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Artikel

Stoppt den Massenmord durch „humanitäre“ Sanktionen!
19.04.2021

von Harley Schlanger

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Provokationen der Ukraine könnten einen Weltkrieg auslösen
11.04.2021

eine Analyse von Harley Schlanger

Nach dem Regimewechsel-Putsch gegen die gewählte Regierung der Ukraine im Februar 2014 – der ohne die offene Unterstützung der Vereinigten Staaten und anderer NATO-Staaten nicht möglich gewesen wäre – warnte die russische Führung wiederholt, ein NATO-Beitritt der Ukraine sei für Rußland eine rote Linie, die nicht überschritten werden darf. Die stetige NATO-Osterweiterung nach der friedlichen Auflösung des Warschauer Paktes 1991 war ein offener Bruch der damaligen Zusagen an die sowjetische Führung, keine NATO-Truppen näher an Rußland heranzuführen.

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Verschiedene Namen, ein Ziel: Von der Industriegesellschaft zur tödlichen Mangelwirtschaft
24.03.2021

Eine Analyse von Andrea Andromidas

„Green Deal“, „Stakeholder Capitalism“, „Great Reset“, „Große Transformation“, „Dekarbonisierung“, „Fridays for Future“. Kinder, Grüne, Finanzmogule, EU, EZB, Seine Hoheit Prinz Charles, verschiedene Hedgefonds und Stiftungen. Wer blickt da noch durch?

Verschiedene Namen geben Spielraum für viele Interpretationen. In der Realität geht es um ein und dasselbe Programm: „Industriegesellschaft war gestern“ - nun soll zugunsten eines angeblich nachhaltigen Finanzsystems der Mangel Einzug halten und diktatorisch verwaltet werden.

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Befreit Deutschland aus den Klauen der Kleptomanen!
13.03.2021

von Helga Zepp-LaRouche, Spitzenkandidatin der BüSo-Landesliste Berlin für die Bundestagswahlen 2021

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Völkermord im Namen der Menschenrechte? Schluß mit der Doppelmoral des Westens!
07.03.2021

von Alexander Hartmann

Wie wir berichteten, warnte das Welternährungsprogramm (WFP) am 17. Februar, daß sich in Syrien derzeit mehr als zwölf Millionen Menschen - 60% der Bevölkerung - in einer unsicheren Ernährungslage befinden. Im Jemen ist die Situation noch kritischer. Nach den neuesten UN-Angaben werden in diesem Jahr mehr als 16 Millionen Jemeniten - etwa die Hälfte der 29 Millionen Menschen im Land - unter Hunger leiden, fast 50.000 stehen bereits am Rande des Hungertods. Die UN warnte, daß 400.000 jemenitische Kinder unter fünf Jahren an akuter Unterernährung sterben könnten. „Die schlimmste Hungersnot, die die Welt seit Jahrzehnten gesehen hat“, so bezeichnete UN-Generalsekretär Antonio Guterres das Geschehen im Jemen.

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Texas - Vorgeschmack auf "Green New Deal"
22.02.2021

Der mörderische Kälteeinbruch in Texas ist ein Vorgeschmack auf den „Green New Deal“- eine Analyse von Harley Schlanger

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Es gibt eine Alternative zur gegenwärtigen Politik: Kooperation für ein Weltgesundheitssystem statt Absturz in die grüne Ökodiktatur
17.02.2021

von Helga Zepp-LaRouche

Ich glaube, jeder hat in dem letzten Jahr, seit Corona-Zeiten, das Gefühl, daß die Welt vollkommen aus den Fugen ist. Wir haben die Pandemie, wir haben den Absturz der Realwirtschaft wie im Grunde niemals seit dem Zweiten Weltkrieg. Viele Menschen spüren, daß wir eine Kriegsgefahr haben. Aber die Lösungen, die es gibt, erfordern eine Änderung im Denken. Es ist gewissermaßen ein Appell an die menschliche Vernunft: Wenn wir sehen, daß ein bestimmtes Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell nicht funktioniert, können wir das rechtzeitig ändern? Oder sind wir dazu verdammt, jedesmal voll in die Katastrophe abzustürzen, wie beim Ersten und Zweiten Weltkrieg, ehe wir dann danach aus den Trümmern alles wieder aufbauen?

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Davoser Milliardärsklüngel fürchtet den Widerstand gegen eine Ökodiktatur
24.01.2021

Von Alexander Hartmann

Verfolgt man die Diskussionen in den Finanzeliten der westlichen Welt, so sehen einige offenbar in der COVID-Epidemie eine große Chance, die gesamte Weltwirtschaft auf einen grünen Kurs zu zwingen. Sie äußern aber auch die Besorgnis, daß das politische Pendel in eine ganz andere Richtung ausschlagen könnte.

Klar ausgesprochen wird dies in dem neuen Buch COVID-19: The Great Reset von Klaus Schwab, dem Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos. Schwab erwartet, daß der Staat in Zukunft wieder eine deutlich größere Rolle in der Wirtschaft spielen wird:

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