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Stoppt den grünen Feudalismus

Stoppt den grünen Feudalismus!

75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs droht der Welt eine neue faschistische Diktatur. Diesmal kommt sie in Form des Versuchs der führenden Zentralbanken, der Londoner City und der Wall Street, ihre totale Kontrolle über alle Finanzanlagen zum Wohle der Superreichen auf Kosten der Mittelschicht und der Armen weltweit zu konsolidieren. Der „ökologische Übergang“, mit dem sie hausieren gehen, bedeutet eine destruktive finanzielle Übernahme der Volkswirtschaften, wobei die „grüne“ Farbe nur die Flagge ihrer beabsichtigten Plünderung ist.

Stoppt den Klimaschwindel der Wall Street und City of London!

Aufruf: Weltweiter Widerstand gegen globalen Faschismus

Kurz gefasst

Warum kommt es so oft vor, dass man in Deutschland die Begriffe z.B. „Fortschritt“ & „Menschenwürde“ auf der einen Seite, und „Kernkraft“ & „Industrie“ auf der anderen, für widersprüchlich und unvereinbar hält -- und dies auf so fanatische Art und Weise, wie in keinem anderen Land der Welt? In Wirklichkeit sind die fanatischen Umweltschützer eine kleine Minderheit, aber es steht so viel Geld und strategisches Interesse hinter ihrem menschenfeindlichen Treiben in Deutschland, dass der normale Bürger immer denkt, die Mehrheit sei „grün“. Und dabei ist die Ideologie der „Grünen“ absolut nicht mit den physikalischen Prinzipien des Universums vereinbar: Veränderung, Wachstum und Erhöhung der Energieflussdichte.

Nachrichten

S&P-Konferenz in Paris: „Zeit, die Denkweise zu ändern“
11.11.2025

Die französische Partei Solidarité et Progrès (S&P) veranstaltete am 8. und 9.11. in Paris zusammen mit dem Schiller-Institut eine äußerst reichhaltige und anspruchsvolle internationale Konferenz zum Thema „Die Emanzipation Afrikas und der Globale Mehrheit - eine Herausforderung für Europa“. Der Schwerpunkt lag auf dem Aufbau einer internationalen Bewegung junger Menschen, die Verantwortung übernehmen, ihre Nationen aus den aktuellen Krisen in eine Welt des Friedens und der gegenseitigen Entwicklung zu führen. In Europa, Nordamerika und mehreren Städten in Afrika und Lateinamerika verfolgten Gruppen junger Menschen die Diskussionen auf Zoom. 

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Tschechien lehnt EU-Klimaziele für 2040 ab
07.11.2025

Das "Klimaziel" der EU sieht eine Reduzierung der Kohlendioxid-Emissionen um 90 Prozent gegenüber 1990 vor. Im Vorfeld der EU-Klimaverhandlungen am Donnerstag in Brüssel erklärte der tschechische Umweltminister Petr Hladik, er wolle zunächst die genauen Auswirkungen eines so ehrgeizigen Vorhabens kennenlernen und werde nichts unterstützen, was die Wettbewerbsfähigkeit oder die Energieversorgungssicherheit gefährde. Auch der künftige Ministerpräsident hat sich gegen die Klimaziele ausgesprochen.

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CDU-Politiker: Deindustrialisierung in Deutschland ist Realität
30.10.2025

In einem Interview mit n-tv hat sich Sepp Müller, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Sprecher für Wirtschaft und Energie, sehr deutlich zum fortschreitenden Prozess der Deindustrialisierung in Deutschland geäußert. So erklärte er: „Letztlich sind Energiepreise für die energieintensive Industrie das entscheidende Kriterium. Mein letzter Stand ist: Wir verlieren mittlerweile sogar 15.000 Industriearbeitsplätze im Monat.

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Südafrika setzt auf das Atom!
20.10.2025

Nachdem die südafrikanische Regierung ihren Integrierten Ressourcenplan (IRP) 2025, der die Entwicklung der Kernenergie im Land beschränkt hatte, geändert hat, gab Princy Mthombeni, Gründerin von Africa4Nuclear, Südafrikas Stimme für Kernenergie in ihrem Land und weltweit, am 19. Oktober diese äußerst optimistische Erklärung ab:

„Liebe Welt,

das Warten hat ein Ende, Südafrika hat gerade den IRP 2025 fallengelassen, und raten Sie, was passiert ist? Die Kernenergie ist offiziell mit von der Partie!

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Deutscher Regierungsberater: Es ist ein wirtschaftlicher Niedergang!
14.10.2025

In Deutschland bricht endlich ein Tabu. Während in der Politik und den Mainstream-Medien bisher vermieden wurde, die dramatische Verschlechterung der Wirtschaftslage anzusprechen, gab Clemens Fuest, Präsident des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, in einem FAZ-TV-Interview zu, dass „wir tatsächlich einen wirtschaftlichen Niedergang“ haben. Keine irreführenden Äußerungen mehr über eine sogenannte „Rezession“. Fuests Institut ist eines von sechs Instituten, die den offiziellen Wirtschaftsbeirat der deutschen Regierung bilden.

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