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Die wahren Absichten des Empire: Bevölkerungsreduktion

Unter den Titeln "In the Family Way" und "The Real Inconvenient Truth: The Whole World Needs To Adopt China's One-Child Policy" erschienen Zeitungsartikel in der [i]Financial Times[/i] und der kanadischen [i]Financial Post[/i], die offenlegen, was beim "Klimagipfel" in Kopenhagen wirklich auf der Tagesordnung der Britischen Empirefraktion steht: Bevölkerungsreduktion durch Genozid.

Der [i]Financial Times[/i] Artikel macht den Punkt, daß der "Gipfel in Kopenhagen  frischen Schwung in die Diskussion um die notwendige Stabilisierung der Weltbevölkerung bringt..." Man beklagt, daß "einige Entwicklungsländer den demographischen Übergang zu dem geringerem Bevölkerungswachstum nicht geschafft hätten, welches man in den letzten Jahrzehnten in der westlichen Welt beobachten könne."

Die FT sieht in Barack Obama die Rettung: "Eine von Barack Obamas ersten Entscheidungen als Präsident war es, das internationale Schweigen zu brechen. Seitdem hat er die weltweite Revision der Finanzierung des Gesundheitswesens angekündigt und den Schwerpunkt auf breitere Programme gelegt wie z.B. Familienplanung, anstatt sich nur auf eine Handvoll von Erkrankungen zu konzentrieren, die als Priorität definiert werden." 

Der Artikel der kanadischen [i]Financial Post[/i] legt sich noch weniger Zurückhaltung auf, was die völkermörderische Agenda hinter der Klimakontrolle angeht. Es heißt dort: "Die 'unbequeme Wahrheit' hinter dem UN-Gipfel in Kopenhagen ist nicht, daß sich das Klima erwärmt oder abkühlt, sondern daß Menschen die Welt überbevölkern. Eine weltweite Ein-Kind-Politik nach chinesischem Beispiel ist die einzige Möglichkeit, den Trend der inzwischen zerstörerischen Geburtenraten - eine Million Geburten alle 4 Tage - umzukehren. Die anderen Spezies der Welt werden ebenso wie die Vegetation, Rohstoffe, Ozeane, urbares Land, Wasserreserven und die Atmosphäre durch die rasante Reproduktionsrate des Menschen zerstört."

Was schlägt die [i]Financial Post[/i] also vor? "Die Lösung ist einfach. Sie ist dramatisch. Trotzdem wird sie von den Staatsführern, die in Kopenhagen zusammenkommen, nicht einmal auf die Tagesordnung gesetzt. Stattdessen gibt es Phototermine, nette Posen, Bla-bla-bla über Wissenschaft und Betrug bei der Klimaforschung, die Ankündigung neuer Windparks und Cap-and-Trade Subventionen. Nichts davon wird funktionieren, solange keine chinesische Ein-Kind-Politik verhängt wird. Der Punkt ist, daß die Diskussionspunkte in Kopenhagen am Thema vorbei gehen. Die Lösung besteht einzig darin, daß alle Länder ihre Bevölkerungen drastisch reduzieren, ordentlich aufräumen und verpflichtende Konservierungsmaßnahmen einführen."

Nicht nur zerstört man die Lebensgrundlagen der Menschen, indem man die industrielle und landwirtschaftliche Fortschritt als angeblichen Hauptverursacher des Klimawandels angreift, sondern jetzt heißt es immer offener, daß  Bevölkerungsreduktion selbst das Ziel ist. Genau davor haben die BüSo und Lyndon LaRouche immer wieder hingewiesen und vor einem neuen, weltweiten Faschismus gewarnt.