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Dienstag, 24. Februar 2015 - 12:16

In der Schweiz veröffentlichte die Regierung ihre Antwort auf den Antrag für eine Bankentrennung, der vor zwei Jahren im Nationalrat (Parlament) mit einer Mehrheit von Sozialdemokraten (SP) und Schweizerischer Volkspartei (SVP) beschlossen worden war. Wie erwartet, lautet die Antwort in einer kurzen Stellungnahme vom 18. Februar, es sei keine Änderung im Regulierungsmodell notwendig. Die Regierung stützt ihre Entscheidung auf einen Bericht einer „Expertengruppe“ von Bankleuten und sog. „Aufsehern“ wie dem Finma-Chef Mark Branson, einem der Autoren der Schweizer Bail-in-Regelung.

Dienstag, 10. Februar 2015 - 13:48

Der Grund dafür, daß die EZB jeden Schuldenschnitt für Griechenland kategorisch ablehnt, obwohl offensichtlich ist, daß das Land die Schulden unter keinen Umständen zahlen kann, liegt darin, daß schon ein geringer Schuldenschnitt die gigantische Derivatblase platzen ließe, weil auf den Schulden eine riesige Pyramide von Kreditausfallswaps aufgebaut wurde. Das ganze System müßte in sich zusammenstürzen.

Dienstag, 27. Januar 2015 - 17:28

„...Wenn die Nationen der EU mit gutem Willen am Verhandlungstisch zusammenkommen und entschlossen sind, gemeinsam die Probleme zu lösen, um zum Aufbau einer gedeihenden Gemeinschaft von Nationen beizutragen, dann läßt sich auch die Euro-Frage ohne die Hysterie angehen, die die Debatte seit dem Beginn der Krise auszeichnet.

Montag, 26. Januar 2015 - 18:46

Die Parlamentswahl in Griechenland am 25.1., die mit einem überragenden Erfolg von SYRIZA endete, war ein klares Signal gegen die mörderische Austeritätspolitik der Troika (EU, EZB, IWF) und gegen die Bankenrettung.

Donnerstag, 22. Januar 2015 - 20:07

Als die Schweizerische Nationalbank (SNB) am 15. Januar die auf 1,20 fixierte Bindung des Schweizer Franken an den Euro aufhob, löste sie damit ein Beben an den Finanzmärkten aus, dessen Auswirkungen jetzt immer deutlicher werden. Der Wert des Franken stieg gegenüber dem Euro kurzfristig um 41%, fiel dann wieder ein wenig, aber mit der Entscheidung der EZB auf Teufel komm raus Geld zu drucken, ist ein weiteres Auseinanderdriften der Wechselkurse absehbar, was die im folgenden geschilderten Probleme weiter verschärfen wird.

Samstag, 21. Februar 2015 - 13:24

Die angeblichen „Rettungspakete“, die Griechenland aufgezwungen wurden, um die europäischen Großbanken zu stützen, haben die „Schulden“ des Landes deutlich vermehrt.

Sonntag, 1. Februar 2015 - 16:57

Während ihres Webcasts am 28. Januar wurde Helga Zepp-LaRouche gefragt, wie sie die EU-Reaktion gegenüber der neuen griechischen Regierung bewerte.

Montag, 26. Januar 2015 - 19:00

Die Dynamik für eine grundsätzliche Veränderung des Kurses, weg vom bankrotten EU-Empire, ergreift vor allem die EU-Staaten, in denen 2015 Wahlen anstehen.

In Spanien sagte Pablo Iglesias, der Anführer der Podemos-Bewegung, der Erfolge bei der Kommunalwahl im Mai und Parlamentswahl in November prognostiziert werden: „Die Hoffnung kommt, die Angst entflieht. SYRIZA, Podemos, wir werden gewinnen.“

Montag, 26. Januar 2015 - 12:37

Nach den Gelddruckorgien der amerikanischen Federal Reserve und der Bank von Japan in den letzten sechs Jahren hat nun auch der Chef der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, eine „quantitative Lockerung“ (quantitative easing) zur Stützung der europäischen Banken angekündigt. Sie ist verglichen mit den USA klein, wird aber dennoch ausreichen, um den Euro zu entwerten und die Eurozone zu zerstören. Die verzweifelten Banken der Wall Street und der Londoner City und ihre internationalen Partner glauben trotzdem nicht, daß das Paket auch nur annähernd groß genug ist.

Freitag, 16. Januar 2015 - 21:29

Im Kampf gegen die Dominanz der Wall Street über die politischen Entscheidungen der Vereinigten Staaten findet am Samstag, dem 17. Januar um 20:00 Uhr (MEZ), eine Veranstaltung des internationalen Schiller-Instituts in New York statt, die live übertragen wird.

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