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Dienstag, 26. August 2014 - 20:00

Sachsen – das Tor zum Osten: Die Eurasische Landbrücke wird Realität!
Rahmenbedingungen für eine produktive Zukunft
Mit der Entscheidung Chinas zur Verwirklichung des Projekts der Neuen Seidenstraße sowie der Bildung der Eurasischen Union durch Rußland, Kasachstan und Weißrußland haben diese Nationen auch für Europa und Deutschland eine Alternative zur Konfrontationspolitik der bankrotten transatlantischen Welt geschaffen. Für diese Politik eurasischer Entwicklung durch kontinentverbindende Infrastrukturkorridore hat die BüSo seit ihrer Gründung Anfang der 90er Jahre mit detaillierten Programmen unter dem Namen Weltlandbrücke mobilisiert, angefangen mit dem „Produktiven Dreieck Paris-Berlin-Wien“.

Donnerstag, 7. August 2014 - 14:48

Die Obama-Regierung sollte endlich das Chaos aufräumen, das ihr „Geierfonds-“freundliches Justizsystem in der Frage des angeblichen Zahlungsunfähigkeit Argentiniens angerichtet hat, sagte der argentinische Finanzminister Axel Kicillof in einem Radiointerview mit Radio Plata am 6. August. Die USA griffen andere Länder immer wegen ihres Mangels an „Rechtssicherheit“ und aureichendem Schutz für ausländische Investitionen an, sagte er. Die Wahrheit hingegen sei, daß es „in den USA keine Rechtsssicherheit gibt – es gibt keine Regeln!“

Dienstag, 5. August 2014 - 16:35

Dieselben Geierfonds, die Argentinien in den Bankrott treiben wollen, haben sich in den vergangenen anderthalb Jahren still und leise auch in Europa positioniert und Dutzende, wenn nicht Hunderte von Milliarden Euro von Schulden europäischer Banken für 3-4 Cent für den Euro aufgekauft, um dann den kompletten nominellen Wert einzufordern, wie in Argentinien.

Mittwoch, 23. Juli 2014 - 12:39

[title]Keine Option, sondern unmittelbare Notwendigkeit[/title]

[author]Von Lyndon H. LaRouche jr. [/author]

Die folgende Schrift erschien im englischen Original am 8. Juni 2014. LaRouche betont, der Inhalt „ist von lebenswichtiger Bedeutung für die Politiker der Vereinigten Staaten und für die allgemeine Unterrichtung aller wichtigen Entscheidungsträger international“.

Die Lage

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Montag, 7. Juli 2014 - 18:59

Von Klaus Fimmen

Die Londoner Konferenz von 1951-53 ist ein positives Beispiel für eine Schuldenneuregelung, die einen realwirtschaftlichen Aufschwung fördert. Ohne die in London beschlossenen Schuldenerlässe und Umschuldungen wäre das deutsche „Wirtschaftswunder” in den Nachkriegsjahren unmöglich gewesen. Es ist deshalb wenig verwunderlich, daß im Zusammenhang mit dem gegenwärtigen Kampf Argentiniens gegen die Heuschreckenfonds das deutsche Beispiel wieder zur Sprache kommt. Denn es geht grundsätzlich um die Frage, ob die Forderungen der Gläubiger eines Landes auch dann noch in voller Höhe erfüllt werden müssen, wenn dies großes Elend und den Tod vieler Bürger zur Folge hätte.

Montag, 11. August 2014 - 17:57

Der südtiroler Abgeordnete Manfred Schullian hat am 6. August eine Gesetzesinitiative zur Einführung des Glass-Steagall-Trennbankensystems in der Deputiertenkammer in Rom eingebracht. Sie orientiert sich an der Gesetzesvorlage die im toskanischen Regionalparlament verabschiedet und am 2. Juli 2014 ans nationale Parlament in Rom weitergeleitet wurde.

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Mittwoch, 6. August 2014 - 17:06

von Kai-Uwe Ducke

Es spitzt sich eine Krise zu zwischen dem bankrotten, transatlantischen System einerseits, repräsentiert durch NATO/EU/Euro, und den nach Entwicklung und Souveränität strebenden Nationen, u.a. in Asien. Deren Entwicklungsstrategie ist gekennzeichnet durch die „Neue Seidenstraße“-Politik Chinas und die Entstehung einer eigens dafür geschaffenen BRICS-Entwicklungsbank.

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Donnerstag, 24. Juli 2014 - 11:51

Zwei Systeme, die sich gegenseitig ausschließen, ringen zurzeit um das Schicksal der Weltgemeinschaft. Das eine, alte basiert auf Freihandel, Globalisierung, Finanzspekulation, grüner Technologiefeindlichkeit und permanentem Krieg. Das andere, neue stellt eine Welt des Aufbaus, des technischen Fortschritts und der Entwicklung der Völker als gleichberechtigte Nationen in Aussicht.

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Samstag, 19. Juli 2014 - 17:52

„Die Welt steht vor einem hohen Ausmaß wirtschaftlicher und politischer Unruhen. Konflikte und Instabilität nehmen in vielen wichtigen Regionen zu … Frieden und Stabilität wiederherzustellen, ist eine dringende globale Notwendigkeit. Das macht neue Wege der Kooperation und Zusammenarbeit erforderlich“, erklärte Indiens neuer Premierminister Narendra Modi in seiner Rede bei der Plenarsitzung des 6. Gipfeltreffens der BRICS-Staaten am 15. Juli. Dabei hob er die besondere Rolle dieser einzigartigen Kombination von Nationen – Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika – hervor, die dazu dienen könne und müsse, die friedliche und blühende Zukunft zu schaffen, die die ganze Welt so dringend brauche.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 6. Juli 2014 - 12:26

Der unglaubliche Skandal um den Versuch der USA, die irrsinnige Forderung des Paul Singer gehörigen Geierfonds NML Capital gegenüber Argentinien einzutreiben – mit einer Profitrate von 1608 Prozent (!) in nur sechs Jahren –, ist der berühmte Tropfen, der das Faß zum Überlaufen bringt.