives Beispiel für eine Schuldenneuregelung, die einen realwirtschaftlichen Aufschwung fördert. Ohne die in London beschlossenen Schuldenerlässe und Umschuldungen wäre das deutsche „Wirtschaftswunder” in den Nachkriegsjahren unmöglich gewesen. Es ist deshalb wenig verwunderlich, daß im Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Kampf Argentiniens gegen die Heuschreckenfonds das deutsche Beispiel wieder zur Sprache kommt. Denn es geht grundsätzlich um die Frage, ob die Forderungen der Gläubiger eines Landes auch dann noch in voller Höhe erfüllt werden müssen, wenn dies großes Elend und den Tod vieler Bürger zur Folge hätte.

Freitag, 4. Juli 2014 - 18:25

Bei dem auf Verlangen Argentiniens kurzfristig einberufenen Treffen der Außenminister der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) in Washington, D.C. stellten sich am Donnerstag nachmittag alle beteiligten Staaten – mit Ausnahme der USA und Kanadas – hinter Argentinien. Unter anhaltendem Applaus wurde eine Resolution angenommen, die Argentinien bei seinem Bestreben unterstützt, ein faires, angemessenes und legales Arrangement mit seinen Gläubigern zu erreichen.

Freitag, 4. Juli 2014 - 10:36

Die beiden wichtigsten Finanzinstitutionen der Welt, die angeblich dazu berufen sind, den Zentralbanken zu sagen, was sie zu tun haben - die Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) und der Weltwährungsfonds (IWF) -, fordern in Bezug auf die Zinspolitik jeweils genau das Gegenteil: Die BIZ sagt, man solle die Zinsen schnell anheben, der IWF sagt, man müsse Wege finden, die Zinsen noch weiter zu senken. In beiden Institutionen herrscht offenbar Panik über den bevorstehenden Finanzkrach und ihre Lösungsvorschläge sind gleichermaßen untauglich.

Artikel von Zepp-LaRouche

Freitag, 27. Juni 2014 - 13:02

"Wir sind zu dieser Konferenz zusammengekommen, um darüber zu diskutieren, wie wir eine Welt ohne Krieg schaffen können, was angesichts der augenblicklichen Weltlage aber recht unwahrscheinlich erscheint. Doch bevor ich darauf zu sprechen komme, warum ich immer noch zutiefst optimistisch bin, daß wir dieses Ziel erreichen können, möchte ich einige Ideen ansprechen, die zur Gründung des Schiller-Instituts vor 30 Jahren geführt haben."