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Neueste Nachrichten

Montag, 16. Oktober 2017 - 19:57

Während die Hysterie über einen drohenden Kollaps des Finanzsystems aufgrund der Geldpumperei der Zentralbanken steigt, verfallen einige auf den alten Trick, jemand völlig anderen für das Problem verantwortlich zu machen, um von sich selbst abzulenken. . So werden nun im IWF-Bericht vom August Unternehmensschulden in China als Auslöser für einen Kollaps bezeichnet. Der IWF behauptet, das Verhältnis der Schulden chinesischer Unternehmen außerhalb der Finanzbranche zum BIP werde von 235% im letzten Jahr bis 2022 auf 290% hochschnellen.

Dienstag, 8. August 2017 - 10:16

Helga Zepp-LaRouche rief in ihrer jüngsten Erklärung Deutschland und andere betroffene Länder auf, die extraterritorialen Ansprüche der Vereinigten Staaten zurückzuweisen, wie sie der US-Kongreß gegen den Willen von US-Präsident Trump verabschiedet hat. Das angemessene Forum dafür sei die Generalversammlung der Vereinten Nationen, die im September beginnt. Darüber hinaus sollten Regierung und Institutionen in Deutschland Sanktionen, Handelskriege und geopolitische Provokationen grundsätzlich aufgeben und statt dessen eine „Win-Win-Zusammenarbeit“ fördern.

Dienstag, 4. April 2017 - 11:02

Der deutsche Außenminister Sigmar Gabriel verkündete Ende März seine Absicht, China mehr Aufmerksamkeit zu widmen, und er richtet sogar eine neue Asienabteilung in seinem Ministerium ein. Aber seine Motive scheinen eher geopolitisch zu sein, denn er strebt nach Wirtschaftsbeziehungen mit asiatischen Ländern als Alternative zum „amerikanischen Protektionismus” der Regierung Trump.

Artikel von Zepp-LaRouche

Sonntag, 13. Dezember 2015 - 18:16

Während die Welt immer mehr aus den Fugen gerät, wird immer offensichtlicher, daß ein Verbleiben im alten Paradigma der angloamerikanisch dominierten Globalisierung nicht nur die akute Weltkriegsgefahr täglich erhöht, sondern auch faschistische Lösungen auf beiden Seiten des Atlantiks in Vorbereitung sind oder bereits umgesetzt werden.

Freitag, 11. Dezember 2015 - 18:46

Am 4. und 5. Dezember fand in Johannesburg das 6. Forum für Chinesisch-Afrikanische Zusammenarbeit (FOCAC, www.focac.org) statt. Der chinesische Präsident Xi Jinping hielt dort eine Rede, die mit großer Begeisterung aufgenommen wurde. Die Beseitigung der Armut habe Vorrang vor allem anderen. „Armut ist die Grundursache des Chaos“, sagte er, „und Entwicklung enthält den Schlüssel, um alle Probleme zu lösen.“ Er betonte Chinas Absicht, Afrika zu unterstützen, eine unabhängige Entwicklung zu sichern, und stellte Chinas berühmte neue „win-win“-Aussicht vor.

Montag, 9. Oktober 2017 - 19:23

Während des Hurrikans Harvey haben sich Kernkraftwerke als extrem sicher erwiesen. Die beiden 1300-MW-Reaktoren des „Texas-Projekts“ in Bay City bei Houston lieferten während des Sturmes 2 Mio. Haushalten zuverlässig ununterbrochen Strom. Die Regierung Obama hatte mit der Schließung der Kraftwerke gedroht, obwohl die 20jährigen Lizenzen erst 2027 bzw. 2028 auslaufen. Begründen wollte sie dies u.a. mit der Gefahr von Strahlenverseuchung, falls ein Kraftwerk durch einen Hurrikan beschädigt wird, was sich jetzt als große Ironie erwiesen hat.

Dienstag, 4. Juli 2017 - 9:28

Innerhalb weniger Wochen nach seiner Kündigung des Pariser Klimaabkommens will Donald Trump sein Wahlkampfversprechen erfüllen, die amerikanische Nuklearindustrie wiederzubeleben. In einer Rede bei einer Konferenz im US-Energieministerium am 29.6. sagte der Präsident, es sei völlig falsch gewesen, zu behaupten, man könne die Energiekrise nur durch drakonische Einschränkungen bei der Energieerzeugung lösen.

Donnerstag, 15. Dezember 2016 - 15:49

Schon einmal das Argument gehört, die wundervolle digitale Welt der Zukunft benötige weniger Energie als die alte analoge Industriegesellschaft? Daß das Gegenteil der Fall ist, zeigt nicht nur der ständig wachsende Energiebedarf, sondern auch ein Blick auf den Stromverbrauch einer Stadt wie Frankfurt a. Main.

Freitag, 11. Dezember 2015 - 18:49

Qian Zhimin, Hauptgeschäftsführer des chinesischen Kernenergieunternehmens China National Nuclear Corporation erläuterte am 8. Dezember das große Entwicklungspotential für die Kernenergie in Ländern entlang der Neuen Seidenstraße und der Maritimen Seidenstraße für das 21. Jahrhundert. „Es gibt über 60 Länder“ entlang des „Wirtschaftsgürtel,“ sagte er, „und etwa 40 davon wollen ihre Nuklearindustrie entwickeln. Nach unserer Berechnung könnten wir 30 Kernkraftwerke exportieren, wenn China 20 % dieses Markts bekäme.“

Dienstag, 17. November 2015 - 19:56

In einem Bericht der Internationalen Energieagentur vom 13. November wird die Menge des weltweit bevorrateten Öls mit der Rekordsumme von drei Milliarden Barrel angegeben. Das ist das Resultat des anhaltenden Stagnierens bzw. Schrumpfens der Realwirtschaft weltweit, was einen geringeren Verbrauch von Öl, Kohle und Gas nach sich zieht.