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Neueste Nachrichten

Dienstag, 10. Januar 2017 - 19:04

Als letzte Woche der neue US-Kongreß zum erstenmal in Washington zusammentrat, besuchten Delegationen von LaRouche-Aktivisten (LPAC) den Capitol Hill, um Druck auf die neuen und alten Abgeordneten zu machen, sofort die Glass-Steagall-Bankentrennung wieder einzuführen und das gesamte Vier-Punkte-Programm für wirtschaftliche Erholung zu übernehmen, das seit 2014 von Lyndon LaRouche gefordert wird. Für den 11.1. ist dazu ein Aktionstag in Washington geplant.

Freitag, 9. Dezember 2016 - 13:56

Das US-Umfrageinstitut Gallup und der US Council on Competitiveness (USCC) haben eine gemeinsame Studie herausgebracht, die den Titel trägt „Kein Aufschwung: Eine Analyse des amerikanischen Langzeit-Produktivitätsrückgangs“. Die Zeitung USA Today wählte für ihre Berichterstattung die Überschrift: „Vielleicht war der Obama-Aufschwung unterm Strich gar kein Aufschwung“.

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 13:34

China hat bereits 1993 eine gesetzliche Trennung zwischen Geschäftsbanken und Schattenbanken beschlossen, nachdem zunächst für kurze Zeit ein Universalbankensystem gegolten hatte. Dieses wurde dann aber aufgrund von Problemen aufgegeben und beschlossen, den Erfahrungen der USA mit der Trennung zwischen Geschäfts- und Investmentbankgeschäft zu folgen. Besonders nach den Erfahrungen mit der Finankrise 2007-2008 war dann absolut klar, daß dies der richtige Weg war.

Montag, 28. November 2016 - 21:27

Die Europäische Zentralbank (EZB) warnt in ihrem am 24.11. erschienenen halbjährlichen Bericht Financial Stability Review vor einer möglichen großen Finanzkrise, die durch vier Risiken entstehen könne: einen Börsenkrach, eine Bankenkrise, eine Staatsschuldenkrise und eine Krise von Investmentfonds. Diese mit einander verflochtenen Probleme hätten in einem solchen Falle das Potential, sich gegenseitig zu verstärken. "Ein gemeinsamer Auslöser für alle diese Risiken könnte ein Nominalwachstum sein, das unter dem gegenwärtig im gesamten Euro-Raum erwarteten liegt“, heißt es.

Dienstag, 15. November 2016 - 12:12

Am 12.11. sprach die Movisol-Vorsitzende Liliana Gorini in einer öffentlichen Versammlung in Alba (Piemont), zusammen mit nationalen und regionalen Vertretern der Demokratischen Partei (PD) und der Fünf-Sterne-Bewegung (M5S). Sie berichtete über den Kampf um die Glass-Steagall-Bankentrennung im US-Wahlkampf, bei dem Donald Trump mehrfach eine Rückkehr zum Glass-Steagall-Standard verlangt hatte. Europa und vor allem Italien sollten dies nutzen, zumal in beiden Häusern des Kongresses gleichlautende Gesetzesvorlagen für die Wiedereinführung von Glass-Steagall existieren.

Mittwoch, 21. Dezember 2016 - 12:45

Das Hellenische Statistikbüro (ELSTAT) und das Institut für Arbeitsfragen des griechischen Arbeitsverbandes (INE/GSEE) berichten, daß neun von zehn arbeitslosen Griechen überhaupt keine Arbeitslosenunterstützung erhalten – und Griechenland hat die höchste Arbeitslosenrate der EU.

MP3

Dienstag, 6. Dezember 2016 - 23:30

Elke Fimmen sprach mit Liliana Gorini über den Hintergrund der klaren Ablehnung der Verfassungsänderung am letzten Sonntag, was diese Niederlage für die EU-Oligarchie bedeutet und über MOVISOLs „Vier-Punkte-Programm“ für Italien.

Montag, 5. Dezember 2016 - 13:31

Die überwältigende Ablehnung beim italienischen Referendum für Ministerpräsident Renzis "Reform"-vorschlag mit 60% zu 40% ist nach der Brexit-Abstimmung und der anti-Obama/Clinton-Wahl in den USA ein weiterer Schock für das bankrotte Paradigma der Globalisierung, mit weitreichenden europäischen und globalen Implikationen.

Dienstag, 22. November 2016 - 0:35

Am 19.11. gab Lyndon LaRouche Roger Stone, einem Strategen der Republikanischen Partei, in dessen Radiosendung Stone Cold Truth ein Interview. Stone stellte LaRouche ausführlich vor. Er bezog sich auf LaRouches Präsidentschaftskampagnen von 1976-2004 und auf dessen enges Verhältnis zu Präsident Ronald Reagan. Stone hatte 1980 Reagans Wahlkampf im Nordosten der USA geleitet, als LaRouche und Reagan bei einem Kandidatenforum in New Hampshire aufeinandertrafen und ins Gespräch kamen.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 13. November 2016 - 18:36

Der Grund, warum Medien und Politiker bei ihren Prognosen für die US- Präsidentschaftswahl wieder – wie schon beim Referendum zum „Brexit“ – vollkommen daneben lagen, ist offensichtlich: All jene „Experten“ und Establishment-Figuren, die sich am „Morgen danach“ als äußerst schockiert artikulierten, wie Frau von der Leyen, haben längst den Kontakt mit den realen Prozessen in der Bevölkerung verloren, und schon ganz und gar die Empathie für die Opfer ihrer neoliberalen Politik.