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Neueste Nachrichten

Mittwoch, 20. April 2016 - 17:26

Nicht nur in den Vereinigten Staaten, auch in Italien wird die Debatte um die Glass-Steagall-Bankentrennung lebhaft geführt. Der folgende Bericht von einer Bürgerversammlung in Montichiari (Brescia) kann als Beispiel dienen, auch bei Ihnen, werter Leser, in Ihrem Wohnort solch ein Treffen zu organisieren. Denn die Enteignung der Bürger findet auch bei uns statt - ob durch Niedrigstzinsen, Bail-in oder Anwerfen der Gelddruckmaschinen (Helikoptergeld).

Donnerstag, 7. April 2016 - 22:01

Der Präsident der Federal Reserve Bank von Minneapolis, Neel Kashkari, wiederholte am 6. April in einem recht feindselig geführten Interview in CNBC-TV seine Aussage, das Dodd-Frank-Gesetz – Obamas Bankenreform – habe nichts getan, um einen erneuten Bankenkrach und neuerliche Bankenstützungen zu verhindern. Kashkari sprach sich erneut für eine Zerschlagung der großen Wall-Street-Banken als mögliche Lösung aus. Während Kashkari dies sagte, hat Bernie Sanders die siebente der vergangenen acht Vorwahlen gegen die Wall-Street-Kandidatin Hillary Clinton gewonnen.

Montag, 21. März 2016 - 19:23

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten veröffentlichten am 20. März ein langes Interview mit Elio Lannutti, Chef der italienischen Verbraucherschutzorganisation Adusbef und ehemaliger Senator, über die Protestaktionen der durch das „bail-in“-Verfahren enteigneten Sparer vor dem italienischen Wirtschaftsministerium am 16. März.

Artikel von Zepp-LaRouche

Samstag, 12. März 2016 - 15:12

Die Entscheidung der EZB, die Zinsen auf Null zu setzen, negative Zinsen für Geldeinlagen zu verlangen, also den Banken sogar noch Geld zu geben, damit sie Kredite aufnehmen, sowie die monatlichen Anleihenkäufe von 60 auf 80 Milliarden Euro zu erhöhen, bedeutet nur eines: Das transatlantische Finanzsystem ist hoffnungslos bankrott. Wir stehen am Rande des Totalzusammenbruchs, und es ist absolut unverzeihlich, daß die Regierungen erlauben, dieses auf betrügerischen Machenschaften basierende System auch nur einen Tag länger aufrechtzuerhalten.

Dienstag, 8. März 2016 - 13:09

Man sollte sich nicht davon irreführen lassen, wenn behauptet wird, die US-Präsidentschaftswahl im November werde sich zwischen der Demokratin Hillary Clinton und dem Republikaner Donald Trump entscheiden. Beide Kandidaten sind zwar gut im Rennen für die Nominierung, aber keiner ist allgemein beliebt und beide sind sehr problematisch. Wenn sie Favoriten sind, sagt das mehr über den gestörten Zustand der amerikanischen Bevölkerung und den Niedergang der beiden großen Parteien als über ihre Führungsqualitäten aus.

Freitag, 8. April 2016 - 17:27

Die Veröffentlichung der „Panama-Papiere“ kurz vor dem Londoner „Antikorruptionsgipfel“ soll offenbar weitere Regimewechsel fördern.

Mittwoch, 6. April 2016 - 20:03

Letzte Woche haben mehrere prominente Persönlichkeiten vor der Gefahr einer Systemkrise gewarnt und die strikte Trennung von Geschäfts- und Investmentbanken zur Beendigung der Zockerei wieder mitten auf die Tagesordnung der politische Debatte gesetzt. Darunter sind eine US-Senatorin, sowie Professoren aus der Schweiz und Österreich.

Montag, 21. März 2016 - 18:32

Am 17. März hat das Plenum des Wirtschafts- und Sozialausschusses der EU (EWSA) mit 201 zu 3 Stimmen eine Stellungnahme angenommen, die ausdrücklich die Forderung nach einer Glass-Steagall-Bankentrennung in der EU enthält. Zudem wird gefordert, kleine und mittelständische Unternehmen als Rückgrat der Wirtschaft mehr zu fördern. Der EWSA in Brüssel ist ein beratendes Organ der EU-Institutionen und vertritt 350 Wirtschaftsverbände und Gewerkschaften aus den 28 Mitgliedstaaten.

Freitag, 11. März 2016 - 20:18

Manchmal steht der Wahlkampf bei den Vorwahlen der Demokratischen Partei dem der Republikaner an Peinlichkeit und Absurdität nicht nach. Hillary Clinton steht unter Druck, weil sie ihren Wahlkampf mit Millionenspenden der Wall Street finanziert. In der Debatte der Präsidentschaftsbewerber in Flint im Staat Michigan am 6. März antwortete sie auf den Vorwurf, wer soviel Geld von der Wall Street nehme, der werde deren Machenschaften nicht bekämpfen:

Dienstag, 8. März 2016 - 12:54

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
dem ein oder anderen unter Ihnen ist sicherlich schon aufgefallen, daß wir in bewegten Zeiten leben; die Welt befindet sich derzeit in einem historischen Umwälzungsprozeß, wie ihn nur wenige Generationen miterleben! Und das Schöne daran ist: Der Ausgang ist mehr denn je völlig offen. Es ist eben nicht so, wie Ihr Nachbar behauptet, daß „eh schon alles vorherbestimmt ist und man deshalb sowieso nichts machen kann“, bzw. daß „die da oben alles unter sich alleine ausmachen und Otto Normalverbraucher da eben nichts zu melden hat“.