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Artikel

Hinter dem Drang zum permanenten Krieg steht das anglo-amerikanische Establishment
27.05.2024

Eine Analyse von Harley Schlanger

Am 21. Mai bestätigte TASS, daß die russischen Streitkräfte Militärübungen nahe der ukrainischen Grenze begonnen haben, um das Laden taktischer Nuklearsprengköpfe auf Trägerraketen zu simulieren, u.a. taktische Iskander-Raketen und Kinschal-Hyperschallraketen. Nicht bestätigt wurde, ob die Übungen auch Testabschüsse umfassen.

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50. Treffen der Internationalen Friedenskoalition: Zum guten Samariter werden!
18.05.2024

Helga Zepp-LaRouche sprach zu Beginn des Treffens der Internationalen Friedenskoalition (IPC) am 17. Mai über den Mordanschlag auf den slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico und bezog sich dabei auf die Einschätzung des ungarischen Premierministers Viktor Orbán, dies müsse im Zusammenhang mit der Vorbereitung eines Krieges gegen Rußland gesehen werden. Die Medien hatten Fico angegriffen und ihm „Polarisierung“ vorgeworfen, weil er den Nutzen der Sanktionen gegen Rußland in Frage gestellt und gesagt hatte, daß der Krieg in der Ukraine aufgrund von Nazi-Elementen begann, die den Donbaß terrorisierten, und darauf hingewiesen hatte, daß die NATO ihr Versprechen von 1990 an Rußland gebrochen hatte, nicht weiter nach Osten vorzurücken.

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Konfrontation durch Dialog überwinden: Finden wir zurück zum Geist de Gaulles?
11.05.2024

Von Alexander Hartmann

Vom 6.-7. Mai unternahm der chinesische Staatspräsident Xi Jinping einen zweitägigen Staatsbesuch in Frankreich, bei dem er Präsident Emmanuel Macron eine klare Vision der wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit zwischen den Nationen des Westens und des Globalen Südens unterbreitete, mit dem enormen Entwicklungspotential, das sich daraus für alle ergibt. Anlaß für die Einladung Xis war der 60. Jahrestag der Aufnahme diplomatischer Beziehungen Frankreichs als erster westlicher Großmacht mit der Volksrepublik China – eine historische Entscheidung von Präsident Charles de Gaulle. Medien in ganz Europa erinnerten an de Gaulles energisches Eintreten für Entspannung, Entente und ein Europa souveräner Staaten vom Atlantik bis zum Ural.

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USA: Kriegspartei reagiert auf Campus-Proteste mit Angriff auf die Meinungsfreiheit
04.05.2024

Harley Schlanger beschreibt in diesem Hintergrundartikel die Situation in den USA. Einige Parallelen zu Deutschland drängen sich auf. Der Artikel ist in der neuesten Ausgabe der Wochenzeitung "Neue Solidarität" erschienen.

Eine Woche, nachdem der US-Kongreß mit überwältigender Mehrheit Präsident Bidens 95 Milliarden Dollar schweren Nachtrags-Kriegshaushalt mit Militär- und Finanzhilfe für die Ukraine, Israel und Taiwan verabschiedet hatte, brach an Amerikas Hochschulen eine Welle des Widerspruchs aus. Innerhalb kurzer Zeit weiteten sich die Proteste auf mehr als 60 Universitäten im ganzen Land aus.

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Gaza: Proteste an amerikanischen Universitäten weiten sich massiv aus
29.04.2024

Jill Stein, US-Präsidentschaftskandidatin der Grünen Partei, und Megan Green, Vorsitzende des Stadtrats von St. Louis, Missouri, wurden am 27. April abends zusammen mit Dutzenden Studenten und Aktivisten verhaftet, als sie an der Washington University in St. Louis an einem friedlichen Protest gegen den Gaza-Völkermord teilnahmen. Ein 70-jähriger Demonstrant zog die Parallele zu den Verhaftungen von Studenten während der Proteste gegen den Vietnamkrieg: „Sie machen die gleichen Fehler wie vor 50 Jahren.“

