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Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 14. Mai 2016 - 13:01

Es ist für viele Menschen so etwas wie die neue Gretchenfrage in Deutschland – nicht, wie hältst Du es mit der Religion, sondern was hältst Du von der AfD? Ist sie nur eine „Partei der schlechten Laune“, die man nicht als Nazis bezeichnen soll, solange die AfD „nur rechtspopulistisch ist“, wie der stellvertretende SPD-Vorsitzende, Olaf Scholz, meint?

Dienstag, 10. Mai 2016 - 11:10

Die Steuergelder der Europäer für die sogenannte „Griechenland-Rettung“ 2010 und 2012 flossen in Wirklichkeit direkt an Großbanken der Londoner City, der Wall Street und Kontinentaleuropas - dies bestätigt eine wissenschaftliche Studie, über die das Handelsblatt am 4. Mai berichtete. Diese beiden ersten Rettungspakete für Griechenland betrugen zusammen 216 Mrd. Euro.

Mittwoch, 20. April 2016 - 17:26

Nicht nur in den Vereinigten Staaten, auch in Italien wird die Debatte um die Glass-Steagall-Bankentrennung lebhaft geführt. Der folgende Bericht von einer Bürgerversammlung in Montichiari (Brescia) kann als Beispiel dienen, auch bei Ihnen, werter Leser, in Ihrem Wohnort solch ein Treffen zu organisieren. Denn die Enteignung der Bürger findet auch bei uns statt - ob durch Niedrigstzinsen, Bail-in oder Anwerfen der Gelddruckmaschinen (Helikoptergeld).

Donnerstag, 7. April 2016 - 22:01

Der Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, Neel Kashkari, wiederholte am 6. April in einem recht feindselig geführten Interview in CNBC-TV seine Aussage, das Dodd-Frank-Gesetz – Obamas Bankenreform – habe nichts getan, um einen erneuten Bankenkrach und neuerliche Bankenstützungen zu verhindern. Kashkari sprach sich erneut für eine Zerschlagung der großen Wall-Street-Banken als mögliche Lösung aus. Während Kashkari dies sagte, hat Bernie Sanders die siebente der vergangenen acht Vorwahlen gegen die Wall-Street-Kandidatin Hillary Clinton gewonnen.

Montag, 21. März 2016 - 19:23

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten veröffentlichten am 20. März ein langes Interview mit Elio Lannutti, Chef der italienischen Verbraucherschutzorganisation Adusbef und ehemaliger Senator, über die Protestaktionen der durch das „bail-in“-Verfahren enteigneten Sparer vor dem italienischen Wirtschaftsministerium am 16. März.

Dienstag, 10. Mai 2016 - 11:48

Immer mehr Finanzinstitute, Marktteilnehmer und Figuren des Finanzestablishments geben zu, wovor wir auf diesen Seiten seit langem warnen: daß ein Crash des Finanzsystems und der Eurozone unausweichlich ist. Ihre offenen Warnungen gäbe es nicht, wenn die Situation nicht so ernst wäre, daß der potentielle Schaden durch die Panik, die sie auslösen können, nicht immer noch deutlich geringer ist als das Chaos, das die kommenden Abstürze anrichten werden. Aber auch wenn einige Warnungen richtig sein mögen, bieten sie keine Lösung.

Montag, 2. Mai 2016 - 9:34

Die Internetzeitung „Deutsche Wirtschaftsnachrichten“ brachte am 1. Mai ein wichtiges Interview mit Claudio Celani über das auseinanderbrechende Weltfinanzsystem, den in „Todesstarre“ daniederliegenden Euro und die Alternativen des realwirtschaftlichen Aufbaus in Zusammenarbeit mit den BRICS-Nationen, insbesondere mit China und Rußland.

Freitag, 8. April 2016 - 17:27

Die Veröffentlichung der „Panama-Papiere“ kurz vor dem Londoner „Antikorruptionsgipfel“ soll offenbar weitere Regimewechsel fördern.

Mittwoch, 6. April 2016 - 20:03

Letzte Woche haben mehrere prominente Persönlichkeiten vor der Gefahr einer Systemkrise gewarnt und die strikte Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken zur Beendigung der Zockerei wieder mitten auf die Tagesordnung der politische Debatte gesetzt. Darunter sind eine US-Senatorin, sowie Professoren aus der Schweiz und Österreich.

Montag, 21. März 2016 - 18:32

Am 17. März hat das Plenum des Wirtschafts- und Sozialausschusses der EU (EWSA) mit 201 zu 3 Stimmen eine Stellungnahme angenommen, die ausdrücklich die Forderung nach einer Glass-Steagall-Bankentrennung in der EU enthält. Zudem wird gefordert, kleine und mittelständische Unternehmen als Rückgrat der Wirtschaft mehr zu fördern. Der EWSA in Brüssel ist ein beratendes Organ der EU-Institutionen und vertritt 350 Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften aus den 28 Mitgliedstaaten.