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USA eskalieren Konfrontationspolitik gegenüber Gaza, Rußland und China
28.04.2024

Von Alexander Hartmann

Mehrere Entscheidungen in den USA in den letzten Wochen haben die ganze Welt in kürzester Zeit auf drei verschiedenen Schauplätzen – Südwestasien, Ukraine und China/Taiwan – näher an einen großen Krieg getrieben:

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Weltweite Reaktionen gegen Veto der USA zur Aufnahme Palästinas in die UN
21.04.2024

International wächst die Verachtung für die USA wegen des beschämenden Vetos, das sie am 18. April im UN-Sicherheitsrat gegen die Resolution zur Aufnahme Palästinas in die Vereinten Nationen eingelegt haben. 12 der 15 Mitglieder des Sicherheitsrates hatten den Antrag unterstützt (Großbritannien und die Schweiz enthielten sich). Es handelte sich um eine Sondersitzung auf Ministerebene, an der Staats- und Regierungschefs aus über vierzig Ländern der Welt persönlich teilnahmen. Die meisten von ihnen legten dar, wie Fortschritte auf dem Weg zu einem palästinensischen Staat dazu beitragen würden, das Morden in Gaza zu beenden, den Weg für Entwicklung zu ebnen und endlich Sicherheit in der Region zu schaffen. 140 Nationen haben sich bereits für einen palästinensischen Staat ausgesprochen.

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Ein Leuchtturm der Hoffnung in finsteren Zeiten: 25 Jahre West-Eastern Divan Orchestra
18.04.2024

Am 15. April 2024 fand in Berlin das Jubiläumskonzert zum 25. Bestehen des West-Eastern Divan Orchestra statt. In der ausverkauften Philharmonie wurde Felix Mendelssohn Bartholdys berühmtes Violinkonzert e-moll (op. 64) und Anton Bruckners Symphonie Nr. 4 Es-Dur (in der Fassung 1878/80) unter der Leitung von Daniel Barenboim gespielt. Solist in Mendelssohns Violinkonzert war Yamen Saadi aus Ramallah, der seit seinem 11. Lebensjahr im West-Eastern Divan Orchestra spielt und seit zwei Jahren Konzertmeister des Orchesters der Wiener Staatsoper ist.

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Am Abgrund des allgemeinen Krieges: Der neue Name für Frieden ist Entwicklung!
16.04.2024

Die folgende Rede hielt Helga Zepp-LaRouche auf der Internetkonferenz des Schiller-Instituts zum Oasenplan am 13. April 2024.

Ich grüße Sie alle aus vielen verschiedenen Ländern, ganz gleich, wo Sie zuhören. Wir veranstalten diese Konferenz zum Oasenplan, um eine hoffnungsvolle Perspektive zu eröffnen und einen Ausweg aus einer ansonsten verzweifelten, extrem gefährlichen und sogar katastrophalen Situation in Südwestasien aufzuzeigen.

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Die NATO ist eine existentielle Bedrohung  für Deutschland, Europa und die Welt
12.04.2024

Von Alexander Hartmann

Der folgende Artikel beruht auf dem Manuskript einer Rede, die der Verfasser am 4. April 2024 in Frankfurt am Main bei einer Kundgebung zum 75. Jahrestag der Gründung der NATO hielt.

Zur Zeit von US-Präsident Franklin Roosevelt waren die Vereinigten Staaten noch mit Rußland verbündet. Aber Roosevelts Nachfolger Harry Truman hatte ein offenes Ohr für die Einflüsterungen Winston Churchills, der nach dem Sieg über Nazi-Deutschland - ganz nach der britisch-imperialen Tradition, die jeweils mächtigsten Konkurrenten des Britischen Empire gegeneinander zu treiben, um als lachender Dritter zuzuschauen - sogleich daran ging, nunmehr die USA und Rußland gegeneinander aufzuhetzen.

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